feat: Verzeichnisse unterhalb von --chapter-level als eigene Datei

Überschriften, die genau einem Verzeichnisnamen entsprechen (Quellen,
Literatur, Glossar, Register, Index …), beginnen auch unterhalb von
--chapter-level eine eigene Datei mit passendem Typ. Die nächste Überschrift
gleicher oder höherer Ebene beendet den Abschnitt; innerhalb eines Kapitels,
das selbst ein Verzeichnis ist, wird nicht weiter geteilt. Im Roman-Beispiel
wird 'Quellen' aus dem Anhang so zum Literaturverzeichnis; die anderen vier
Beispielbücher bleiben unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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Dieter Schlüter 2026-10-06 00:45:03 +02:00
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@ -167,7 +167,13 @@ output/mein-buch/
- erst als letzte Notlösung der Dateiname
5. Ein HTML-Inhaltsverzeichnis wird übersprungen, wenn NAV/NCX vorhanden ist (keine doppelte Ausgabe).
Links darauf zeigen auf `README.md`.
6. Überschriftenebenen werden je Datei verschoben: Der Kapiteltitel ist `#`, alle weiteren beginnen bei `##`.
6. Verzeichnisse erhalten immer eine eigene Datei, auch unterhalb von `--chapter-level`, z. B. ein
`## Quellen` im Anhang. Das gilt nur für Überschriften, die genau einem Verzeichnisnamen entsprechen:
Literatur(verzeichnis), Quellen(verzeichnis), Bibliografie, References, Glossar, Stichwortverzeichnis,
Sach-/Personen-/Namensregister, Register, Index. Die nächste Überschrift gleicher oder höherer Ebene
beendet den Abschnitt. Innerhalb eines Kapitels, das selbst ein Verzeichnis ist, wird nicht weiter
geteilt.
7. Überschriftenebenen werden je Datei verschoben: Der Kapiteltitel ist `#`, alle weiteren beginnen bei `##`.
Verlagsspezifische Heuristiken: Layout-Tabellen mit Klassen wie `Head1`/`Title_document` werden zu
Überschriften. `<pre>` mit `<br/>`-Zeilen und `div.*programlisting* > span.pre` werden zu Codeblöcken.