GFM trennt Tabellenzellen an jedem unmaskierten senkrechten Strich, auch
innerhalb von Code-Spans und Link-Zielen. Operator-Tabellen (|, ||, |=)
verloren dadurch Zellinhalte. Solche Tabellen werden jetzt wie andere
komplexe Tabellen als bereinigtes HTML mit Warnung ausgegeben.
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Die erzeugte README.md nennt den Merge-Befehl mit dem tatsächlichen
Ausgabeordner und passende Pandoc-Befehle. Bei Büchern mit Formeln
enthalten sie --mathml, ergänzt um einen Hinweis zur Formeldarstellung.
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Zwei <span>-Geschwister mit unterschiedlichen Klassen, ohne Text
dazwischen und mit Großbuchstabe oder Ziffer rechts bekommen ein
trennendes Leerzeichen. Initialen (D|as) und Wortteile (Haupt|bahnhof)
bleiben unberührt. Im Mathebuch werden so 49 Stellen korrigiert, die
anderen drei Beispielbücher bleiben unverändert.
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Fortsetzungszeilen werden wieder mit genau einem Leerzeichen zur
ursprünglichen Codezeile zusammengefügt. Im Python-Beispielbuch sind das
195 Stellen; danach lassen sich 247 statt 203 von 255 Python-Blöcken
parsen. Abschaltbar mit --keep-wrap-markers; der Bericht enthält
wrap_lines_joined pro Block und einen Hinweis pro Kapitel.
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Fügt die Kapiteldateien in Lesereihenfolge (manifest.json) zu einer
Markdown-Datei mit dem Original-EPUB-Namen (.md) zusammen. Dabei werden:
- Links zwischen Kapiteln zu Sprunglinks in der Gesamtdatei,
- kollidierende Anker pro Kapitel umbenannt,
- Medienpfade relativ zum Ziel umgeschrieben,
- doppelte Fußnotendefinitionen entfernt,
- Code nie verändert.
Optionen -o, --toc, --no-frontmatter und --force; abschließender
Linkcheck.
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- Komplexe Tabellen mit verlinkter id erzeugten den Anker zweimal
(<a id> und <table id>), also ungültiges HTML.
- Der Linkcheck übersah das äußere Ziel von Bild-Links
[](ziel) und startete Links an escapten \[-Klammern.
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Weist Blöcken ohne erkannte Sprache ein vom Nutzer gewähltes Label zu.
Aliase wie py werden normalisiert, unbekannte Werte ergeben Exit 1.
Erkannte Labels haben Vorrang; im Bericht detected_by "option"
(QA-Befund R1).
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Kapiteldateien über 30 000 Wörtern mit mindestens zwei ##-Unterabschnitten
erzeugen eine Warnung mit der passenden --chapter-level-Empfehlung
(QA-Befund R2, z. B. Roman mit Teilen als h1).
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- F1: Nicht beschreibbares Ausgabeziel liefert eine verständliche
Meldung und Exit 1 statt "Interner Fehler" (Exit 4).
- F2: Anker von <dt id> stehen vor dem fett gesetzten Glossarbegriff
statt innerhalb der **-Marker.
- F3: Formeln als <img src="*.svg"> erscheinen im Bericht mit
origin "svg" statt "image".
Regressionstests für alle drei Befunde ergänzt.
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Kommandozeilenwerkzeug, das DRM-freie EPUB-2/3-Dateien offline in
kapitelweise Markdown-Dateien umwandelt. Erzeugt werden außerdem Medien,
metadata.yaml, manifest.json, conversion-report.json und Diagnose-Dateien.
- Spine-basierte Kapitelbildung mit --chapter-level, epub:type-Abschnitten,
Fortsetzungsdateien und Erkennung von Layout-Überschriften
- Code mit exakter Einrückung, sicheren Fences und konservativer
Spracherkennung
- MathML->TeX (konservativ), TeX aus alt-Texten, SVG-/Bildformeln
bleiben Bilder
- Fußnoten-Modi end-of-chapter, end-of-book, inline und keep-links
- Interne Links/Anker werden umgeschrieben, Linkcheck über die Ausgabe
- Sicher: kein Entpacken, Schutz vor Path Traversal und XXE,
DRM-Erkennung, atomares Schreiben, --force nur für frühere Ausgaben
- 82 pytest-Tests mit synthetischen EPUBs und Invariantentests für Beispiele/
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