Initial commit: llamacppctl – llama.cpp Docker server control CLI

Steuert einen llama.cpp-Server als Docker-Container: --start/--check/--stop/
--change/--chat, INI-Konfiguration (builtin defaults -> [default] ->
[model.<profile>] -> CLI), SSRF-gehärtete Prompt-Eingabe (Datei/HTTPS-URL),
File-Locking für --start/--change und ein OpenAI-kompatibler HTTP-Layer.

Enthält u. a.:
- Env-Var-Expansion in hf_home (hf_home = ${HF_HOME})
- konfigurierbares Chat-Antwortbudget (max_tokens/chat_temperature,
  CLI: --max-tokens/--chat-temp); temperature defer an Server-Default
- DNS-Pinning gegen DNS-Rebinding bei URL-Quellen
- dry-run als nebenwirkungsfreie Vorschau (kein Lock/Removal/Modell-Check)
- 98 Tests (pytest)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Dieter Schlüter 2026-07-06 16:36:27 +02:00
commit 3158d16f9b
32 changed files with 3912 additions and 0 deletions

24
docs/How_to_use.md Normal file
View file

@ -0,0 +1,24 @@
### Ist das start- stop- change-Skript etc auch dabei ?
Ja — aber als ein einziges vereinheitlichtes CLI-Tool statt separater Shell-Skripte. Das war ja genau der Punkt der Neuentwicklung: `llamacppctl` ersetzt die einzelnen Skripte (`start-llm-server.sh`, `status-llm-server.sh`, `switch-llm.sh`, …) durch **eine** Python-Anwendung mit Unterbefehlen (Actions).
Alle Funktionen sind im Archiv enthalten, als Actions von `llamacppctl`:
| Alte Skript-Idee | Neuer Aufruf |
|---|---|
| `start-llm-server.sh` | `llamacppctl --start --config llama.cpp.config --profile <name>` |
| `status-llm-server.sh` | `llamacppctl --check --config llama.cpp.config --profile <name>` |
| Stop-Skript | `llamacppctl --stop --config llama.cpp.config --profile <name>` |
| `switch-llm.sh` (Modellwechsel) | `llamacppctl --change --config llama.cpp.config --profile <name>` |
| (neu) direkter Chat-Test | `llamacppctl --chat --config llama.cpp.config --profile <name> -p "..."` |
Die Logik dahinter liegt in `src/llamacppctl/actions.py` (`do_start`, `do_check`, `do_stop`, `do_change`, `do_chat`) und `src/llamacppctl/docker_ops.py` (baut den `docker run`-Befehl, startet/stoppt/entfernt Container, liest Logs).
Besonderheiten gegenüber den ursprünglichen Shell-Skripten:
- `--change` nutzt eine exklusive Dateisperre (`/tmp/llamacppctl.<container_name>.lock`), damit zwei gleichzeitige Modellwechsel für denselben Container sich nicht in die Quere kommen.
- Die Start-Bereitschaftsprüfung (`--start`/`--change`) wartet auf eine echte Chat-Completion-Antwort, nicht nur auf einen offenen Port — das ist zuverlässiger als ein reiner Port-Check.
- `--dry-run` zeigt dir den vollständigen `docker run`-Befehl an, ohne ihn auszuführen — praktisch, um vor einer echten Änderung zu prüfen, was passieren würde.
Die vollständige Referenz zu allen Optionen steht in der Manpage (`man/llamacppctl.1`) und in `README.md`/`docs/SECURITY_AND_OPERATIONS.md` im Archiv.