Schreibe einen literarischen, essayistischen Prosatext von etwa 900 Wörtern in der ersten Person. Gegenstand: eine verlassene Autobahn-Raststätte, betrachtet an einem Werktagabend im November, kurz nach Einbruch der Dunkelheit. Verbinde konkrete sinnliche Beobachtung mit stiller Reflexion über Übergänge, Anonymität und Zeit. Kein durchgehender Plot, aber ein spürbarer roter Faden und ein bewusst gesetzter Schluss. Meide jede Postkarten-Melancholie und abgegriffene Bilder; die Beobachtungen sollen präzise und eigen sein.