chore: CLAUDE.md aus Repository entfernt (nur lokal behalten)

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Dieter Schlüter 2026-02-10 10:20:44 +01:00
commit e97025e17c

147
CLAUDE.md
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@ -1,147 +0,0 @@
# CLAUDE.md
This file provides guidance to Claude Code (claude.ai/code) when working with code in this repository.
## Projekt-Übersicht
**NameToUnix** ist ein Rust-CLI-Tool zum Bereinigen von Datei- und Verzeichnisnamen gemäß Linux-Konventionen. Es ersetzt Leerzeichen, Sonderzeichen und deutsche Umlaute und arbeitet rekursiv durch Verzeichnisbäume.
Dies ist das erste Rust-Projekt des Autors - Code-Verbesserungen sollten klar und didaktisch begründet werden.
## Build & Test
```bash
# Development build
cargo build
# Release build (optimiert, für Distribution)
cargo build --release
# Binary liegt dann unter:
# target/release/ntu
# Tests ausführen
cargo test
# Tests mit Ausgabe
cargo test -- --nocapture
# Linting
cargo clippy
# Formatierung prüfen
cargo fmt --check
# Formatierung anwenden
cargo fmt
```
## Lokales Testen
```bash
# Test-Verzeichnisbaum mit skurrilen Dateinamen erstellen
cd test
./create_test_tree.sh
# Vorschau (keine Änderungen):
cargo run -- -n ./testverzeichnis
# oder mit installierter Binary:
ntu -n ./testverzeichnis
# Mit Änderungen:
cargo run -- ./testverzeichnis
# oder:
ntu ./testverzeichnis
# Mit Verbose-Ausgabe:
cargo run -- -v ./testverzeichnis
# oder:
ntu -v ./testverzeichnis
```
## Code-Architektur
Das Projekt ist in Module aufgeteilt:
- **`main.rs`**: Entry Point
- Initialisiert Logger (`env_logger`)
- Parsed CLI-Argumente mit `clap`
- Lädt Konfiguration aus bis zu 3 Orten (Prioritätsreihenfolge: lokal > user > global)
- Sammelt alle Datei-/Verzeichniseinträge via `walkdir`
- Sortiert nach Tiefe (tiefste zuerst), um Parent-Verzeichnisse nicht zu früh umzubenennen
- Zeigt optional Fortschrittsbalken (`indicatif`) bei >50 Einträgen
- **`cli.rs`**: Command-Line Interface
- Definiert `Cli`-Struct mit `clap::Parser`
- Argumente: `paths`, `--quiet`, `--dry-run` (alias: `--no-changes`), `--force`, `--exclude`, `--verbose`, `--modify-root`, `--special`
- `ArgGroup` verhindert gleichzeitige Nutzung von `--dry-run` und `--force`
- **`config.rs`**: Konfigurationsmanagement
- `Config`-Struct mit `HashMap<String, String>` für benutzerdefinierte Ersetzungen
- Lädt TOML-Dateien aus 3 Orten (in dieser Reihenfolge):
1. `/etc/NameToUnix/config.toml` (System-global)
2. `~/.config/NameToUnix/config.toml` (User-spezifisch)
3. `./.NameToUnix.conf` (Arbeitsverzeichnis, höchste Priorität)
- Spätere Configs überschreiben frühere (`extend`)
- **`sanitizer.rs`**: Kern-Logik der Dateinamen-Bereinigung
- `clean_filename()`: Hauptfunktion
- Trennt Stamm und Extension
- Schützt spezielle Identifikatoren (`C++`, `C#`) via Platzhalter
- Wendet zuerst Config-Replacements an, dann hardcoded Replacements
- Ersetzt Emojis und hochgestellte Zeichen durch `_`
- Entfernt ungültige Zeichen via Regex (`[^\w.\-]`)
- Normalisiert Punkt/Unterstrich-Kombinationen
- Trimmt führende Unterstriche (behält aber führenden Punkt)
- Stellt Platzhalter wieder her
- `is_excluded()`: Prüft Glob-Patterns
- `is_safe_rename()`: Sicherheitscheck vor Umbenennung (prüft ob Ziel existiert ohne `--force`)
## Konfigurationsdatei-Logik
- TOML-Format mit Sektion `[replacements]`
- **Wichtig**: Hardcoded-Transformationen (z.B. Apostroph-Entfernung, Umlaut-Ersetzung) sind immer vorrangig und nicht deaktivierbar
- Config-Replacements werden **vor** den hardcoded Replacements angewendet
- Lokale Configs überschreiben User-Configs überschreiben System-Configs
## Besonderheiten
1. **Tiefenbasierte Sortierung**: Umbenennung erfolgt von den tiefsten Verzeichnissen/Dateien nach oben, um Konflikte zu vermeiden (Parent-Verzeichnisse dürfen nicht vor ihren Kindern umbenannt werden).
2. **Platzhalter für Spezialfälle**: `C++`, `c++`, `C#`, `c#` werden temporär durch Token (`CPLUSPLUS`, etc.) geschützt, damit `+` und `#` nicht durch Unterstriche ersetzt werden.
3. **Emoji-Erkennung**: Nutzt das `emojis`-Crate zur Emoji-Erkennung und Unicode-Segmentation für grapheme-korrekte Verarbeitung.
4. **Performance-Optimierung**: Regex-Patterns sind als `static Lazy<Regex>` definiert (via `once_cell`) für wiederholte Nutzung ohne Re-Compilation.
5. **Root-Directory-Schutz**: Standardmäßig wird das Root-Verzeichnis (depth 0) nicht umbenannt, außer `--modify-root` ist gesetzt.
6. **Smart Default-Excludes**: `.git`, `.svn`, `node_modules`, `.cache`, `__pycache__` werden automatisch ignoriert (ähnlich wie detox).
7. **Doppel-Extensions**: `.tar.gz`, `.tar.bz2`, `.tar.xz` etc. werden korrekt als Einheit behandelt (nicht nur `.gz`).
8. **Versteckte Dateien**: Dateien mit führendem Punkt (`.gitignore`) bleiben unverändert, der Punkt wird korrekt behandelt.
9. **Special Files**: Symlinks und Special Files werden standardmäßig übersprungen, außer `--special` ist gesetzt.
## Verwendete Dependencies
- `clap` mit derive-Feature für CLI-Parsing
- `walkdir` für rekursives Traversieren
- `glob` für Exclude-Pattern
- `serde` + `toml` für Config-Dateien
- `anyhow` für Error-Handling
- `log` + `env_logger` für Logging
- `indicatif` für Progress-Bars
- `regex` für Pattern-Matching
- `unicode-segmentation` für korrekte grapheme-basierte String-Verarbeitung
- `emojis` für Emoji-Erkennung
- `once_cell` für lazy-static Regex-Patterns
- `dirs` zum Finden des User-Home-Verzeichnisses
## Wichtige Hinweise für Code-Änderungen
- Die Reihenfolge der Transformationen in `clean_filename()` ist wichtig und sollte nicht ohne Tests geändert werden
- Hardcoded Replacements sind bewusst nicht über Config deaktivierbar (Design-Entscheidung)
- Tests sollten mit dem `create_test_tree.sh`-Skript durchgeführt werden
- Bei Regex-Änderungen: Performance-Impact beachten (werden für jede Datei ausgeführt)