Anhang E: Glossar

A

  • Almgren-Chriss-Modell — Standardmodell der optimalen Orderausführung. Es löst den Zielkonflikt zwischen Marktauswirkung bei schnellem Handeln und Volatilitätsrisiko bei langsamem Handeln. → Abschnitt 13.4
  • Alternativoptima — Mehrere Lösungen mit identischem Zielfunktionswert. Tritt auf, wenn die Zielfunktion parallel zu einer Kante des Polyeders verläuft oder die Matrix nur semidefinit ist. → Abschnitt 11.3

B

  • Bellman-Gleichung — Rekursionsgleichung der dynamischen Programmierung: Der Wert eines Zustands ist die Summe aus den unmittelbaren Kosten der besten Aktion und dem Wert des Folgezustands. → Abschnitt 13.3
  • Big-M-Methode — Modellierungstrick, der logische Bedingungen über eine hinreichend große Konstante M an eine Binärvariable koppelt. M sollte so klein wie möglich gewählt werden, da große Werte die Relaxation aufweichen und die Laufzeit verschlechtern. → Abschnitt 6.5
  • Binärvariable — Entscheidungsvariable mit Wertebereich \{0,1\}; sie schaltet Fixkosten, Kapazitäten oder logische Alternativen an und aus. → Abschnitt 1.6
  • Bipartites Matching — Zuordnung zwischen zwei disjunkten Mengen mit maximalem Nutzen oder minimalen Kosten; klassisch gelöst durch den Ungarischen Algorithmus. → Abschnitt 8.4
  • Branch-and-Bound — Exaktes Verfahren für ganzzahlige Probleme: Der Suchraum wird rekursiv zerlegt (Branching), Zweige werden verworfen, sobald ihre Relaxation schlechter ist als die beste bekannte Lösung (Bounding). → Abschnitt 6.4
  • Budgeted Uncertainty — Robustheitsansatz nach Bertsimas/Sim: Höchstens \Gamma von n Parametern nehmen gleichzeitig ihren ungünstigsten Wert an. → Abschnitt 12.6

C

  • Calmar Ratio — Jahresrendite geteilt durch den Betrag des maximalen Drawdowns. Ergänzt die Sharpe Ratio um die Verlustperspektive. → Abschnitt 21.5
  • Conditional Value at Risk (CVaR) — Erwarteter Verlust in den schlechtesten Szenarien jenseits des VaR. Kohärent, subadditiv und nach Rockafellar/Uryasev exakt als lineares Programm formulierbar. → Abschnitt 20.4
  • Conflict Learning — Technik moderner SAT-Solver, aus jedem Widerspruch eine Sperrklausel abzuleiten, damit dieselbe Sackgasse nicht erneut betreten wird. → Abschnitt 7.3
  • Constraint Programming (CP) — Paradigma, das nicht über Zielfunktionsgradienten, sondern über logische Verträglichkeit sucht: Constraints schränken Wertebereiche ein, bis eine zulässige Belegung gefunden ist. → Abschnitt 7.3
  • Constraint Propagation — Kernmechanismus von CP-Solvern: Aus einer Zuweisung werden unmögliche Werte anderer Variablen sofort entfernt, wodurch der Suchbaum schrumpft. → Abschnitt 7.3
  • CP-SAT — Constraint-Programming-Solver von OR-Tools, der ein Modell in boolesche Erfüllbarkeit übersetzt und mit Propagation, Conflict Learning und paralleler Suche löst. → Abschnitt 7.3
  • CVXPY — Modellierungssprache für konvexe Optimierung: schreibt das Problem in mathematiknaher Notation, prüft die Konvexität und reicht es an einen Solver weiter. → Abschnitt 3.4

D

  • Dualitätstheorie — Jedem Optimierungsproblem (Primal) steht ein Dualproblem gegenüber. Der starke Dualitätssatz besagt, dass beide im Optimum denselben Zielfunktionswert besitzen. → Abschnitt 5.6
  • Dynamische Programmierung (DP) — Lösungsprinzip für mehrstufige Entscheidungen: Das Problem wird in Zustände und Stufen zerlegt und rückwärts gelöst. → Abschnitt 13.3

E

  • Efficient Frontier — Kurve aller Portfolios, die zu gegebenem Risiko die höchste erwartete Rendite liefern. → Abschnitt 19.4
  • Entscheidungsvariable — Die vom Solver frei wählbare Größe eines Modells. Ihr Wertebereich (kontinuierlich, ganzzahlig, binär) bestimmt die Problemklasse. → Abschnitt 1.6
  • Error-Maximizer-Effekt — Eigenschaft der Mean-Variance-Optimierung, Schätzfehler zu verstärken statt auszugleichen: Sie sucht genau die Richtungen, deren Varianz am stärksten unterschätzt wurde. → Abschnitt 18.4
  • EVPI (Expected Value of Perfect Information) — Differenz zwischen den Kosten unter Unsicherheit und den Kosten bei perfektem Wissen; Obergrenze für den Wert jeder Prognoseverbesserung. → Abschnitt 12.5
  • Explainable OR — Nachvollziehbarmachung von Solver-Ergebnissen über Schattenpreise, aktive Restriktionen und Kostenzerlegung. → Abschnitt 22.3

F

  • Fat Tails — Verteilungsränder, die dicker auslaufen als bei der Normalverteilung: Extremereignisse sind deutlich häufiger, als das Normalmodell vorhersagt. → Abschnitt 20.3
  • Fluch der Dimensionalität — Exponentielles Wachstum des Zustandsraums mit jeder zusätzlichen Zustandsdimension; begrenzt die dynamische Programmierung. → Abschnitt 13.5
  • Fluch des Durchschnitts (Flaw of Averages) — Systematischer Fehler beim Planen mit Erwartungswerten statt mit Verteilungen; folgt aus der Jensenschen Ungleichung. → Abschnitt 12.3
  • Flusserhaltung — Bedingung, dass an jedem Knoten Abfluss minus Zufluss dem Saldo des Knotens entspricht — das Kirchhoff-Gesetz der Netzwerkoptimierung. → Abschnitt 8.3
  • Fundamentalsatz der linearen Optimierung — Das Optimum eines lösbaren LP wird stets in mindestens einer Ecke des zulässigen Polyeders angenommen. → Abschnitt 2.4

G

  • Gemischt-ganzzahlige Optimierung (MILP) — Lineares Modell mit mindestens einer ganzzahligen oder binären Variablen; NP-schwer. → Abschnitt 6.3
  • Global Minimum Variance Portfolio (GMV) — Portfolio kleinstmöglicher Varianz. Es benötigt keine Renditeprognose und ist deshalb robuster gegen Schätzfehler. → Abschnitt 19.4
  • Globale Constraints — Vorgefertigte Bausteine wie AllDifferent, NoOverlap oder Cumulative, die häufige Strukturen kompakt ausdrücken und spezialisierte Propagatoren besitzen. → Abschnitt 7.4

H

  • HiGHS — Offener Hochleistungs-Solver für LP, MILP und QP; Backend von scipy.optimize.linprog und CVXPY, direkt ansprechbar über highspy. → Abschnitt 3.4

I

  • Infeasibility — Zustand eines Modells ohne zulässige Lösung. In der Praxis über Schlupfvariablen mit hohem Strafgewicht aufzufangen. → Abschnitt 22.3
  • Intervallvariable — Variable mit Start, Dauer und Ende, die in CP-SAT eine Aktivität beschreibt und Überschneidungsverbote auf Ressourcen ermöglicht. → Abschnitt 7.4

J

  • Jensensche Ungleichung — Für konvexe Funktionen gilt \mathbb{E}[f(X)] \ge f(\mathbb{E}[X]); die formale Grundlage des Fluchs des Durchschnitts. → Abschnitt 12.3

K

  • Kanonische Standardform — Einheitliche Matrixschreibweise eines LP als \min \mathbf{c}^\top\mathbf{x} u. d. N. \mathbf{A}\mathbf{x} \le \mathbf{b}, \mathbf{x} \ge 0. → Abschnitt 2.3
  • Kardinalitätsbeschränkung — Obergrenze für die Anzahl gleichzeitig aktiver Entscheidungen; über die Summe der zugehörigen Binärvariablen formuliert. → Abschnitt 6.5
  • Karush-Kuhn-Tucker-Bedingungen (KKT) — Notwendige Optimalitätsbedingungen restringierter Probleme: Stationarität, primale und duale Zulässigkeit sowie komplementärer Schlupf. Bei konvexen Problemen zugleich hinreichend. → Abschnitt 11.4
  • Kohärentes Risikomaß — Risikomaß mit den Eigenschaften Monotonie, Subadditivität, positive Homogenität und Translationsinvarianz. Der CVaR erfüllt sie, der VaR nicht. → Abschnitt 20.4
  • Kombinatorische Explosion — Überproportionales Wachstum des Lösungsraums mit der Problemgröße. → Abschnitt 1.4
  • Komplementärer Schlupf — Bedingung s_i \cdot y_i = 0: Eine Nebenbedingung ist entweder aktiv oder ihr Multiplikator verschwindet. → Abschnitt 5.6
  • Konditionszahl — Verhältnis von größtem zu kleinstem Eigenwert; misst, wie stark sich kleine Datenänderungen auf die Inverse auswirken. → Abschnitt 18.6
  • Konvexität — Eigenschaft, bei der jede Verbindungsstrecke zweier Punkte innerhalb der Menge bzw. unterhalb des Funktionsgraphen liegt. Bei konvexen Problemen ist jedes lokale Optimum global. → Abschnitt 2.5
  • Korn-Transformation — Umformung der nicht-konvexen Sharpe-Ratio-Maximierung in ein konvexes QP durch Homogenisierung. → Abschnitt 19.4
  • Kovarianzmatrix — Matrix der paarweisen Kovarianzen. Steuert im Markowitz-Modell den Diversifikationseffekt; bei vielen Titeln und wenigen Beobachtungen notorisch schlecht konditioniert. → Abschnitt 18.4

L

  • Lagrange-Multiplikator — Gewicht, mit dem eine Nebenbedingung in die Lagrange-Funktion eingeht; sein Optimalwert entspricht dem Schattenpreis. → Abschnitt 11.4
  • Ledoit-Wolf-Shrinkage — Schrumpfung der Stichprobenkovarianz in Richtung eines strukturierten Ziels; der optimale Faktor wird analytisch bestimmt. scikit-learn verwendet die skalierte Einheitsmatrix als Ziel. → Abschnitt 18.5
  • Lineare Programmierung (LP) — Optimierung einer linearen Zielfunktion unter linearen Nebenbedingungen mit kontinuierlichen Variablen. → Abschnitt 5.3
  • Logarithmische Rendite — Stetige Rendite als Logarithmus des Preisverhältnisses; über die Zeit additiv. → Abschnitt 18.3
  • Lookahead-Bias — Fehler, bei dem Informationen einfließen, die zum Entscheidungszeitpunkt nicht vorlagen. → Abschnitt 21.6

M

  • Market Impact — Preisverschlechterung, die eine eigene Order durch ihr Volumen auslöst; wächst überproportional mit der Handelsgeschwindigkeit. → Abschnitt 13.4
  • Maximum Drawdown — Größter prozentualer Rückgang vom bisherigen Höchststand. → Abschnitt 21.5
  • Min-Cost-Flow-Problem (MCNFP) — Kostengünstigster Transport durch ein Netzwerk unter Kapazitäts- und Flusserhaltungsbedingungen; total unimodular, daher ganzzahlige LP-Lösungen. → Abschnitt 8.3
  • MIP-Gap — Relativer Abstand zwischen bester gefundener Lösung und bester bekannter Schranke. → Abschnitt 22.3
  • Moderne Portfoliotheorie (Markowitz) — Rahmenwerk, das ein Portfolio über das Zusammenspiel von erwarteter Rendite und Kovarianz bewertet. → Abschnitt 19.4
  • Monte-Carlo-Simulation — Erzeugung vieler Zufallsszenarien, um Kennzahlen empirisch zu schätzen. Bewertet, optimiert aber nicht. → Abschnitt 12.4
  • MTZ-Formulierung — Miller-Tucker-Zemlin-Bedingungen, die über Rangvariablen Kurzzyklen ausschließen. → Abschnitt 8.5

N

  • Nebenbedingung (Constraint) — Gleichung oder Ungleichung, die zulässige von unzulässigen Lösungen trennt. Harte müssen erfüllt sein, weiche werden über Strafterme lediglich bestraft. → Abschnitt 1.6
  • Nichtlineare Programmierung (NLP) — Problemklasse mit nichtlinearer Ziel- oder Nebenbedingungsfunktion. Ohne Konvexität liefern Verfahren wie SLSQP nur lokale Optima. → Abschnitt 11.5

O

  • Operations Research (OR) — Disziplin, die reale Entscheidungsprobleme in mathematische Modelle überführt und mit exakten oder heuristischen Algorithmen löst. → Abschnitt 1.3
  • Optimalitätsprinzip — Grundsatz von Bellman: Jede Teilpolitik einer optimalen Politik ist ihrerseits optimal für den erreichten Zustand. → Abschnitt 13.3

P

  • Pivotisierung — Basiswechsel im Simplex-Verfahren. → Abschnitt 5.4
  • Polyeder — Schnittmenge endlich vieler Halbräume; die geometrische Gestalt des zulässigen Bereichs eines LP. → Abschnitt 2.4
  • Positiv (semi-)definit — Eigenschaft einer symmetrischen Matrix, deren Eigenwerte alle > 0 (definit) bzw. \ge 0 (semidefinit) sind. Definit ⟹ streng konvex, eindeutige Lösung; semidefinit ⟹ konvex, evtl. mehrere Lösungen. → Abschnitt 11.3
  • Präskriptive Analytik — Analysestufe, die vorschreibt, welche Handlung unter den gegebenen Bedingungen die beste ist. → Abschnitt 1.3

Q

  • Quadratische Programmierung (QP) — Optimierung einer quadratischen Zielfunktion unter linearen Nebenbedingungen. → Abschnitt 11.3

R

  • Rebalancing — Periodische Rückführung des Portfolios auf die Zielgewichte. → Abschnitt 21.4
  • Regime-Shift — Strukturbruch in den Daten, nach dem historisch geschätzte Momente ihre Gültigkeit verlieren. → Abschnitt 22.3
  • Relaxation — Absichtliches Weglassen einschränkender Forderungen — typischerweise der Ganzzahligkeit —, um eine schnell berechenbare Schranke zu gewinnen. → Abschnitt 6.4
  • Robuste Optimierung — Auslegung auf den ungünstigsten Fall innerhalb einer Unsicherheitsmenge; verlangt keine Wahrscheinlichkeiten. → Abschnitt 12.6
  • Rockafellar-Uryasev-Theorem — Ergebnis, das die CVaR-Minimierung in eine konvexe Hilfsfunktion überführt und die Optimierung des Tail-Risikos mit linearen Solvern erlaubt. → Abschnitt 20.4

S

  • Schattenpreis — Optimalwert einer Dualvariablen: Um wie viel ändert sich der Zielwert, wenn die zugehörige Ressource um eine Einheit erweitert wird. → Abschnitt 5.6
  • Schätzfehler — Abweichung geschätzter Momente von den wahren Werten. → Abschnitt 18.4
  • Schlupfvariable — Nichtnegative Hilfsvariable, die eine Ungleichung in eine Gleichung überführt; ihr Wert zeigt die ungenutzte Reserve. → Abschnitt 5.3
  • Schnittebenenverfahren (Cutting Planes) — Zusätzliche gültige Ungleichungen, die gebrochene LP-Lösungen abschneiden, ohne ganzzahlige Punkte zu verlieren. → Abschnitt 6.4
  • Sensitivitätsanalyse — Untersuchung, in welchem Bereich sich Koeffizienten und Kapazitäten ändern dürfen, ohne die Struktur der Optimallösung zu verändern. → Abschnitt 5.8
  • Sharpe Ratio — Überrendite über den risikofreien Zins je Einheit Volatilität. → Abschnitt 19.4
  • Simplex-Algorithmus — Verfahren von Dantzig, das von Ecke zu Ecke wandert und dabei den Zielfunktionswert monoton verbessert. → Abschnitt 5.4
  • SLSQPSequential Least Squares Programming; gradientenbasiertes Verfahren in scipy.optimize.minimize für nichtlineare Probleme. → Abschnitt 11.5
  • Subadditivität — Eigenschaft \rho(A+B) \le \rho(A)+\rho(B): Diversifikation darf das Risiko nicht erhöhen. Der VaR verletzt sie. → Abschnitt 20.4
  • Survivorship-Bias — Verzerrung durch Auswahl nur der heute noch existierenden Titel. → Abschnitt 21.6
  • Symmetriebrechung — Zusätzliche Ordnungsbedingungen, die verhindern, dass der Solver gleichwertige Vertauschungen mehrfach durchsucht. → Anhang B, Muster B20

T

  • Totale Unimodularität — Eigenschaft einer Matrix, bei der jede quadratische Teilmatrix die Determinante 0, +1 oder -1 hat. Folge: Alle Ecken des Polyeders sind ganzzahlig — Ganzzahligkeit muss nicht gefordert werden. → Abschnitt 8.4
  • Transaktionskosten — Beim Umschichten anfallende Kosten aus Gebühren, Spread und Market Impact; über eine L_1-Strafe modellierbar. → Abschnitt 20.5
  • Turnover — Summe der absoluten Gewichtsänderungen einer Umschichtung. → Abschnitt 20.5

U

  • Unsicherheitsmenge — Vorab definierter Bereich möglicher Parameterwerte, gegen dessen ungünstigstes Element eine robuste Lösung abgesichert wird. → Abschnitt 12.6

V

  • Value at Risk (VaR) — Verlustschwelle, die mit vorgegebener Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird. Sagt nichts über die Verlusthöhe dahinter und ist nicht subadditiv. → Abschnitt 20.4
  • Vehicle Routing Problem (VRP) — Verallgemeinerung des TSP auf mehrere Fahrzeuge mit Depot, Kapazitäten und — in der Variante VRPTW — Zeitfenstern. → Abschnitt 8.5
  • Volatilität — Standardabweichung der Renditen, üblicherweise auf ein Jahr skaliert. → Abschnitt 18.3

W

  • Walk-Forward-Backtest — Rollierende Auswertung, bei der Parameter stets nur auf Vergangenheitsdaten geschätzt und auf dem folgenden Zeitraum getestet werden. → Abschnitt 21.5
  • Wurzel-Zeit-Regel — Skalierung der Volatilität mit \sqrt{T}. Gilt streng nur für Standardabweichungen unabhängiger Größen ohne Drift — für VaR/CVaR nur als grobe Näherung. → Abschnitt 20.6

Z

  • Zielfunktion — Der zu minimierende oder maximierende Ausdruck, der die Entscheidungsvariablen zu einer einzigen Bewertungszahl verdichtet. → Abschnitt 1.6
  • Zulässiger Bereich (Feasible Region) — Menge aller Punkte, die sämtliche Nebenbedingungen gleichzeitig erfüllen. → Abschnitt 2.4