operations_research/.dockerignore

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Achter Fund (Uebung-Verweise) und Phase 8.3: Dockerfile Zwei Dinge in einem Commit, weil beide den Plan abschliessen. ACHTER FUND: sieben Saetze der Bauart "Uebung 8.5 laesst Sie diese Balance untersuchen" - und sechs davon standen in alter Zaehlung. "8" war in Version 03 das QP/NLP-Kapitel, heute ist es Kapitel 11. Dieselbe Familie wie die Denkfehler-Verweise aus 6.1a, nur mit einem Wort, das keine der bestehenden Pruefungen kannte. Aufgaben haben kein eigenes Label, ein {ref:} auf eine einzelne Aufgabe ist also nicht moeglich. Verwiesen wird stattdessen auf Abschnitt plus Aufgabentitel - und der ist stabil. Jedes Ziel wurde einzeln ueber die alte Zaehlung bestimmt und am Zusammenhang geprueft. Ein Fall war knifflig: "Uebung 6.7 (Wochendienstplan)" meinte die siebte CP-SAT-Aufgabe der alten Zaehlung, also "Eigener Dienstplan" - die heute an achter Stelle steht, weil in Phase 6.3 eine Aufgabe davor eingefuegt wurde. Wer nur die Kapitelnummer angepasst haette, waere bei der falschen Aufgabe gelandet. --check kennt jetzt auch "Uebung"/"Übung". Gegengetestet. PHASE 8.3: Dockerfile, zweistufig. Die erste Stufe uebersetzt die Abhaengigkeiten in eine virtuelle Umgebung und braucht dafuer einen Compiler, die zweite kopiert nur /opt/venv. Installiert werden die Gruppen finance, large-scale, api und dev aus pyproject.toml; figures fehlt bewusst, weil es zusaetzlich Graphviz verlangt. Es wurde nicht behauptet, sondern gebaut. Ergebnis: 1,31 GB, und darin der Installationstest mit allen drei Solver-Funktionstests bestanden, die 33 pytest-Tests bestanden und alle 69 netzfreien Programme fehlerfrei - einschliesslich der drei aus 8.2, deren spawn-Isolation im Container ebenso traegt wie ausserhalb. Zwei Dinge, die der Bau gelehrt hat: libgomp1 fehlt im python:3.12-slim-Image und wird von OR-Tools und HiGHS zur Laufzeit gebraucht (sonst "libgomp.so.1: cannot open shared object file"). Und ein eigener Fehler: USER kurs stand vor dem mkdir /buch/output, /buch gehoert root, der Bau brach in der letzten Zeile ab. Beides steht jetzt als Kommentar im Dockerfile. Das Image fuehrt die Programme aus und baut das Buch nicht. Ein .dockerignore haelt Website, PDF und Notebooks aus dem Build-Kontext. Und es enthaelt ortools UND highspy, obwohl sie sich nicht gemeinsam importieren lassen - der Konflikt wird zur Laufzeit durch getrennte Prozesse geloest, nicht durch Weglassen. Damit ist Phase 8 abgeschlossen und der Plan abgearbeitet. Stand: 825 Querverweise, 76 Programme, 33 pytest-Tests, PDF 760 Seiten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 13:18:05 +02:00
# Was NICHT in den Build-Kontext gehoert. Ohne diese Datei schickt Docker das
# ganze Verzeichnis an den Daemon - mitsamt Website (rund 50 MB), PDF und
# Notebooks, die im Image nichts zu suchen haben.
Veroeffentlichung: Lizenzen, README, Colab-Entscheidung, JupyterLab im Image Sechs Dinge, alle fuer das jetzt oeffentliche Repository. LIZENZEN. LICENSE traegt die MIT-Lizenz fuer den Programmcode (alle .py, Notebooks, Dockerfile, pyproject.toml), LICENSE-TEXT.md die CC BY-SA 4.0 fuer Buchtext, PDF, Website und Diagramme. Beide Dateien nennen ausdruecklich, was sie abdecken und was nicht - ein Codeblock im Buchtext bleibt Programmcode und steht unter MIT. Vorher hatte das Repository gar keine Lizenz, womit standardmaessig "alle Rechte vorbehalten" galt und niemand die 76 Programme haette weiterverwenden duerfen. COLAB. COLAB_BASIS_URL steht jetzt auf "". Der Platzhalter zeigte auf GitHub, das Repository liegt auf einer eigenen Forgejo-Instanz - und Colab oeffnet Notebooks NUR aus GitHub, Google Drive oder einem Upload. Die URL-Form colab.research.google.com/github/... ist fest auf GitHub verdrahtet; eine selbstgehostete Adresse dort einzusetzen ergaebe keinen Link zum eigenen Server, sondern einen toten GitHub-Link. Der Kommentar im Quelltext ging von GitHub aus und war damit selbst irrefuehrend; er ist ersetzt. Verloren geht nichts: Die 25 Notebooks liegen neben der Website und bekommen einen echten Download-Link, jetzt mit dem Hinweis, was man damit tut - "herunterladen und in Jupyter oeffnen, in Colab hochladen oder mit dem Kurs-Image starten". JUPYTERLAB IM KURS-IMAGE. Neue pyproject-Gruppe [notebook] mit jupyterlab, die Notebooks werden ins Image kopiert, und ein kleiner Startbefehl macht beide Betriebsarten ohne --entrypoint moeglich: ohne Argument JupyterLab, mit Argument ein einzelnes Programm. Gebaut und geprueft - Rucksack.py laeuft, JupyterLab antwortet mit HTTP 200 und zeigt alle 25 Notebooks. Image 1,31 -> 1,46 GB. Es laeuft ohne Token, deshalb im README die Portfreigabe an 127.0.0.1 gebunden. README KOMPLETT NEU. Es war die Bau-Anleitung eines privaten Verzeichnisses und ist jetzt die Visitenkarte eines oeffentlichen Repositorys: was das Buch ist, wo man es liest, drei Wege die Beispiele auszufuehren (Container, schlanke Installation, alles auf einmal), was hier liegt, wie man baut, die Colab-Frage, die Lizenzen und wie man mitwirkt. Alle relativen Links geprueft: 0 tot. .gitattributes. Ohne die Datei entschied core.autocrlf des jeweiligen Rechners, was beim Klonen passiert - ein Windows-Leser bekam CRLF-Rauschen in jedem Diff. Jetzt: im Repository immer LF, im Arbeitsverzeichnis passend zum System, Binaerdateien ausdruecklich ausgenommen. Der Bestand war bereits sauber (git add --renormalize aendert null Dateien). Zusaetzlich sind die erzeugten Verzeichnisse als linguist-generated markiert, sonst zaehlt die Sprachstatistik das Repository als HTML-Projekt. PROGRESS.md: Remote-Repository als erledigt markiert, der Colab-Befund festgehalten. CLAUDE.md um Veroeffentlichung, Lizenzen und die neuen Dateien ergaenzt. Geprueft: --check ohne Fehler, 0 tote README-Links, 76 Programme unveraendert, 33 pytest-Tests, pyproject baut mit acht Gruppen, PDF 759 Seiten (eine weniger - die Colab-Zeile entfaellt in 25 Kapiteln). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 14:54:04 +02:00
# Erzeugte Ausgaben. Notebooks_04/ steht bewusst NICHT hier: Die 25 Notebooks
# gehoeren ins Image, damit JupyterLab darin etwas zu oeffnen hat.
Achter Fund (Uebung-Verweise) und Phase 8.3: Dockerfile Zwei Dinge in einem Commit, weil beide den Plan abschliessen. ACHTER FUND: sieben Saetze der Bauart "Uebung 8.5 laesst Sie diese Balance untersuchen" - und sechs davon standen in alter Zaehlung. "8" war in Version 03 das QP/NLP-Kapitel, heute ist es Kapitel 11. Dieselbe Familie wie die Denkfehler-Verweise aus 6.1a, nur mit einem Wort, das keine der bestehenden Pruefungen kannte. Aufgaben haben kein eigenes Label, ein {ref:} auf eine einzelne Aufgabe ist also nicht moeglich. Verwiesen wird stattdessen auf Abschnitt plus Aufgabentitel - und der ist stabil. Jedes Ziel wurde einzeln ueber die alte Zaehlung bestimmt und am Zusammenhang geprueft. Ein Fall war knifflig: "Uebung 6.7 (Wochendienstplan)" meinte die siebte CP-SAT-Aufgabe der alten Zaehlung, also "Eigener Dienstplan" - die heute an achter Stelle steht, weil in Phase 6.3 eine Aufgabe davor eingefuegt wurde. Wer nur die Kapitelnummer angepasst haette, waere bei der falschen Aufgabe gelandet. --check kennt jetzt auch "Uebung"/"Übung". Gegengetestet. PHASE 8.3: Dockerfile, zweistufig. Die erste Stufe uebersetzt die Abhaengigkeiten in eine virtuelle Umgebung und braucht dafuer einen Compiler, die zweite kopiert nur /opt/venv. Installiert werden die Gruppen finance, large-scale, api und dev aus pyproject.toml; figures fehlt bewusst, weil es zusaetzlich Graphviz verlangt. Es wurde nicht behauptet, sondern gebaut. Ergebnis: 1,31 GB, und darin der Installationstest mit allen drei Solver-Funktionstests bestanden, die 33 pytest-Tests bestanden und alle 69 netzfreien Programme fehlerfrei - einschliesslich der drei aus 8.2, deren spawn-Isolation im Container ebenso traegt wie ausserhalb. Zwei Dinge, die der Bau gelehrt hat: libgomp1 fehlt im python:3.12-slim-Image und wird von OR-Tools und HiGHS zur Laufzeit gebraucht (sonst "libgomp.so.1: cannot open shared object file"). Und ein eigener Fehler: USER kurs stand vor dem mkdir /buch/output, /buch gehoert root, der Bau brach in der letzten Zeile ab. Beides steht jetzt als Kommentar im Dockerfile. Das Image fuehrt die Programme aus und baut das Buch nicht. Ein .dockerignore haelt Website, PDF und Notebooks aus dem Build-Kontext. Und es enthaelt ortools UND highspy, obwohl sie sich nicht gemeinsam importieren lassen - der Konflikt wird zur Laufzeit durch getrennte Prozesse geloest, nicht durch Weglassen. Damit ist Phase 8 abgeschlossen und der Plan abgearbeitet. Stand: 825 Querverweise, 76 Programme, 33 pytest-Tests, PDF 760 Seiten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 13:18:05 +02:00
OR_HTML_04/
*.pdf
Operations_Research_mit_Python_Version_04.md
# Quellen des Buchsatzes - das Image fuehrt die Programme aus, es baut das
# Buch nicht. Wer das PDF bauen will, braucht pandoc, xelatex und inkscape
# und ist mit einer lokalen Installation besser bedient.
bilder_04/
pandoc/
pandoc-defaults-*.yaml
Kritik_und_Verbesserungsvorschlaege/
PLAN.md
PROGRESS.md
CLAUDE.md
# Von Laeufen erzeugte Dateien
**/__pycache__/
**/output/
*.xlsx
.git/
.venv/
venv/