Version 04 als eigenes Repository
Erster Commit des Strangs "Optimierte Entscheidungsfindung mit Python"
(Version 04). Die Historie der 71 Commits bis zur Trennung bleibt im
uebergeordneten Repository OR_mit_Python liegen, das ab jetzt nur noch
Version_03 (eingefroren) verwaltet und Version_04/ ignoriert.
Bewusst kein "git subtree split": Der Pfad Version_04/ existiert erst seit
der Verzeichnistrennung, ein Split braechte daher nur 7 der 41 einschlaegigen
Commits - eine Teilhistorie, die vollstaendig aussieht und es nicht ist.
Stand: 5 Teile, 23 Kapitel, 5 Anhaenge, 292 Abschnitte, 703 Querverweise,
325 Indexmarken, 73 Beispielprogramme, 32 SVGs, 4 Plotly-Figuren,
25 Notebooks, PDF mit 715 Seiten.
Zusaetzlich in diesem Commit:
* pyproject.toml mit Abhaengigkeitsgruppen finance, large-scale, api,
figures, dev, empfehlungen. Die abgedruckte requirements.txt bleibt
unveraendert daneben bestehen. ortools steht in der Grundausstattung,
highspy erst in [large-scale] - so kann der HiGHS-Symbolkonflikt bei der
schlanken Installation gar nicht erst auftreten.
* Dabei zwei Funde: graphviz wird von erzeuge_architektur_diagramme.py
importiert, fehlt aber in requirements.txt (jetzt in [figures]); pymoo
steht in requirements.txt, wird aber von keinem Programm importiert,
sondern nur im Kapitel Metaheuristiken empfohlen (jetzt in
[empfehlungen]).
* NEUER_TITEL.md nach Kritik_und_Verbesserungsvorschlaege/ verschoben - es
ist die Vorlage des Titelblatts, kein Bestandteil des Werks. Die beiden
Fundstellen in PROGRESS.md und erzeuge_titelseite.py nachgezogen.
* PROGRESS.md nannte noch den Untertitel der ersten Fassung; auf den
tatsaechlichen aus erzeuge_titelseite.py korrigiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 01:20:09 +02:00
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#!/usr/bin/env python3
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# Kovarianz_Falle.py
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"""
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Kapitel Finanzdaten: Warum die historische Kovarianzmatrix den Optimierer belaeugt.
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Ein Portfolio aus 30 Anlagen soll das Risiko minimieren. Geschaetzt wird die
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Kovarianzmatrix aus 20 Beobachtungen - in der Praxis ein voellig ueblicher
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Fall (30 Titel, ein Quartal Wochendaten).
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Das Ergebnis ist ein Portfolio mit einem gemessenen Risiko von 0,000 %. Der
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Optimierer haelt es fuer risikofrei. Ausserhalb des Schaetzzeitraums ist es
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das schlechteste der drei untersuchten Portfolios - schlechter sogar als
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blosse Gleichgewichtung.
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Der Grund ist nicht Zufall, sondern Struktur: Bei N Anlagen und T < N
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Beobachtungen hat die Stichproben-Kovarianzmatrix hoechstens Rang T-1. Es gibt
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dann ganze Richtungen im Gewichtsraum, in denen sie exakt null Varianz misst -
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Richtungen, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Der Optimierer findet sie
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zuverlaessig, denn er sucht ja genau danach.
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Die Daten sind synthetisch (ein Marktfaktor plus Eigenrauschen), damit das
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Ergebnis reproduzierbar ist und kein Internetzugang noetig wird. Mit echten
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Kursdaten sieht es genauso aus.
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Benoetigt: numpy, cvxpy, scikit-learn
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"""
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from __future__ import annotations
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import numpy as np
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import cvxpy as cp
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from sklearn.covariance import LedoitWolf
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ANZAHL_ANLAGEN = 30
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BEOBACHTUNGEN_SCHAETZUNG = 20 # weniger als Anlagen - genau darum geht es
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BEOBACHTUNGEN_TEST = 2000 # der "spaetere Verlauf"
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RNG = np.random.default_rng(11)
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# Jede Anlage reagiert unterschiedlich stark auf den Gesamtmarkt.
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BETA = RNG.uniform(0.6, 1.4, ANZAHL_ANLAGEN)
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def erzeuge_renditen(perioden: int) -> np.ndarray:
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"""Ein Marktfaktor, auf den alle reagieren, plus Eigenrauschen je Anlage."""
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markt = RNG.normal(0.0, 0.010, perioden)
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eigen = RNG.normal(0.0, 0.012, (perioden, ANZAHL_ANLAGEN))
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return np.outer(markt, BETA) + eigen
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def minimales_risiko(kovarianz: np.ndarray) -> tuple[np.ndarray, float]:
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"""Minimum-Varianz-Portfolio: Gewichte summieren sich zu 1, sonst frei.
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cp.psd_wrap() sagt CVXPY: 'Ich weiss, dass diese Matrix numerisch nicht
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exakt positiv semidefinit ist - rechne trotzdem.' Das ist hier bewusst so
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gewaehlt, denn genau diese Eigenschaft wollen wir vorfuehren. Im
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Produktivbetrieb waere die DCP-Fehlermeldung das Warnsignal, dem man
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Sechster und siebter Fund: die letzten handgeschriebenen Nummern
Der Loesungsanhang trug 98 Marken der Bauart "**9.2 — Ansatz waehlen.**",
saemtlich aus Version 03, wo Unsicherheit Kapitel 9 war. Heute ist es
Kapitel 12, und die Aufgabe wird korrekt als "Aufgabe 12.2" gesetzt.
Das war keine Schoenheitsfrage: "Aufgabe 9.2" existiert wirklich - sie
gehoert zum Kapitel Metaheuristiken ("Zuggroesse und Temperatur"). Wer die
Loesung zu 9.2 nachschlug, landete beim falschen Thema. Beide bisherigen
Pruefungen liefen vorbei: Vor der Zahl steht kein Schluesselwort, und es ist
keine Tabellenzelle.
Zwei Messungen machten die Reparatur billig. In allen 15 nummerierten
Abschnitten gab es exakt so viele Loesungen wie Aufgaben, lueckenlos 1..n -
nur der Kapitelteil war falsch. Und die acht in Phase 3 ergaenzten Kapitel
machten es laengst richtig (**Titel.** ohne Nummer); der Anhang wurde also
nicht auf etwas Neues umgestellt, sondern auf das, was seine neueren Teile
schon taten.
nummeriere_marken() vergibt die Marken jetzt selbst. Der Praefix kommt NICHT
aus "# Anhang A:" - der Anhang ist eine Ueberschrift, seine Abschnitte
gehoeren aber zu 23 verschiedenen Kapiteln. Er kommt aus
{#sec:loesungen-X} -> {#kap:X}; diese Zuordnung gilt geprueft fuer alle 23.
Im Quelltext steht "**{loesung} — Titel.**".
Siebter Fund unterwegs: neun Verweise auf Denkfehler-Nummern. Saetze wie
"siehe Denkfehler 8.1" standen in alter Zaehlung - "8" war in Version 03 das
QP/NLP-Kapitel, heute ist es Graphen. Eine blosse Umnummerierung haette sie
stillschweigend woanders hin zeigen lassen; das Ziel wurde deshalb fuer jeden
einzelnen aus dem Zusammenhang bestimmt und auf {ref:sec:<kapitel>-denkfehler}
umgestellt. Einer steckte in einem Programm-Docstring und bekam nach Regel 12
den Kapitelnamen statt eines Verweises.
Eine bewusste Abweichung vom Plan: Der Denkfehler bekommt GAR KEINE Nummer.
Es gibt je Kapitel genau einen, die zweite Stelle waere immer .1, und er
steht ohnehin unter einer nummerierten Ueberschrift. Eine Nummer, die nie
variiert, holte nur die Fragilitaet zurueck, die hier beseitigt wird. Auch
das folgt den acht neuen Kapiteln, die ihren Denkfehler schon vorher nur mit
dem Titel des Raetsels ankuendigen.
--check bewacht jetzt alle Familien (Denkfehler N.M, Micro-Quiz N, **N.M —
im Anhang) und zaehlt zusaetzlich ab, dass jeder Loesungsabschnitt so viele
{loesung}-Marken hat wie sein Kapitel Aufgaben - das faengt eine vergessene
oder doppelte Loesung, was keine Textsuche leisten kann. Gegengetestet mit
vier kuenstlichen Fehlern auf einmal: alle vier gemeldet, nach dem Rueckbau
null.
Gegenprobe der Umstellung: Gesamtdokument vorher gesichert, nachher
verglichen. 168 geaenderte Zeilen, restlos einer Familie zuzuordnen - 118
Loesungsmarken (138 gesamt minus 20, die in den Kapiteln 1 bis 3 zufaellig
schon stimmten), 15 Anhang-Ueberschriften, 15 Kapitel-Callouts, 12
Micro-Quiz, 7 Zeilen mit Verweisen, 1 Docstring. Keine verschobene oder
inhaltlich veraenderte Zeile.
Ergebnis: 138 Aufgaben, 138 Loesungen, keine ohne Gegenstueck. Micro-Quiz
tragen die echten Kapitelnummern. 293 Abschnitte, 720 Querverweise, 327
Indexmarken, PDF unveraendert 725 Seiten, 33 pytest-Tests, 67 netzfreie
Programme fehlerfrei (die vier yfinance-Programme scheiterten am Rate-Limit
des Anbieters, nicht an dieser Aenderung).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 09:52:41 +02:00
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nachgehen muss (siehe den Denkfehler im Kapitel Quadratische und
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nichtlineare Optimierung).
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Version 04 als eigenes Repository
Erster Commit des Strangs "Optimierte Entscheidungsfindung mit Python"
(Version 04). Die Historie der 71 Commits bis zur Trennung bleibt im
uebergeordneten Repository OR_mit_Python liegen, das ab jetzt nur noch
Version_03 (eingefroren) verwaltet und Version_04/ ignoriert.
Bewusst kein "git subtree split": Der Pfad Version_04/ existiert erst seit
der Verzeichnistrennung, ein Split braechte daher nur 7 der 41 einschlaegigen
Commits - eine Teilhistorie, die vollstaendig aussieht und es nicht ist.
Stand: 5 Teile, 23 Kapitel, 5 Anhaenge, 292 Abschnitte, 703 Querverweise,
325 Indexmarken, 73 Beispielprogramme, 32 SVGs, 4 Plotly-Figuren,
25 Notebooks, PDF mit 715 Seiten.
Zusaetzlich in diesem Commit:
* pyproject.toml mit Abhaengigkeitsgruppen finance, large-scale, api,
figures, dev, empfehlungen. Die abgedruckte requirements.txt bleibt
unveraendert daneben bestehen. ortools steht in der Grundausstattung,
highspy erst in [large-scale] - so kann der HiGHS-Symbolkonflikt bei der
schlanken Installation gar nicht erst auftreten.
* Dabei zwei Funde: graphviz wird von erzeuge_architektur_diagramme.py
importiert, fehlt aber in requirements.txt (jetzt in [figures]); pymoo
steht in requirements.txt, wird aber von keinem Programm importiert,
sondern nur im Kapitel Metaheuristiken empfohlen (jetzt in
[empfehlungen]).
* NEUER_TITEL.md nach Kritik_und_Verbesserungsvorschlaege/ verschoben - es
ist die Vorlage des Titelblatts, kein Bestandteil des Werks. Die beiden
Fundstellen in PROGRESS.md und erzeuge_titelseite.py nachgezogen.
* PROGRESS.md nannte noch den Untertitel der ersten Fassung; auf den
tatsaechlichen aus erzeuge_titelseite.py korrigiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 01:20:09 +02:00
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"""
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gewichte = cp.Variable(ANZAHL_ANLAGEN)
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problem = cp.Problem(cp.Minimize(cp.quad_form(gewichte, cp.psd_wrap(kovarianz))),
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[cp.sum(gewichte) == 1])
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problem.solve()
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return np.array(gewichte.value).ravel(), max(problem.value, 0.0)
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if __name__ == "__main__":
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schaetzzeitraum = erzeuge_renditen(BEOBACHTUNGEN_SCHAETZUNG)
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spaeterer_verlauf = erzeuge_renditen(BEOBACHTUNGEN_TEST)
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stichprobe = np.cov(schaetzzeitraum, rowvar=False)
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ledoit_wolf = LedoitWolf().fit(schaetzzeitraum)
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print("=" * 78)
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print(" DIE KOVARIANZ-FALLE")
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print("=" * 78)
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print(f"{ANZAHL_ANLAGEN} Anlagen, geschaetzt aus {BEOBACHTUNGEN_SCHAETZUNG} "
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f"Beobachtungen.")
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print(f"Rang der Stichprobenmatrix: "
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f"{np.linalg.matrix_rank(stichprobe)} - noetig waeren {ANZAHL_ANLAGEN}.")
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print(f"Kleinster Eigenwert: {np.linalg.eigvalsh(stichprobe).min():.2e}")
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print()
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print("Es gibt also Richtungen, in denen diese Matrix EXAKT null Varianz")
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print("misst. Genau dort sucht ein Minimum-Varianz-Optimierer.")
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print()
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print(f"{'Schaetzer':<26} {'Risiko im Zeitraum':>19} "
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f"{'Risiko spaeter':>16} {'Hebel':>7}")
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print("-" * 78)
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ergebnisse = {}
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for name, matrix in [
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("Stichprobe (roh)", stichprobe),
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(f"Ledoit-Wolf (d={ledoit_wolf.shrinkage_:.2f})", ledoit_wolf.covariance_)]:
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gewichte, varianz_intern = minimales_risiko(matrix)
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risiko_spaeter = float(np.std(spaeterer_verlauf @ gewichte))
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hebel = float(np.abs(gewichte).sum())
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ergebnisse[name] = (risiko_spaeter, gewichte)
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print(f"{name:<26} {np.sqrt(varianz_intern) * 100:>18.3f} % "
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f"{risiko_spaeter * 100:>15.3f} % {hebel:>7.1f}")
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gleich = np.full(ANZAHL_ANLAGEN, 1.0 / ANZAHL_ANLAGEN)
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print(f"{'Gleichgewichtung 1/N':<26} "
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f"{float(np.std(schaetzzeitraum @ gleich)) * 100:>18.3f} % "
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f"{float(np.std(spaeterer_verlauf @ gleich)) * 100:>15.3f} % {1.0:>7.1f}")
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print("-" * 78)
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print("\nDrei Beobachtungen:")
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print("1. Die rohe Schaetzung meldet 0,000 % Risiko - und liefert spaeter das")
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print(" SCHLECHTESTE Ergebnis der drei. Sie hat kein Portfolio optimiert,")
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print(" sondern eine Luecke in den eigenen Daten gefunden.")
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print("2. Die Gleichgewichtung, die gar nicht optimiert, schlaegt den rohen")
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print(" Optimierer deutlich. Das ist kein Zufallsbefund, sondern in der")
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print(" Literatur breit belegt.")
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print("3. Ledoit-Wolf ist im Schaetzzeitraum EHRLICHER (0,441 statt 0,000 %)")
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print(" und spaeter am besten. Der Hebel faellt von 3,8 auf 1,8 - das")
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print(" Portfolio wird auch praktisch handelbarer.")
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print()
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print("Merksatz: Ein Optimierer glaubt seinen Eingabedaten vollstaendig.")
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print("Je mehr Freiheit Sie ihm geben, desto gruendlicher findet er deren")
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print("Fehler. Das gilt fuer Kovarianzmatrizen wie fuer Lieferzeiten,")
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print("Ausfallraten und jede andere geschaetzte Groesse.")
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print("=" * 78)
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