veroeffentliche_04.py: leserliche Ausgabe, 404-Probe entfernt

Der erste Alltagseinsatz zeigte drei Schoenheitsfehler, alle in der Ausgabe.

Der Bericht stand verkehrt herum: Die rsync-Zeilen erschienen VOR "Ziel:" und
"Vorpruefung bestanden". Python puffert seine Ausgabe blockweise, sobald sie
nicht an ein Terminal geht, waehrend der Unterprozess unmittelbar schreibt.
sys.stdout.reconfigure(line_buffering=True) stellt die Reihenfolge her.

150 Zeilen fuer eine uebertragene Datei: --itemize-changes lief auch im echten
Durchgang mit, obwohl der Probelauf schon berichtet hatte, was passieren wird.
149 der 150 Zeilen besagten nur ".f..t......" - Inhalt gleich, nur Zeitstempel
nachgezogen, die erwartbare Folge von --checksum. Die Auflistung bleibt jetzt
dem Probelauf vorbehalten.

Der Ersatz war zuerst schlimmer als das Problem: --info=progress2 zeigt am
Terminal eine sich selbst ueberschreibende Zeile, in einer Pipe dagegen jeden
Zwischenstand einzeln - gemessen 213 Zeilen fuer 213 Dateien. Die Anzeige
haengt jetzt an sys.stdout.isatty().

Ausserdem: Die 404-Probe auf anhang-glossar-literatur.html ist entfernt. Die
Datei ist geloescht - im Arbeitsbaum, in Git und auf dem Server -, und die
Probe koennte einen Rueckschritt gar nicht mehr entdecken: Sie bliebe auch
dann gruen, wenn jemand --delete aus dem rsync-Aufruf naehme. Was sie belegt
hat, steht in PROGRESS.md. Von vierzehn Adressen bleiben dreizehn.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
dschlueter 2026-09-08 20:04:53 +02:00
commit 7757e33a97
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@ -210,9 +210,8 @@ Vier Schritte, jeder mit einer eigenen Aufgabe:
ist der Lauf verdächtig (falscher Zielpfad, halb gebautes Verzeichnis) und bricht ab;
`--loeschgrenze N` hebt die Grenze an.
3. **Übertragung.**
4. **Nachprüfung per HTTP.** Vierzehn Adressen werden abgerufen und ihr Statuscode mit der
Erwartung verglichen — einschließlich der Probe, dass eine entfernte Seite wirklich 404
liefert.
4. **Nachprüfung per HTTP.** Dreizehn Adressen werden abgerufen und ihr Statuscode mit der
Erwartung verglichen.
`--probelauf` führt nur die Schritte 1 und 2 aus. In der `.env` steht **kein Geheimnis**:
`rsync` und `scp` haben keine Passwort-Option, die Anmeldung läuft über den SSH-Schlüssel.