Glossar von 92 auf 234 Eintraege
Auftrag: alle Markdown-Dateien lesen, jeden Fachbegriff, jede Abkuerzung, jeden
Algorithmus- und Bibliotheksnamen extrahieren, das Glossar vollstaendig neu
aufsetzen.
Die Begriffsliste wurde geerntet, nicht erfunden. Grundlage sind die 219
{idx:}-Marken des Buchs - die bereits kuratierte Begriffsliste des Autors. 92
davon hatten einen Glossareintrag, 143 nicht. Dazu Abkuerzungen und
Bibliotheken aus dem Fliesstext ohne Indexmarke: GIL, GLOP, MIQP, MSE, MAPE,
DTO, Solver-Status, NumPy, SciPy, pandas, scikit-learn, yfinance, pydantic,
pymoo, Matplotlib, Plotly.
Auch die Querverweise sind gemessen: Fuer jeden Indexbegriff wurde die erste
Fundstelle bestimmt und daraus der umgebende {#sec:}-Abschnitt abgeleitet.
Damit steht am Ende jedes Eintrags ein {ref:}, das der Build zur richtigen
Nummer aufloest - eine harte "siehe Kapitel 5" haette gegen die Grundregel des
Projekts verstossen.
Zwei Funde beim Gegenpruefen:
* 23 Eintraege haetten auf sich selbst verwiesen. Ihr Begriff ist im ganzen
Buch nur im Glossar mit {idx:} markiert - die "erste Fundstelle" war also
diese Datei. Im PDF stand dann "-> Anhang E" mitten in Anhang E.
* Die erste Fundstelle ist nicht immer die erklaerende. "Schattenpreis"
landete beim LP-Schnellstart statt beim Abschnitt ueber Dualitaet. Fuer alle
92 Altbestandseintraege gelten jetzt die von Hand gesetzten Ziele der
Vorgaengerfassung; der Erzeuger bricht ab, wenn ein Verweis ins Glossar
selbst zeigt.
Zwei Formatfragen entschied die Probe am echten Build:
* "## A" als Buchstabengruppe funktioniert und wird NICHT nummeriert -
ABSCHNITT_RE verlangt ein {#sec:}-Label, das hier fehlt.
* Pandoc-Definitionslisten ueberleben den Bau nicht: reflow_markdown() zieht
die ":"-Fortsetzungszeile in den Begriffsabsatz, der Doppelpunkt bleibt
sichtbar stehen. Die Absatzform rendert sauber in HTML und PDF.
Der Beleg, dass die Schreibweisen stimmen: Das Stichwortregister waechst von
219 auf 220 Hauptbegriffe - genau ein neuer Begriff (Solver-Status). Alle
uebrigen 218 Indexmarken trafen buchstabengetreu auf bestehende Eintraege.
Nebenbei: Die 25 Buchstabenueberschriften waeren als 25 Treffer in den
Suchindex geraten und bei jedem eingetippten Buchstaben oben gestanden.
_erfasse_suchindex() ueberspringt jetzt einbuchstabige Ueberschriften; der
Index bleibt bei 631 Eintraegen.
PDF von 759 auf 772 Seiten. Veroeffentlicht: 4 Dateien uebertragen, alle
dreizehn HTTP-Proben richtig, 234 Eintraege auf dem Server gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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7835cf322d
9 changed files with 2216 additions and 731 deletions
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PROGRESS.md
46
PROGRESS.md
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@ -2303,6 +2303,52 @@ bewacht jetzt **beide** Markenarten auf Existenz der Datei.
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Gegenrechnung an vier Strecken: `Depot → K1` misst auf der Karte 27,20 km, die Distanzmatrix
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sagt 27 — die Differenz stammt aus deren `int()`, nicht aus der Geographie.
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### ✅ Glossar von 92 auf 234 Einträge
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Auftrag: alle Markdown-Dateien lesen, jeden Fachbegriff, jede Abkürzung, jeden
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Algorithmus- und Bibliotheksnamen extrahieren und das Glossar vollständig neu aufsetzen.
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**Die Begriffsliste wurde geerntet, nicht erfunden.** Grundlage sind die **219
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`{idx:}`-Marken** des Buchs — die vom Autor bereits kuratierte Begriffsliste. 92 davon hatten
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einen Glossareintrag, 143 nicht. Dazu kamen Abkürzungen und Bibliotheken aus dem Fließtext,
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die keine Indexmarke tragen (GIL, GLOP, MIQP, MSE, MAPE, DTO, Solver-Status, NumPy, SciPy,
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pandas, scikit-learn, yfinance, pydantic, pymoo, Matplotlib, Plotly).
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**Auch die Querverweise sind gemessen.** Für jeden Indexbegriff wurde die erste Fundstelle im
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Buch bestimmt und daraus der umgebende `{#sec:}`-Abschnitt abgeleitet — 217 von 219 hatten
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einen. Damit steht am Ende jedes Eintrags ein `{ref:}`, das der Build zur richtigen Nummer
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auflöst; eine harte „siehe Kapitel 5“ hätte gegen die Grundregel des Projekts verstoßen.
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**Zwei Funde beim Gegenprüfen:**
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* **23 Einträge hätten auf sich selbst verwiesen.** Ihr Begriff ist im ganzen Buch nur im
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Glossar mit `{idx:}` markiert — die „erste Fundstelle“ war also diese Datei. Im PDF stand
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dann „→ Anhang E“ mitten im Anhang E.
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* **Die erste Fundstelle ist nicht immer die erklärende.** „Schattenpreis“ landete beim
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LP-Schnellstart statt beim Abschnitt über Dualität. Für alle 92 Altbestandseinträge gelten
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jetzt die von Hand gesetzten Ziele der Vorgängerfassung; der Erzeuger bricht ab, wenn ein
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Verweis ins Glossar selbst zeigt.
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**Zwei Formatfragen entschied die Probe am echten Build**, nicht die Vermutung:
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* `## A` als Buchstabengruppe **funktioniert** und wird *nicht* nummeriert —
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`ABSCHNITT_RE` verlangt ein `{#sec:}`-Label, das hier fehlt.
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* **Pandoc-Definitionslisten überleben den Bau nicht.** `reflow_markdown()` zieht die
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`:`-Fortsetzungszeile in den Begriffsabsatz, der Doppelpunkt bleibt sichtbar stehen. Die
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Absatzform (fetter Begriff, Gedankenstrich, Fließtext) rendert dagegen sauber in HTML
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**und** PDF.
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**Der Beleg, dass die Schreibweisen stimmen:** Das Stichwortregister wuchs von 219 auf **220**
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Hauptbegriffe — genau ein neuer Begriff (`Solver-Status`). Alle übrigen 218 Indexmarken trafen
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buchstabengetreu auf bestehende Einträge, sonst hätte es Dubletten geregnet.
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**Nebenbei:** Die 25 Buchstabenüberschriften wären als 25 Treffer in den Suchindex geraten und
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bei jedem eingetippten Buchstaben oben gestanden. `_erfasse_suchindex()` überspringt
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einbuchstabige Überschriften; der Index bleibt bei 631 Einträgen.
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Kosten: PDF von 759 auf **772 Seiten**. Jede Definition hat zwei bis drei Sätze, alphabetisch
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nach deutschem Alphabet mit Umlauten als Grundbuchstabe.
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## 8. Commit-Historie des V04-Strangs
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