Literaturverzeichnis von 27 auf 87 Eintraege

Auftrag: bestehende Liste bewerten, Streichkandidaten benennen, moderne
Standardwerke recherchieren, neue Themenbloecke anlegen - mit Relevanzsternen
(3 Stufen) und Themen-Tags.

Welche Bloecke fehlen, entschied nicht die Vorschlagsliste, sondern das Buch.
Vorgeschlagen waren u. a. "Diskrete Ereignissimulation (SimPy)" und
"Cloud-basierte Solver-Nutzung". Beide wurden NICHT angelegt: "SimPy" kommt im
Buch null Mal vor, "Cloud" ebenfalls null. Eine Literaturliste soll das Buch
erschliessen, nicht darueber hinausweisen. Der API-gestuetzte Betrieb ist
stattdessen im neuen Praxisblock erfasst - dort gibt es mit dem
FastAPI-Optimierungsdienst tatsaechlich einen Anker im Text.

Zwoelf neue Bloecke, in der Reihenfolge der Kapitel: Modellierung in Python;
Lineare und ganzzahlige Optimierung; Moderne Solver und Benchmarks; Graphen,
Fluesse und Tourenplanung; Metaheuristiken; Spaltengenerierung und
Dekomposition; Optimierung unter Unsicherheit; Dynamische Programmierung;
Mehrkriterielle Optimierung; Lernbasierte Optimierung; Supply Chain, Energie
und Produktionsplanung; Praxis: Betrieb, Test und Auslieferung.

Streichkandidaten: keine. Alle 27 Alteintraege sind korrekt zitiert, in ihrem
Feld massgeblich und nicht redundant. Zwei wurden auf einen Stern herabgestuft
(Dantzig 1963, Bellman 1957) - historisch bedeutend, im selben Block aber
durch modernere Darstellungen ersetzt. Eine Streichliste zu erfinden, nur weil
der Auftrag eine vorsah, waere die schlechtere Antwort gewesen.

Zur Vorgabe "bevorzugt ab 2018": nur teilweise einloesbar, und zwar aus der
Sache heraus. 22 von 63 datierten Eintraegen sind von 2018 oder juenger. In
weiten Teilen des OR sind die massgeblichen Werke aelter - Ahuja/Magnanti/
Orlin (1993), Boyd/Vandenberghe (2004), Ehrgott (2005), Birge/Louveaux (2011).
Neu ist es dort, wo sich das Feld bewegt hat: Benchmarks, Python-Bibliotheken,
lernbasierte Optimierung.

Recherchiert, nicht erinnert: Bei einem Literaturverzeichnis ist eine
erfundene Quelle der schlimmste moegliche Fehler. Die unsicheren Angaben sind
per Websuche gegen die Primaerquelle geprueft - linopy (JOSS 8(84), 4823),
SCIP Optimization Suite 9.0, Elmachtoub & Grigas (Management Science 68(1),
9-26), MIPLIB 2017 (MPC 13(3), 443-490), HiGHS und Vidal/Laporte/Matl
(EJOR 286(2), 401-416).

Ein Fund dabei: Die Mittelmann-Benchmarks enthalten seit 2024 keine
kommerziellen Solver mehr - Gurobi, IBM und FICO haben ihre Ergebnisse
entfernen lassen. Ein direkter Vergleich Gurobi gegen HiGHS ist dort nicht
mehr moeglich. Das steht jetzt als Einschraenkung beim Eintrag.

Jeder Block verweist ueber {ref:kap:...} auf sein Kapitel - 37 Querverweise,
alle aufgeloest. PDF von 772 auf 781 Seiten. Veroeffentlicht: 4 Dateien.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@ -2380,6 +2380,53 @@ Der Beleg, dass der Erzeuger die Handarbeit exakt trifft: Er schreibt die vorhan
**byte-identisch** neu. `build_version_04.py --check` ruft ihn mit auf, damit eine veraltete
Fassung nicht erst auffällt, wenn jemand den Erzeuger zufällig startet.
### ✅ Literaturverzeichnis von 27 auf 87 Einträge
Auftrag: bestehende Liste bewerten, Streichkandidaten benennen, fehlende moderne Standardwerke
recherchieren, neue Themenblöcke anlegen — mit Relevanzsternen und Themen-Tags.
**Welche Blöcke fehlen, entschied nicht die Vorschlagsliste, sondern das Buch.** Vorgeschlagen
waren unter anderem *Diskrete Ereignissimulation (SimPy)* und *Cloud-basierte Solver-Nutzung*.
Beide wurden **nicht** angelegt: „SimPy" kommt im Buch **null Mal** vor, „Cloud" ebenfalls
null. Eine Literaturliste soll das Buch erschließen, nicht darüber hinausweisen. Der
API-gestützte Betrieb ist stattdessen im neuen Praxisblock erfasst — dort gibt es mit dem
FastAPI-Optimierungsdienst tatsächlich einen Anker im Text.
**Zwölf neue Blöcke**, in der Reihenfolge der Kapitel: Modellierung in Python; Lineare und
ganzzahlige Optimierung; Moderne Solver und Benchmarks; Graphen, Flüsse und Tourenplanung;
Metaheuristiken; Spaltengenerierung und Dekomposition; Optimierung unter Unsicherheit;
Dynamische Programmierung; Mehrkriterielle Optimierung; Lernbasierte Optimierung; Supply
Chain, Energie und Produktionsplanung; Praxis: Betrieb, Test und Auslieferung.
**Streichkandidaten: keine.** Alle 27 Alteinträge sind korrekt zitiert, in ihrem Feld
maßgeblich und nicht redundant. Zwei wurden auf ★ herabgestuft (Dantzig 1963, Bellman 1957) —
historisch bedeutend, aber im selben Block durch modernere Darstellungen ersetzt. Eine
Streichliste zu erfinden, nur weil der Auftrag eine vorsah, wäre die schlechtere Antwort
gewesen.
**Zur Vorgabe „bevorzugt ab 2018":** nur teilweise einlösbar, und zwar aus der Sache heraus.
22 von 63 datierten Einträgen sind von 2018 oder jünger. In weiten Teilen des OR sind die
maßgeblichen Werke älter — Ahuja/Magnanti/Orlin (1993), Boyd/Vandenberghe (2004), Ehrgott
(2005), Birge/Louveaux (2011). Sie durch jüngere, aber weniger maßgebliche Titel zu ersetzen
hätte die Liste verschlechtert. Neu ist es dort, wo sich das Feld bewegt hat: Benchmarks,
Python-Bibliotheken, lernbasierte Optimierung.
**Recherchiert, nicht erinnert.** Bei einem Literaturverzeichnis ist eine erfundene Quelle der
schlimmste mögliche Fehler — der Leser sucht sie und findet nichts. Die Angaben, bei denen ich
unsicher war, sind per Websuche gegen die Primärquelle geprüft: linopy (JOSS 8(84), 4823),
SCIP Optimization Suite 9.0, Elmachtoub & Grigas (Management Science 68(1), 926), MIPLIB 2017
(MPC 13(3), 443490), HiGHS (die vom Projekt selbst benannte Zitierquelle) und Vidal/Laporte/
Matl (EJOR 286(2), 401416).
**Ein Fund dabei:** Die Mittelmann-Benchmarks, die Standardreferenz für Solververgleiche,
enthalten **seit 2024 keine kommerziellen Solver mehr** — Gurobi, IBM und FICO haben ihre
Ergebnisse entfernen lassen. Ein direkter Vergleich Gurobi gegen HiGHS ist dort nicht mehr
möglich. Das steht jetzt als Einschränkung beim Eintrag, statt Leser ins Leere laufen zu
lassen.
Jeder Block verweist über `{ref:kap:…}` auf sein Kapitel — 37 Querverweise, alle aufgelöst.
PDF von 772 auf **781 Seiten**.
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## 8. Commit-Historie des V04-Strangs