Der erste Alltagseinsatz zeigte drei Schoenheitsfehler, alle in der Ausgabe. Der Bericht stand verkehrt herum: Die rsync-Zeilen erschienen VOR "Ziel:" und "Vorpruefung bestanden". Python puffert seine Ausgabe blockweise, sobald sie nicht an ein Terminal geht, waehrend der Unterprozess unmittelbar schreibt. sys.stdout.reconfigure(line_buffering=True) stellt die Reihenfolge her. 150 Zeilen fuer eine uebertragene Datei: --itemize-changes lief auch im echten Durchgang mit, obwohl der Probelauf schon berichtet hatte, was passieren wird. 149 der 150 Zeilen besagten nur ".f..t......" - Inhalt gleich, nur Zeitstempel nachgezogen, die erwartbare Folge von --checksum. Die Auflistung bleibt jetzt dem Probelauf vorbehalten. Der Ersatz war zuerst schlimmer als das Problem: --info=progress2 zeigt am Terminal eine sich selbst ueberschreibende Zeile, in einer Pipe dagegen jeden Zwischenstand einzeln - gemessen 213 Zeilen fuer 213 Dateien. Die Anzeige haengt jetzt an sys.stdout.isatty(). Ausserdem: Die 404-Probe auf anhang-glossar-literatur.html ist entfernt. Die Datei ist geloescht - im Arbeitsbaum, in Git und auf dem Server -, und die Probe koennte einen Rueckschritt gar nicht mehr entdecken: Sie bliebe auch dann gruen, wenn jemand --delete aus dem rsync-Aufruf naehme. Was sie belegt hat, steht in PROGRESS.md. Von vierzehn Adressen bleiben dreizehn. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
3.6 MiB
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