Gedicht-Scans: Zeilen direkt aus Tesseract, Fehler aus pymupdf4llm 1.28

- --keep-lines auf Scanseiten: Zeilen direkt aus Tesseract statt über die
  Layout-Analyse (die verschränkte eng stehende Verse und gab Zeilen
  überlappender Blöcke doppelt aus); Stücke auf gleicher Höhe verbinden,
  Rauschen außerhalb der Textspalte verwerfen, Strophen über den
  Grundlinienabstand, Einrückung aus der x-Position, Gedichttitel aus der
  PDF-Gliederung (richtige Schreibweise statt OCR-Lesart)
- Bildtext im neuen Format von pymupdf4llm 1.28 ("<!-- Start of picture
  text -->") wieder entfernen
- Zeilen überlappender Layout-Blöcke nur einmal ausgeben
- OCR-Seitenzahlen ("= 58 —", "— VIII —") erkennen, auch am Strophenende
- Fraktur: deu_latf aus tessdata_best empfohlen (besser als frk)
- Tests, README, Bedienungsanleitung (Gedicht-/Fraktur-Abschnitt), TODO

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Dieter Schlüter 2026-10-02 22:39:12 +02:00
commit 180d98ae04

View file

@ -8,8 +8,9 @@
Flecken“: alle Verse bei x = 94 wie Absatzanfänge), ist geometrisch nicht von mehreren
einzeiligen Dialogabsätzen zu unterscheiden; Verszeilen mit Satzende werden dort Absätze.
Für reine Gedichtbände: `--keep-lines`.
- Fraktur-Scans (Löwenberg 1895): Zwei eng stehende OCR-Zeilen werden von der Zeilenbildung
in pymupdf4llm/pymupdf-layout gelegentlich zu einer verschränkt („UndDon tauchteweißen“);
im OCR-PDF selbst sind sie getrennt. Idee: Option, „ſ“ in „s“ umzuwandeln.
- Gedicht-Scans ohne `--keep-lines`: pymupdf-layout verschränkt eng stehende OCR-Zeilen
(„UndDon tauchteweißen“). Mit `--keep-lines` umgangen (Zeilen direkt aus Tesseract).
- `--keep-lines` auf Scans: Zierleisten/Ornamente werden manchmal als Wortsalat gelesen
(„amm Cem wen rn“); keine Bilder aus Scanseiten. Idee: Option „ſ“ → „s“.
- Listings mit eingedruckten Zeilennummern (Markdown Guide: „4 <html>“, „5 <head>“) werden
nicht immer als ein Codeblock erkannt; Programmausgaben ohne typische Merkmale bleiben Text.