# TODO ## 1. Ideen - `--split`: Seitenzahlen der PDF ins Frontmatter (`source_pages`); pymupdf4llm liefert sie mit `page_chunks=True`, müsste aber durch die ganze Nachbearbeitung getragen werden. - `--split`: Bücher ohne erkennbare Gliederung werden nicht geteilt (nur `00_vorspann.md`); denkbar wäre ein Schnitt nach Seitenzahl oder Länge. ## 2. Bekannte Schwächen (aus Probeläufen mit fremden PDFs) - Reine Zahlen als Überschrift: pymupdf4llm macht Fußnotenzeichen zu Überschriften („## 90“ im Zensur-Report). Nicht pauschal entfernen – im DDR-Buch sind „## 1“, „## 2“ echte Kapitelnummern. Möglicher Ansatz: Zahl-Überschrift nur behalten, wenn direkt eine Überschrift folgt. - Römische Seitenzahlen („## XX“, „## XXIV“) werden nicht als Seitenzahl erkannt; Vorsicht wegen echter Kapitel „I.“, „II.“. - Gesperrte Überschriften („M e i n k l e i nes Stück D D R“) bleiben zerrissen. - Alte Scans mit eigener OCR-Ebene: `--ocr always` liefert meist besseren Text. - Zeilengetreu: Verszeilen mit Satzzeichen am Ende werden zu Absätzen (split_by_indent wertet kurze Zeile + Satzende als Absatzende); Codefragmente ohne Code-Merkmale (`[dependencies]`, Programmausgaben) landen als `\`-Zeilen neben dem Codeblock statt darin. - Markdown-Sonderzeichen werden nicht maskiert: `__add__` im Register wird fett gesetzt. - Links: Setzt sich eine URL in einem neuen Block fort (z. B. als Listenpunkt „- juuuport-…“), bleibt sie abgeschnitten. Links mit eigenem Text („hier“) gehen verloren; Abhilfe wäre, die Link-Rechtecke der PDF dem Text zuzuordnen (`[hier](…)`). Die Heuristik ohne Linkziel hängt Wörter mit „/“ an („https://a.de/ und/oder“ → eine URL).