- pdf2md-Formelliste lesen: jede Formel mit Seite/Rechteck/PDF-Text, 300-dpi-Bild - eingebettete Formeln: Satzzeichen am Ende abgetrennt, als Text dahinter (final_suffix) - Normalform: \underset-Grenzwerte, Gleichungsnummer als \tag, \textbf, \cfrac, wörtliches \n - Tempo: Verweis- und Ausschnitt-Cache, pix2text gebündelt nach Pixelbudget, Lesen und Prüfen überlappend (forkserver), Qwen 8 Plätze, Render-Vorfilter, kein neuer Scan, je Paket nur dessen Datensätze, Zeiten je Stufe - Bildprüfung: max. 1600 px Breite, 2,5 MP, Proportionen-Abbruch - gemessen und abgeschaltet: PDF-Textebene als Bestätigung (pdftext=0) - Corral 10 %: 79 % automatisch, Pilot 869 Formeln 70 → ~24 min Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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# Changelog
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## Unveröffentlicht
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Alle Formeln eines PDF-Buchs, auch im Fließtext, und etwa dreimal schneller.
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- **pdf2md --formulas** (Nachbarprojekt): Die Formelerkennung von pix2text (MFD) findet jede Formel auf der
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Seite, eingebettet oder abgesetzt, auch in Merkkästen. Sie wird zeichengenau aus dem Text geschnitten
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(300 dpi) und mit Seite, Rechteck und PDF-Text in `formulas-*.json` vermerkt. "Formel"-Boxen mit Text
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werden zu Text, solche mit Kurven zu Grafiken. formula_img2latex liest die Liste
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(`sources/pdf2md.listed`). Corral, 10 % der 9239 Formeln: **79 % automatisch** (im Text 83 %).
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- **Eingebettete Formeln:** Ein Satzzeichen am Ende wird vor dem Vergleich abgetrennt und als Text hinter
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die Formel gesetzt (`final_suffix`).
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- **Normalform:** `\underset{…}{\lim}` = `\lim_{…}`, Gleichungsnummer am Ende = `\tag`, `\textbf` als
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Fettdruck, `\cfrac` = `\frac` (pix2text schreibt `\dfrac`), wörtliches `\n` aus Modellantworten entfällt.
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- **Tempo** (Pilot 869 Formeln: 70 → ~24 min):
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- Markdown-Verweise und Ausschnitte nur einmal lesen (`crops/`);
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- pix2text gebündelt nach Pixelbudget, auf der freiesten GPU, einmal geladen;
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- Lesen und Prüfen überlappen, die Prüfprozesse starten per `forkserver`;
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- Qwen mit 8 parallelen Anfragen (`llama-server --parallel 8 -c 32768`);
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- pdflatex beim Entscheiden nur, wenn gleiche Bilder möglich sind;
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- kein neuer Scan beim Fortsetzen;
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- je Paket nur dessen Datensätze laden;
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- Zeiten je Stufe in der Statuszeile.
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- **Bildprüfung:** Originale höchstens 1600 px breit, über 2,5 MP nicht, Lesarten mit mehr als 2,5-fach
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falschen Proportionen sofort abgelehnt. Vorher hielten einzelne Formeln den Lauf über 10 Minuten auf.
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- **Gemessen und verworfen:**
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- PDF-Textebene als Bestätigung: 12 von 319 widersprachen Qwen, fehlende Punkte und Indizes; Schalter
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`pdftext` bleibt aus.
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- pix2texts eigene Sicherheit: Fehler auch bei 1,0.
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- Qwen3-VL-8B: nicht schneller als das MoE-30B-Modell (3B aktiv), etwas schlechter.
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- **Offen:** Formeln in Tabellen.
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## 0.4.0 – 2026-10-09
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Bessere Normalform: Lesarten, die sich nur in der Schreibweise unterscheiden, gelten als gleich.
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Göllmann (400 Formeln mit bekannter Lösung, gleiche Lesarten): **+17 automatisch, weiterhin 0 falsch**.
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- **Mehrzeilige Formeln:** gleich bei gleichen Zeilen mit gleichen Zeichen, egal in welchem Rahmen
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(`aligned`/`gathered`/`split` mit `&` oder nur `\\`; `cases` = `\left\{array\right.` =
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`\left\{aligned\right.`); eine leere letzte Zeile zählt nicht. In Matrizen trennt `&` weiter Spalten.
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- **Argumente nach Argumentzahl:** Eine Gruppe ist nur Argument, wenn der Befehl noch eines erwartet
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(`t^{2}\,{\sqrt{2}}` = `t^2\sqrt{2}`, `\Delta{x_{n}}` = `\Delta x_n`).
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- **Weitere Gleichsetzungen:** `\cdot\cdot\cdot` und `...` = `\dots`, `\root3\of{x}` = `\sqrt[3]{x}`,
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`\left.`/`\right.` entfallen.
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- **Messung genauer:** Der Wahrheitsvergleich nutzt dieselbe Normalform; richtige mehrzeilige Lesarten
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zählten bisher als falsch (pix2text allein richtig: Band 2 jetzt 45/50 und 47/50).
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- **Ergebnis:** Band 1 89 % / 88 % automatisch (bisher 86 % / 85 %), Band 2 44 und 45 von 50 (bisher 39
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und 43), 0 falsch.
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- **Strukturvergleich mit sympy** (`structure.py`, neu, optional, aus): gleicher unausgewerteter
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Ausdrucksbaum, nichts umgerechnet; Relationen nie an sympy, Zeichen durch Platzhalter geschützt.
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Brachte vor der neuen Normalform +1 Formel, danach nichts – `structural` = 1 bzw.
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`FORMULA_STRUCTURAL=1` schaltet ihn ein (`pip install sympy lark`).
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- **Bild-Schiedsrichter** (`verify.image_arbiter`, gemessen, aus): bei „Qwen = Gemma gegen pix2text“
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entscheidet der Bildbeleg. +11 Formeln ab Schwelle 8, aber der gemeinsame Fehler `\mathcal{E}_r`
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bekam Beleg 7,2 – zu knapp. Einstellungen `arbiter`, `arbiter_margin`.
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- **Prompt-Stilvorgabe** getestet und verworfen (Band 2: 44/44 statt 44/45; die Modelle schrieben nach
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`\\` ein wörtliches `\n`). Prompt-Version bleibt 2, gespeicherte Lesarten bleiben gültig.
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- **Werkzeuge:** `tools/vergleich_bericht.py` (Vorher/Nachher-Seite zweier Läufe), `regeltest.py
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--refresh` (Engines trotz `--reuse` neu fragen) und `--arbiter`; `calibrate` misst den
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Schiedsrichter (Werte je Fall, Schwellen) und listet nur strukturell gefundene Übereinstimmungen;
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`tools/buch_bericht.py` (Ergebnisseite eines ganzen Buchs: jede Formel mit Original, gesetztem
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LaTeX, Status, Begründung und allen Lesarten, filterbar).
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- **Erstes ganzes PDF-Buch** (Corral, *Elementary Calculus*, 346 Seiten, pdf2md): 1150 Ausschnitte,
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**429 automatisch ersetzt (37 %)**, 633 Review, 61 keine Formel. Gefundene und behobene Probleme:
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- pix2text schreibt hier Brüche als `\cfrac`: in der Normalform = `\frac`, beim Bereinigen zu
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`\dfrac` (Pandoc kennt `\cfrac` nicht und ließ die Formel als TeX-Text stehen).
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- Qwen und Gemma schreiben Zeilenumbrüche als wörtliches `\n` (`\begin{aligned}\n…`): wird zu
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Leerraum (`tex.fix_literal_newlines`), echte Befehle wie `\nu`, `\neq` bleiben.
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- 600-dpi-Ausschnitte bis 3800 × 2700 Pixel: Qwen lehnte sie ab („400 Bad Request“, Kontext voll),
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eine ganzseitige Abbildung (33 MP) brachte den Bildvergleich zum Absturz. Jetzt: Bilder für die
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Modelle höchstens 1600 Pixel lang, Bildvergleich nur bis 4 MP (größte übernommene Formel: 1,7 MP).
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- Fehlgeschlagene Modellanfragen werden beim nächsten Lauf wiederholt (zählten als „schon gefragt“).
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- Göllmann danach unverändert: 0 falsch.
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- Grenze: pdf2md schneidet in diesem Buch auch Merkkästen mit Text, Tabellen und ganze
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Herleitungsblöcke als „Formel“ aus; sie bilden den Großteil des Reviews.
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## 0.3.0 – 2026-10-09
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Neue Standardregel `p2t`: **pix2text liest zuerst, Qwen bestätigt, Gemma nur bei Uneinigkeit**; GLM (Cloud)
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wird nicht mehr benutzt.
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- **pix2text** (Formel-OCR MFR 1.5, ONNX) als Engine `p2t`, im Prozess, auf der GPU mit `onnxruntime-gpu`
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(`FORMULA_P2T_DEVICE`: `auto`, `cpu`, `cuda:N`). Allein am häufigsten richtig (Göllmann Band 1: 90 % /
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85 %) und am schnellsten (0,1 s/Formel auf der GPU, Qwen 0,7 s, Gemma 1,8 s).
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- **Regel:** übernommen wird immer pix2texts Lesart (trifft den Fettdruck am besten), wenn Qwen sie
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bestätigt oder – nur bei Uneinigkeit gefragt – Gemma. Qwen und Gemma gemeinsam gegen pix2text gehen
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an einen Menschen (so kamen an Band 1 die gemeinsamen Fehler der beiden Bildmodelle durch). Der
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Schlusspunkt muss bestätigt sein. Bild-Veto und Pandoc wie bisher, geprüft auf pix2texts Lesart.
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Die alte Regel bleibt als `"consensus_rule": "vlm3"` in `workspace.json` wählbar.
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- **pix2text-Ausgabe bereinigt:** Leerzeichen mit `post_process` aus pix2tex (installiert mit
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`--no-deps`), Fettschreibweisen `\mathrm{\boldmath~ x ~}` / `\mathrm{\bf~ r o t}` →
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`\boldsymbol{x}` / `\mathbf{rot}`. An 400 Lesarten geprüft: gleiches gesetztes Bild.
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- **Normalform:** `\operatorname{l i m}` = `\lim`, `\ddot{u}` in Text = ü, `^{\prime}` = `'`,
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abschließendes `\\` vor `\end`, `\begin{array}[t]`, `\mathop{…}`.
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- **calibrate:** beliebig viele Engines (`--engines`), Regel-Tabelle, `--reuse` rechnet aus einem
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früheren Bericht ohne Modellabfragen; wahre Formeln aus dem alt-Text werden bereinigt
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(einzeiliges `aligned`, `\mathop{}\!\mathrm{d}`, upgreek).
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- **Werkzeuge:** `tools/zeittest.py` (Zeit und Trefferquote je Tool), `tools/regeltest.py` (Standardregel
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an Formeln mit bekanntem TeX, Seite zum Mitbeurteilen; `--reuse`, `--exclude`).
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- **Messung:** Göllmann Band 1 (2 × 150) 86 % / 85 % automatisch, 0 falsch (bisher 78 % / 70 %);
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Band 2, zwei frische Stichproben zu 50: 78 % und 86 % automatisch, 0 falsch.
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## 0.2.0 – 2026-10-07
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Entscheider ist jetzt der **Konsens dreier Bildmodelle** statt eines Pixelvergleichs.
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- **Annahmeregel:** jedes Zeichen richtig und an der richtigen Stelle; Abstände, Längen, Schriftgröße,
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kursiv/aufrecht und Fettdruck egal.
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- **Konsens:** Qwen3-VL-30B-A3B (lokal) = Gemma-4-26B-A4B (lokal) = GLM-4.6V (OpenRouter, andere
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Modellfamilie); Pandoc muss die Formel umsetzen; grobes Bild-Veto (elastischer Vergleich,
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Ähnlichkeit ≥ 0,65). Bei 2:1 entscheidet ein Mensch.
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- **`consensus.py`:** Normalform auf Baumbasis (Abstände, `\left`/`\right`, freistehende Klammern,
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`\vec`/`\overrightarrow`, `\frac`/`\dfrac`, `\iff`/`\Leftrightarrow`, Matrix-Umgebungen, TeX-Umlaute,
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`\atop`/`\substack`, kursiv/aufrecht, fett/normal) und Render-Gleichheit als Rückfallebene.
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- **Engines:** zweite lokale Engine `local2`; Token-Wahrscheinlichkeiten aus Logprobs; Nachdenken
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abgeschaltet (Gemma ~10× schneller, GLM besser und ~25× billiger); Antworten auf 800 Tokens begrenzt;
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Prompt fragt ausdrücklich nach Fettdruck; Prompt-Version und Nachdenk-Einstellung im Cache-Schlüssel.
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- **`run`:** in Paketen zu 50 mit Statuszeile; beide lokalen Modelle parallel; GLM nur für Einige;
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geprüft wird nur die übernommene Lesart; Prüfergebnisse mit Verfahrensversion.
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- **Bildvergleich:** elastische Ausrichtung (DTW über Spalten und Zeilen, Dehnen kostet proportional zur
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Tinte); layouttreue Prüfvarianten und rauschnormierter Kontrast im Pixel-Modus (`decide=pixel`).
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- **apply:** deutsches Dezimalkomma `3{,}6`.
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- **Behoben:** Gleichungsnummern wurden aus alten, verworfenen Lesarten übernommen (erfundene „(3.7)“);
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sie kommen jetzt nur aus der übernommenen Lesart. Gleichzeitige Speicherungen zweier Engines sind
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abgesichert. Verify stürzte bei Formeln ohne aktuelle Lesart ab.
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- **Werkzeuge:** `calibrate --consensus`, `tools/vergleich.py` (50er-Stichprobe mit Bildern),
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`tools/konsens_bericht.py`; Ausgaben in `vergleich/` (nicht versioniert).
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- **Messung** (2 × 150 Formeln mit bekanntem TeX): 63–68 % automatisch, 0 falsch.
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Gehrke-Brückenkurs: 942 von 1505 automatisch (63 %), 62 von 62 geprüften korrekt.
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## 0.1.0 – 2026-10-07
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Erste Fassung: scan, recognize (ein Vision-Modell), verify mit Pixelvergleich und Kontrasttest gegen
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Verwechslungsvarianten, Review-Galerie, apply/revert, calibrate. Sicher (0 Falsch-Annahmen), aber an
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echten Büchern nur 1–2 % automatisch.
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