Steuert einen llama.cpp-Server als Docker-Container: --start/--check/--stop/
--change/--chat, INI-Konfiguration (builtin defaults -> [default] ->
[model.<profile>] -> CLI), SSRF-gehärtete Prompt-Eingabe (Datei/HTTPS-URL),
File-Locking für --start/--change und ein OpenAI-kompatibler HTTP-Layer.
Enthält u. a.:
- Env-Var-Expansion in hf_home (hf_home = ${HF_HOME})
- konfigurierbares Chat-Antwortbudget (max_tokens/chat_temperature,
CLI: --max-tokens/--chat-temp); temperature defer an Server-Default
- DNS-Pinning gegen DNS-Rebinding bei URL-Quellen
- dry-run als nebenwirkungsfreie Vorschau (kein Lock/Removal/Modell-Check)
- 98 Tests (pytest)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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Ist das start- stop- change-Skript etc auch dabei ?
Ja — aber als ein einziges vereinheitlichtes CLI-Tool statt separater Shell-Skripte. Das war ja genau der Punkt der Neuentwicklung: llamacppctl ersetzt die einzelnen Skripte (start-llm-server.sh, status-llm-server.sh, switch-llm.sh, …) durch eine Python-Anwendung mit Unterbefehlen (Actions).
Alle Funktionen sind im Archiv enthalten, als Actions von llamacppctl:
| Alte Skript-Idee | Neuer Aufruf |
|---|---|
start-llm-server.sh |
llamacppctl --start --config llama.cpp.config --profile <name> |
status-llm-server.sh |
llamacppctl --check --config llama.cpp.config --profile <name> |
| Stop-Skript | llamacppctl --stop --config llama.cpp.config --profile <name> |
switch-llm.sh (Modellwechsel) |
llamacppctl --change --config llama.cpp.config --profile <name> |
| (neu) direkter Chat-Test | llamacppctl --chat --config llama.cpp.config --profile <name> -p "..." |
Die Logik dahinter liegt in src/llamacppctl/actions.py (do_start, do_check, do_stop, do_change, do_chat) und src/llamacppctl/docker_ops.py (baut den docker run-Befehl, startet/stoppt/entfernt Container, liest Logs).
Besonderheiten gegenüber den ursprünglichen Shell-Skripten:
--changenutzt eine exklusive Dateisperre (/tmp/llamacppctl.<container_name>.lock), damit zwei gleichzeitige Modellwechsel für denselben Container sich nicht in die Quere kommen.- Die Start-Bereitschaftsprüfung (
--start/--change) wartet auf eine echte Chat-Completion-Antwort, nicht nur auf einen offenen Port — das ist zuverlässiger als ein reiner Port-Check. --dry-runzeigt dir den vollständigendocker run-Befehl an, ohne ihn auszuführen — praktisch, um vor einer echten Änderung zu prüfen, was passieren würde.
Die vollständige Referenz zu allen Optionen steht in der Manpage (man/llamacppctl.1) und in README.md/docs/SECURITY_AND_OPERATIONS.md im Archiv.