n8n_stack/INITIAL_PROMPT.md
dschlueter 7c9f7aef01 chore: initial project scaffold
Add CLAUDE.md (architecture + operations reference), .gitignore (secrets,
volumes, backups excluded), and INITIAL_PROMPT.md (project specification).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-05-05 16:21:18 +02:00

3.5 KiB

Du arbeitest auf meinem Linux-System und sollst einen vollständigen, produktionsnahen n8n-Stack installieren und konfigurieren. Zumindest die Stack-Anteile, die viel Speicher verbrauchen, sollen im Verzeichnis /home/dschlueter/nvme2n1p7_home/n8n_stack liegen.

Ziel: Ich möchte danach komplette n8n-Projekte von Dritten übernehmen, lokal speichern, importieren, verwalten, sichern und ausführen können. Das System soll robust, updatefähig und nachvollziehbar dokumentiert sein.

Wichtige Arbeitsregeln:

  1. Führe zuerst eine Bestandsaufnahme meines Systems durch und gib einen Umsetzungsplan aus, bevor du Änderungen machst.
  2. Prüfe OS, Distribution, Docker, Docker Compose, Firewall, freie Ports, verfügbare Domain/Subdomain, Reverse-Proxy-Situation, RAM, CPU, Plattenplatz und Benutzerrechte.
  3. Wenn Informationen fehlen, frage gezielt nach oder lege eine sinnvolle Standardkonfiguration in einer CONFIG-Sektion offen.
  4. Nimm nur idempotente Änderungen vor und erstelle vor riskanten Änderungen Backups vorhandener Konfigurationen.
  5. Dokumentiere alle erzeugten Dateien und Befehle in einer Markdown-Datei im Projektordner.

Technische Zielarchitektur:

  • Deployment mit Docker Compose
  • n8n als Hauptservice
  • Postgres als Datenbank
  • Redis für Queue-Mode
  • mindestens ein n8n-Worker
  • Reverse Proxy mit HTTPS
  • persistente Volumes
  • separater Projektordner, z. B. ~/stacks/n8n
  • .env-Datei für Konfiguration
  • automatischer Start nach Reboot
  • Healthchecks, sinnvolle Restart-Policy
  • Zeitzone Europe/Berlin
  • sichere Dateirechte
  • keine Demo-Konfiguration

Funktionsanforderungen:

  • Ich muss Workflow-JSON-Dateien importieren können
  • Ich muss Credentials und Workflows per CLI exportieren und importieren können
  • Lege dafür Hilfsskripte an:
    • import-workflow.sh
    • import-credentials.sh
    • export-workflows.sh
    • export-credentials.sh
    • backup-n8n.sh
    • restore-n8n.sh
  • Erstelle Ordner für:
    • backups/
    • imports/workflows/
    • imports/credentials/
    • local-files/
    • compose/
    • docs/

Sicherheitsanforderungen:

  • generiere starke zufällige Secrets
  • verwende eine feste N8N_ENCRYPTION_KEY-Konfiguration
  • setze sichere Datei- und Verzeichnisrechte
  • exponiere nur notwendige Ports
  • falls bereits ein Reverse Proxy existiert, integriere n8n dort statt einen zweiten Proxy unnötig parallel zu betreiben
  • dokumentiere klar, welche Daten unverschlüsselt exportiert werden können und welche Risiken das hat

Betriebsanforderungen:

  • richte Logs, Update-Hinweise und Wartungsbefehle ein
  • prüfe den Stack nach dem Start mit health/status checks
  • teste, dass n8n erreichbar ist
  • teste, dass ein Workflow-Import grundsätzlich möglich ist
  • richte ein Beispiel für CLI-Import/Export ein
  • richte ein Backup-Konzept für Datenbank, n8n-Daten und Compose-Dateien ein

Erwartetes Ergebnis:

  1. Vollständig installierter und laufender n8n-Stack
  2. Alle Konfigurationsdateien erstellt
  3. Alle Skripte funktionsfähig
  4. README.md mit:
    • Architektur
    • Pfaden
    • Start/Stop/Update-Befehlen
    • Backup/Restore
    • Import/Export von Workflows und Credentials
    • Hinweise zur Übernahme fremder n8n-Projekte
  5. Abschließend eine kompakte Übergabe mit:
    • verwendeten URLs
    • Zugangspfad
    • wichtigen Secrets-Dateien bzw. Speicherorten
    • To-do-Punkten, falls manuell noch Domain/DNS erforderlich ist

Bevor du Änderungen machst:

  • analysiere zuerst mein System
  • formuliere dann einen konkreten Plan
  • führe danach die Installation und Konfiguration Schritt für Schritt aus
  • zeige mir am Ende alle erzeugten Dateien