Sechs Dinge, alle fuer das jetzt oeffentliche Repository. LIZENZEN. LICENSE traegt die MIT-Lizenz fuer den Programmcode (alle .py, Notebooks, Dockerfile, pyproject.toml), LICENSE-TEXT.md die CC BY-SA 4.0 fuer Buchtext, PDF, Website und Diagramme. Beide Dateien nennen ausdruecklich, was sie abdecken und was nicht - ein Codeblock im Buchtext bleibt Programmcode und steht unter MIT. Vorher hatte das Repository gar keine Lizenz, womit standardmaessig "alle Rechte vorbehalten" galt und niemand die 76 Programme haette weiterverwenden duerfen. COLAB. COLAB_BASIS_URL steht jetzt auf "". Der Platzhalter zeigte auf GitHub, das Repository liegt auf einer eigenen Forgejo-Instanz - und Colab oeffnet Notebooks NUR aus GitHub, Google Drive oder einem Upload. Die URL-Form colab.research.google.com/github/... ist fest auf GitHub verdrahtet; eine selbstgehostete Adresse dort einzusetzen ergaebe keinen Link zum eigenen Server, sondern einen toten GitHub-Link. Der Kommentar im Quelltext ging von GitHub aus und war damit selbst irrefuehrend; er ist ersetzt. Verloren geht nichts: Die 25 Notebooks liegen neben der Website und bekommen einen echten Download-Link, jetzt mit dem Hinweis, was man damit tut - "herunterladen und in Jupyter oeffnen, in Colab hochladen oder mit dem Kurs-Image starten". JUPYTERLAB IM KURS-IMAGE. Neue pyproject-Gruppe [notebook] mit jupyterlab, die Notebooks werden ins Image kopiert, und ein kleiner Startbefehl macht beide Betriebsarten ohne --entrypoint moeglich: ohne Argument JupyterLab, mit Argument ein einzelnes Programm. Gebaut und geprueft - Rucksack.py laeuft, JupyterLab antwortet mit HTTP 200 und zeigt alle 25 Notebooks. Image 1,31 -> 1,46 GB. Es laeuft ohne Token, deshalb im README die Portfreigabe an 127.0.0.1 gebunden. README KOMPLETT NEU. Es war die Bau-Anleitung eines privaten Verzeichnisses und ist jetzt die Visitenkarte eines oeffentlichen Repositorys: was das Buch ist, wo man es liest, drei Wege die Beispiele auszufuehren (Container, schlanke Installation, alles auf einmal), was hier liegt, wie man baut, die Colab-Frage, die Lizenzen und wie man mitwirkt. Alle relativen Links geprueft: 0 tot. .gitattributes. Ohne die Datei entschied core.autocrlf des jeweiligen Rechners, was beim Klonen passiert - ein Windows-Leser bekam CRLF-Rauschen in jedem Diff. Jetzt: im Repository immer LF, im Arbeitsverzeichnis passend zum System, Binaerdateien ausdruecklich ausgenommen. Der Bestand war bereits sauber (git add --renormalize aendert null Dateien). Zusaetzlich sind die erzeugten Verzeichnisse als linguist-generated markiert, sonst zaehlt die Sprachstatistik das Repository als HTML-Projekt. PROGRESS.md: Remote-Repository als erledigt markiert, der Colab-Befund festgehalten. CLAUDE.md um Veroeffentlichung, Lizenzen und die neuen Dateien ergaenzt. Geprueft: --check ohne Fehler, 0 tote README-Links, 76 Programme unveraendert, 33 pytest-Tests, pyproject baut mit acht Gruppen, PDF 759 Seiten (eine weniger - die Colab-Zeile entfaellt in 25 Kapiteln). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
9.6 KiB
CLAUDE.md
Kontext zum Repository Optimierte Entscheidungsfindung mit Python, Version 04.
Vor jeder Arbeit zuerst lesen
PLAN.md— das Ziel und der Weg dorthin: alle sechs Phasen, die Zielstruktur, der Kapitel-Baukasten, die dreizehn verbindlichen Regeln, die Verifikationsschritte. Ändert sich nur bei einem Kurswechsel.PROGRESS.md— der erreichte Stand: eine Checkliste zur Wiederaufnahme, die Referenzwerte zum Gegenprüfen, was erledigt ist, welche Funde es unterwegs gab und was der konkret nächste Schritt ist. Wird nach jedem Arbeitsschritt fortgeschrieben.
Ohne diese beiden Dateien fehlt der Kontext, um sinnvoll weiterzuarbeiten — die Kapiteltexte
allein verraten weder den Stand noch die Konventionen. Alle sechs Phasen sind abgeschlossen;
PROGRESS.md Abschnitt 7 nennt, was bewusst offen geblieben ist und warum.
Struktur
Dieses Verzeichnis ist die Wurzel; alle Skripte leiten ihre Pfade daraus ab
(BASIS = dirname(dirname(__file__)) bzw. dirname(HIER)).
Operations_Research_mit_Python_Version_04/ Quelle: 36 Kapiteldateien + Build-Skripte
bilder_04/ Quelle: Diagramme + erzeuge_*.py-Generatoren
Operations_Research_mit_Python_Version_04.md generiert: Gesamtdokument
Operations_Research_mit_Python_Version_04.pdf generiert: PDF (xelatex)
OR_HTML_04/ generiert: Mehrseiten-Website
Operations_Research_mit_Python_Version_04_Programme/ generiert: Beispielprogramme
Notebooks_04/ generiert: ein .ipynb je Kapitel
Kritik_und_Verbesserungsvorschlaege/ Quelle: Rezension, Verbesserungsvorschläge,
NEUER_TITEL.md (Vorlage des Titelblatts)
pyproject.toml Quelle: Abhängigkeiten in Gruppen
Dockerfile, .dockerignore Quelle: Kurs-Image (Programme + JupyterLab)
LICENSE, LICENSE-TEXT.md MIT fuer Code, CC BY-SA 4.0 fuer den Text
.gitattributes LF im Repository, egal auf welchem System
pandoc-defaults-basis.yaml, pandoc/, pandoc-defaults-buch.yaml PDF-Konfiguration
Nur die als Quelle markierten Verzeichnisse werden von Hand bearbeitet.
Dieses Verzeichnis ist seit dem 08.09.2026 ein eigenes Git-Repository (main). Das
übergeordnete OR_mit_Python/ ist nur noch das Archiv der Historie bis zur Trennung und
verwaltet aktiv allein Version_03; es trägt Version_04/ in seiner .gitignore. Commits
gehören ab jetzt hierher.
Build
cd Version_04
python3 Operations_Research_mit_Python_Version_04/build_version_04.py --check # nur prüfen
python3 Operations_Research_mit_Python_Version_04/build_version_04.py --pdf --html
python3 Operations_Research_mit_Python_Version_04/extract_programme_04.py
--check prüft mehr als die Struktur: fehlende Codezäune, Links auf nicht existierende
Dateien und harte Kapitel-/Abschnitts-/Aufgabennummern im Quelltext. Es meldet Datei und
Zeile. Der Suchausdruck erlaubt beliebigen Zwischenraum — der letzte gefundene Fall war ein
Handrechnung\n12.1 über zwei Zeilen, an dem jede zeilenweise Suche vorbeiläuft.
build_version_04.py fasst nicht notwendige harte Zeilenumbrüche innerhalb von Absätzen
zusammen (reflow_markdown()) — viele Markdown-Renderer stellen einen einzelnen Umbruch
sonst fälschlich als sichtbaren Umbruch dar.
Die wichtigsten Konventionen
Keine abgeleiteten Zahlen im Quelltext. Das ist die Regel, an der dieses Projekt am
häufigsten gescheitert ist — sieben Mal an verschiedenen Stellen verletzt gefunden
(Anhang A, 66 Programm-Docstrings, die Übersichtstabellen der Anhänge, CLAUDE.md selbst,
eine Tabellenzelle, die 98 Lösungsmarken des Anhangs, neun Denkfehler-Verweise).
Seit dem letzten Fund trägt keine Marke mehr eine handgeschriebene Nummer, und --check
bewacht jede Familie. Konkret:
- Überschriften:
# Kapitel: <Titel> {#kap:<label>},## Titel {#sec:<label>}— die Nummer vergibt der Build (resolve_numbering(),nummeriere_abschnitte()). - Aufgaben, Handrechnungen, Abbildungen, Micro-Quiz:
**Aufgabe ⭐ — Titel.**,> **✏️ Handrechnung: Titel**,,> **❓ Micro-Quiz: Titel**— Nummern vonnummeriere_marken(). - Lösungen in Anhang A:
**{loesung} — Titel.**Der Präfix kommt nicht aus# Anhang A:, sondern aus dem Kapitel des umgebenden{#sec:loesungen-<X>}-Abschnitts — die Zuordnungsec:loesungen-<X>↔kap:<X>gilt für alle 23.--checkzählt zusätzlich ab, dass es je Kapitel so viele Lösungen wie Aufgaben gibt. - Der Denkfehler bekommt bewusst gar keine Nummer. Es gibt je Kapitel genau einen, unter
einer bereits nummerierten Überschrift. Verwiesen wird auf
{ref:sec:<kapitel>-denkfehler}. - Im Fließtext
{ref:<label>}, nie eine Literalzahl. - In Code-Kommentaren und Docstrings der Kapitelname („Kapitel Metaheuristiken:"), nie die Nummer. Auch nicht im Dateinamen.
Querverweise für die Website laufen über baue_seiten_registry() /
resolve_numbering_seite(), nicht über resolve_numbering() — nur dort entsteht aus einem
seitenübergreifenden Verweis andere-seite.html#anker.
Stichwortregister: {idx:Begriff} bzw. {idx:Oberbegriff!Unterbegriff}. Vor einem neuen
Begriff prüfen, ob er schon existiert:
grep -ohE '\{idx:[^}]+\}' Operations_Research_mit_Python_Version_04/*.md | sort -u — sonst
entstehen zwei Registereinträge für dasselbe Konzept. texindy sortiert mit dem deutschen
din5007-Modul (Umlaute wie im Telefonbuch); das generische -L german bricht ab.
Programme sind ein Artefakt, keine zweite Quelle. Änderungen gehören in den
Kapitel-Codeblock, danach extract_programme_04.py. Ein Codeblock gilt als vollständiges
Programm, wenn er mit #!/usr/bin/env python3, einer Leerzeile und # Name.py beginnt.
Auch das README.md im Programme-Verzeichnis wird erzeugt — aus der Vorlage
README_Programme.md; requirements.txt ist die einzige dort von Hand gepflegte Datei.
or_kern.py ist der gemeinsame Unterbau aller Programme (Domänenmodell, SolverStatus,
Loesung-DTO, Abnahmeprüfung). Abgedruckt im Kapitel Praxisfallen.
ortools und highspy lassen sich nicht im selben Prozess importieren (beide bringen
eine eigene HiGHS-Kopie mit). Deshalb lädt or_kern.py Solverbibliotheken erst in der
aufrufenden Funktion, und Programme, die beide brauchen, starten getrennte Prozesse (Muster:
Ein_System_Vier_Ansaetze.py, Solverwechsel_CPSAT_HiGHS.py). cvxpy zieht ein
installiertes highspy bei der Solver-Erkennung selbst mit hinein — der Konflikt entsteht
also auch indirekt.
Neue Kapiteldatei ⇒ in die DATEIEN-Liste in build_version_04.py.
Neues Programm ⇒ drei Stellen: Kapitelkopf („Programme:"), Vorwort
(„Verzeichnis der Beispielprogramme"), bei neuer Abhängigkeit requirements.txt und
pyproject.toml (dort in die passende Gruppe, nicht pauschal in die Grundausstattung).
Die vollständigen dreizehn Regeln stehen in PLAN.md Abschnitt 9 — darunter, dass jede
abgedruckte Ausgabe aus einem echten Lauf stammt und dass PROGRESS.md in denselben Commit
gehört wie die Arbeit, die sie beschreibt.
Diagramme
bilder_04/erzeuge_*.py erzeugen 18 der 32 SVGs, jeweils aus derselben Instanz wie das
zugehörige Buchprogramm. Das ist kein Selbstzweck: Von zehn nachgebauten Bildern förderten
sieben einen Fehler zutage — dreimal ein Modell, das im Buch gar nicht vorkommt, einmal
widersprüchliche Zahlen zwischen Bild und Text, einmal ein gekipptes Vorzeichen. Wer ein
Diagramm anfasst, vergleicht es zuerst mit dem Modell des Kapitels.
Die übrigen 14 sind schematisch (Kästen, Pfeile, beschriftete Formeln) und bekommen bewusst
keinen Generator — dort kann nichts driften. Das Kriterium steht in PROGRESS.md
Abschnitt 6c.
Konventionen der Generatoren: plt.rcParams["svg.hashsalt"] = "or-mit-python-v04" und
metadata={"Date": None} für byteidentische Läufe — beides, sonst trägt das SVG einen
Zeitstempel und wechselnde clip-path-IDs. Geschrieben wird nur SVG; PNG-Zweitfassungen
gab es einmal, sie wurden nirgends referenziert; stammt die Instanz aus einem
Zufallsstrom, wird die Ziehungsreihenfolge des Buchprogramms nachgespielt.
Plotly-Figuren
{plotly:name} bindet bilder_04/plotly/<name>.html in die Kapitelseite ein. Das Fragment
wird als Rohblock ```{=html} ausgegeben — nicht als blankes HTML: Plotlys Fragment ist
eine einzige lange Zeile mit eingebetteten Leerzeichenketten, aus der Pandoc sonst einen
Codeblock macht. Genau daran waren alle vier Figuren kaputt, bis es die Schlussabnahme fand.
Im PDF steht stattdessen ein Hinweis auf die Website.
Veroeffentlichung
Das Repository liegt oeffentlich auf https://kitux.de/forgejo/dschlueter/operations_research.
COLAB_BASIS_URL ist bewusst leer. Colab oeffnet Notebooks nur aus GitHub, Google Drive
oder einem Upload; die URL-Form colab.research.google.com/github/... ist fest auf GitHub
verdrahtet und kann eine selbstgehostete Git-Instanz nicht lesen. Statt eines toten Knopfes
bekommt jedes Kapitel einen Download-Link auf sein Notebook. Wer spaeter nach GitHub
spiegelt, traegt dort einen Wert ein.
Wer ohne eigene Installation rechnen will, nimmt das Kurs-Image:
docker run --rm -p 127.0.0.1:8888:8888 or-mit-python startet JupyterLab mit allen
25 Notebooks. Ohne Portfreigabe und mit einem Programmnamen als Argument fuehrt dasselbe
Image ein einzelnes Programm aus.
Sprache
Kommentare, Ausgaben und Fließtext sind durchgängig Deutsch — diesen Stil beibehalten.