- --ocr always / schiefe OCR-Ebenen: alte unsichtbare Textebene vor der
OCR entfernen (nur in der Kopie im Speicher); vorher blieb der alte
Text erhalten bzw. stand doppelt da ("bliht" statt "blüht")
- --keep-lines: jede PDF-Zeile bleibt eine Zeile, Strophen als Absätze,
Einrückungen bleiben, nichts wird zusammengefügt (auch keine Trennung)
- OCR-Text selbst erkennen (unsichtbar, wie pymupdf4llm 1.28 intern);
Buchkante "|" entfernen, Rauschzeilen und Fetzen neben dem Textbereich
verwerfen, Zeilen mit verschiedenen Grundlinien trennen, Überschriften
ohne Buchstaben/Ziffern verwerfen
- Fraktur: frk+deu dokumentiert, Grenzen in TODO
- Tests: Scan mit falscher OCR-Ebene, Gedicht in schmaler Spalte,
OCR-Rauschen; README, Bedienungsanleitung, TODO
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
1 KiB
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TODO
Bekannte Schwächen (aus Probeläufen mit fremden PDFs)
- Gesperrte Überschriften („M e i n k l e i nes Stück D D R“) bleiben zerrissen.
- Alte Scans mit eigener OCR-Ebene:
--ocr alwaysliefert meist besseren Text. - Zeilengetreu: Ein Gedicht, das genauso eingerückt ist wie Absatzanfänge (Band 2, „Blinde
Flecken“: alle Verse bei x = 94 wie Absatzanfänge), ist geometrisch nicht von mehreren
einzeiligen Dialogabsätzen zu unterscheiden; Verszeilen mit Satzende werden dort Absätze.
Für reine Gedichtbände:
--keep-lines. - Fraktur-Scans (Löwenberg 1895): Zwei eng stehende OCR-Zeilen werden von der Zeilenbildung in pymupdf4llm/pymupdf-layout gelegentlich zu einer verschränkt („UndDon tauchteweißen“); im OCR-PDF selbst sind sie getrennt. Idee: Option, „ſ“ in „s“ umzuwandeln.
- Listings mit eingedruckten Zeilennummern (Markdown Guide: „4 <html>“, „5 <head>“) werden nicht immer als ein Codeblock erkannt; Programmausgaben ohne typische Merkmale bleiben Text.