- md_escape im Span-Patch: \ ` * [ ] < > $ ~ ^ und "_" an Wortgrenzen werden maskiert (__add__ nicht mehr fett, <p> nicht mehr HTML); Code bleibt wörtlich - Folgeschritte maskierungsfest: norm_title, clean_inline, link_urls (Positionstabelle inkl. Backslash), link_anchors, --split-Titel - Kurze Zeile mit Satzende ist nur bei eingerückter Folgezeile ein Absatzende, sonst eine Verszeile; Einrückung gegen den Spaltenrand der Seite gemessen (trennt auch verklebte einzeilige Dialogabsätze) - Tests, README, Bedienungsanleitung, TODO Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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# TODO
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## Bekannte Schwächen (aus Probeläufen mit fremden PDFs)
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- Reine Zahlen als Überschrift: pymupdf4llm macht Fußnotenzeichen zu Überschriften
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(„## 90“ im Zensur-Report). Nicht pauschal entfernen – im DDR-Buch sind „## 1“, „## 2“
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echte Kapitelnummern. Möglicher Ansatz: Zahl-Überschrift nur behalten, wenn direkt eine
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Überschrift folgt.
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- Römische Seitenzahlen („## XX“, „## XXIV“) werden nicht als Seitenzahl erkannt; Vorsicht
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wegen echter Kapitel „I.“, „II.“.
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- Gesperrte Überschriften („M e i n k l e i nes Stück D D R“) bleiben zerrissen.
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- Alte Scans mit eigener OCR-Ebene: `--ocr always` liefert meist besseren Text.
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- Zeilengetreu: Ein Gedicht, das genauso eingerückt ist wie Absatzanfänge (Band 2, „Blinde
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Flecken“: alle Verse bei x = 94 wie Absatzanfänge), ist geometrisch nicht von mehreren
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einzeiligen Dialogabsätzen zu unterscheiden; Verszeilen mit Satzende werden dort Absätze.
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- Codefragmente ohne Code-Merkmale (`[dependencies]`, Programmausgaben) landen als
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`\`-Zeilen neben dem Codeblock statt darin.
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- Links: Setzt sich eine URL in einem neuen Block fort (z. B. als Listenpunkt „- juuuport-…“),
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bleibt sie abgeschnitten. Die Heuristik ohne Linkziel hängt Wörter mit „/“ an
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(„https://a.de/ und/oder“ → eine URL). Linktexte mit Trennung mitten in langen Titeln
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werden nicht wiedergefunden.
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