Zwei Beschriftungsaenderungen in baue_sidebar_html():
* "Download Notebooks als ZIP" steht jetzt auf gleicher Hoehe wie die
uebrigen Punkte statt eingerueckt unter "Notebooks".
* "Gesamtdokument (eine Seite)" -> "(eine HTML-Seite)". Direkt darunter steht
"Download Buch als PDF"; ohne das Wort HTML liess sich nicht erkennen, dass
es zwei verschiedene Formate sind.
Mit der Einrueckung faellt ihre Ursache weg: Die CSS-Klasse
.sidebar-unterpunkt in web_04/assets/site.css war eigens dafuer angelegt
worden und wird von nichts mehr benutzt - entfernt, statt als tote Regel
stehen zu bleiben.
Veroeffentlicht: 42 Dateien uebertragen (die Seiten, nichts sonst - dank
--checksum), 0 geloescht, alle vierzehn HTTP-Proben richtig. Gegenprobe vom
Server: kein sidebar-unterpunkt mehr im ausgelieferten HTML.
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Der Leser-Wegweiser Operations_Research_mit_Python_Version_04/README.md, die
Datei, die Leser als erstes oeffnen, beschrieb noch die Struktur der
Version 03:
* 12 der 15 Kapitelnummern falsch. "20_Lineare_Programmierung.md | 4" - es ist
Kapitel 5. Bei den Finanzkapiteln lag die Abweichung bei sieben: README 11,
tatsaechlich 18.
* 8 der 23 Kapitel fehlten ganz (Metaheuristiken, Spaltengenerierung,
Mehrziel, Predict-then-Optimize, Testing und drei weitere).
* 93_Anhang_Spickzettel.md fehlte in der Anhangtabelle; der Bauabschnitt nannte
dreimal build_version_03.py statt _04 und beschrieb --html als
"Single-Page-HTML", obwohl es laengst eine mehrseitige Website erzeugt.
Dieselbe Regel wie acht Mal zuvor, dieselbe Behandlung: Die Tabelle wird
erzeugt, nicht korrigiert. schreibe_kapiteltabelle() ersetzt den Block
zwischen den KAPITELTABELLE-Marken aus der Struktur, die
baue_seiten_registry() ohnehin ermittelt - derselben Quelle, aus der die
Nummern im Buch stammen. --check meldet einen veralteten Block und bricht ab.
Gegenprobe: alle 37 Dateien aus DATEIEN stehen in der Uebersicht.
Weiter nachgezogen:
* CLAUDE.md kannte veroeffentliche_04.py nicht und nannte .env.beispiel nicht.
Der Abschnitt "Veroeffentlichung" beschrieb noch das Kopieren von Hand samt
curl-Kontrolle - das erledigt jetzt das Skript.
* Fundzahl der Nummern-Regel: CLAUDE.md sagte sieben, README acht, PROGRESS
dokumentiert einen "Achter Fund". Jetzt ueberall neun.
* Diagrammzahl: CLAUDE.md zaehlt 32 Kapiteldiagramme, README 33 - der
Unterschied ist titelseite.svg. Das steht jetzt dabei.
Nebenbei am Upload-Skript: rsync bekommt --checksum. Der Bau schreibt alle 42
Seiten bei jedem Lauf neu, auch ohne inhaltliche Aenderung; nach Zeitstempel
und Groesse waeren das jedes Mal rund 19 MB sinnlose Uebertragung. Gemessen
nach einem Neubau ohne Aenderung: 0 statt 151 Dateien.
Website unveraendert - kein Upload noetig, der Probelauf meldet 0 zu
uebertragen und 0 zu loeschen.
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Der Eintrag stand direkt unter "Download Notebooks als ZIP"; ohne das Wort
"Buch" liess sich nicht auf einen Blick sehen, was da heruntergeladen wird.
Geaendert an der einen Stelle in baue_sidebar_html(), von dort auf alle 41
Seiten. Veroeffentlicht: 151 Dateien uebertragen, 0 geloescht, alle vierzehn
HTTP-Proben richtig.
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https://jamulix.de/OR/ steht auf dem Stand des heutigen Baus: 213 Dateien
uebertragen, 35 geloescht, alle vierzehn HTTP-Proben richtig - darunter die
entscheidende: /OR/anhang-glossar-literatur.html liefert jetzt 404 statt 200.
Der zweite Lauf unmittelbar danach uebertrug 0 Dateien und loeschte nichts.
Die Abbruchgrenze hat gleich beim ersten Einsatz gegriffen: 35 Loeschungen
ueber der Vorgabe von 30. Die Liste war vollstaendig erklaerbar - 33
verwaiste PNGs aus dem Aufraeumschritt, das leere bilder_04/__pycache__/ aus
dem spiegle_bilder()-Fehler und die geteilte Anhangseite. Dass ein
scp-Upload alle 35 stehen gelassen haette, ist damit belegt statt behauptet.
Zwei Huerden auf dem Weg, beide ins Skript uebersetzt:
ssh-copy-id braucht ein echtes Terminal. In der Claude-Code-Sitzung gibt es
keins, aber DISPLAY ist gesetzt - ssh sucht daraufhin ssh-askpass, das nicht
installiert ist. Der Schritt gehoert in ein normales Terminalfenster.
Danach sperrte fail2ban den Port: erste Verbindung erfolgreich, die folgenden
"Connection refused", waehrend die Website weiter mit 200 antwortete. Nach
sieben Minuten war die Sperre weg; weitere Versuche haetten sie verlaengert.
pruefe_ziel_erreichbar() unterscheidet jetzt die abgewiesene Verbindung von
der abgelehnten Anmeldung. Vorher meldete es in beiden Faellen "Der Schluessel
liegt noch nicht auf dem Server" - beim zweiten Mal glatt falsch, denn er lag
laengst dort.
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Der Anlass war messbar. Der Live-Stand vor dem Skript:
/OR/ 200
/OR/anhang-glossar-literatur.html 200 <- Leiche des vorigen Stands
/OR/anhang-glossar.html 404
/OR/notebooks.html 404
/OR/Notebooks_04.zip 404
/OR/Notebooks_04/ 403
scp -r ueberschreibt nur, es loescht nie - die alte Glossar-Seite bliebe
dauerhaft erreichbar. Das Zielverzeichnis vorher zu leeren waere die grobe
Antwort: Bricht die Uebertragung von 23 MB in 213 Dateien ab, ist die Website
tot. rsync --delete uebertraegt nur Geaendertes und entfernt genau das, was
verschwunden ist.
Der zweite Grund wiegt schwerer: Die Website hing wochenlang einen Bau
zurueck, ohne dass es auffiel. Vier Schritte:
1. Vorpruefung - ist eine Quelldatei neuer als die gebaute Website, Abbruch.
Ebenso: PDF der Website byte-genau wie das gebaute, Verzeichnis-
Weiterleitungen vorhanden (der Grund fuer den 403).
2. Probelauf - zaehlt Uebertragungen und Loeschungen. Mehr als 30 Loeschungen
brechen ab; das ist der Schutz gegen einen falschen Zielpfad, mit dem
--delete sonst ein fremdes Verzeichnis ausraeumt. --loeschgrenze hebt an.
3. Uebertragung (rsync -rltz --chmod=D755,F644 ueber ssh).
4. Nachpruefung - 14 Adressen per HTTP, Statuscode gegen Erwartung. Darunter
die Probe, dass die entfernte Seite wirklich 404 liefert.
Anmeldung per SSH-Schluessel, nicht per Passwort in der .env: rsync und scp
haben keine Passwort-Option, ein Passwort braeuchte sshpass und staende
waehrend der Uebertragung in der Prozessliste. Die .env (in .gitignore,
Vorlage .env.beispiel) enthaelt nur Host, Benutzer, Zielpfad und URL.
Beim ersten Test lief die Pruefung in eine irrefuehrende Meldung ("kein rsync
installiert"), waehrend in Wahrheit schon die Anmeldung fehlschlug. Die
Pruefung unterscheidet die Faelle jetzt am ssh-Rueckgabewert 255 und nennt
ssh-copy-id.
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site.css, site.js, icons.svg, plotly.min.js und die 22 KaTeX-Dateien lagen in
OR_HTML_04/, obwohl kein Skript sie je geschrieben hat. Die Falle daran: Wer
eine CSS-Regel suchte, suchte sie in den Quellen und fand nichts - genau das
ist beim Einruecken des ZIP-Menuepunkts passiert. Und wer OR_HTML_04/ geloescht
und neu gebaut haette, haette eine Website ohne Stil, ohne Symbole und ohne
Formelsatz bekommen.
Jetzt liegen sie in web_04/, dessen Aufbau (assets/, katex/) das Ziel spiegelt.
spiegle_statische_assets() kopiert sie bei JEDEM Lauf.
kopiere_plotly_bibliothek() fuellt die Quelle statt des Ziels.
_lade_icon_sprite_inline() und die beiden KaTeX-Pruefungen lesen die Quelle,
haengen also nicht mehr vom eigenen Ergebnis ab.
Zwei Waechter, weil genau diese Verwechslung schon vorgekommen ist:
* Wurde die Kopie in OR_HTML_04/ von Hand geaendert (Inhalt weicht ab UND
Zeitstempel ist neuer), bricht der Bau ab und nennt den mv-Befehl, der es
richtigstellt - kein stilles Ueberschreiben.
* pruefe_assets() liest die href=/src=-Literale aus dem Quelltext des
Bauskripts und verlangt fuer jedes einen Erzeuger: entweder web_04/ oder die
Liste ERZEUGTE_ASSETS (highlight.css, search-index.js, programme.js).
Probe: rm -rf OR_HTML_04 && --html baut alle 213 Dateien wieder auf,
Dateiliste identisch zur Sicherung.
Fund dabei: Das Stichwortverzeichnis war nicht byte-reproduzierbar
ziel_links() sortierte nach (seite, kontext) - und kontext ist der
Kapiteltitel, fuer alle Marken einer Datei also derselbe. Bei zwei Fundstellen
im selben Kapitel war der Schluessel gleich, und die Reihenfolge fiel auf die
eines set() zurueck, also auf den je Prozess zufaelligen PYTHONHASHSEED. Zwei
Laeufe erzeugten unterschiedliche Bytes ohne Quellaenderung.
Derselbe Fehler war auch sichtbar: vier {idx:Branch-and-Bound} in Kapitel 6
ergaben vier optisch identische Links nebeneinander; zehn Registereintraege
waren betroffen. Behoben durch einen Link je Kapitel (erste Fundstelle in
Dokumentreihenfolge, dict statt set) - das macht die Sortierung zugleich
eindeutig.
Gegenprobe: drei Laeufe mit PYTHONHASHSEED=random liefern dieselbe Pruefsumme.
219 Fachbegriffe und 328 Indexmarken unveraendert.
Nachtrag zum vorigen Commit: highlight.css gehoert NICHT zu den Handdateien -
erzeuge_highlight_css() erzeugt sie aus pandoc --print-highlight-style. Die
Notiz in PROGRESS.md ist korrigiert.
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94_Anhang_Glossar_und_Literatur.md enthielt zwei verschiedene Nachschlagewerke
in einer Datei. Jetzt sind es zwei Anhaenge: E = Glossar (92 Eintraege),
F = Literaturverzeichnis (6 Kategorien). Aus 5 Anhaengen werden 6, aus 36
Kapiteldateien 37.
Die Teilung war billig: Die Datei trug bereits zwei eigenstaendige
Ueberschriften mit nichts als einem --- dazwischen, und im ganzen Buch gab es
genau einen {ref:anhang:glossar-literatur} - die Weiter-mit-Zeile im
Spickzettel. Geprueft: keine Inhaltszeile verloren, alle 92 Glossareintraege
auf der neuen Seite, Indexmarken unveraendert bei 328.
Das Seitenleisten-Menue bekommt zwei Eintraege:
Beispielprogramme
Notebooks
Download Notebooks als ZIP <- neu, eingerueckt
Glossar <- neu
Stichwortverzeichnis
Gesamtdokument (eine Seite)
Download als PDF
Der ZIP-Link benutzt dieselbe Konstante wie baue_notebooks_seite() beim
Schreiben des Archivs, damit Link und Datei nicht auseinanderlaufen. Das
Glossar erscheint absichtlich doppelt: hier als Abkuerzung neben dem
Stichwortverzeichnis, und unten in der Gruppe "Anhaenge", weil es ein Anhang
ist.
Die verwaiste anhang-glossar-literatur.html von Hand entfernt - der Build
raeumt alte Seiten nicht ab.
Nebenbefund, in PROGRESS.md festgehalten: OR_HTML_04/assets/site.css ist eine
von Hand gepflegte Quelle, die im als "generiert" beschriebenen Verzeichnis
liegt. Der Build schreibt sie nie. Dasselbe gilt fuer site.js, icons.svg,
highlight.css und plotly.min.js.
--check: 5 Teile, 23 Kapitel, 6 Anhaenge, 296 Abschnitte, 825 Querverweise,
328 Indexmarken, 37 Dateien, 28.544 Zeilen, 305 Hauptueberschriften, keine
Warnung. PDF unveraendert 759 Seiten.
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Der 403 auf /OR/Notebooks_04/ hatte eine andere Ursache als vermutet: Beim
Eintragen der Website-Adresse ins README hatte ich in der Lesen-Tabelle das
VERZEICHNIS verlinkt. Keine Seite der Website tut das - die Kapitelseiten
zeigen direkt auf Notebooks_04/<name>.ipynb, und das funktioniert. Der
Webserver verweigert Directory-Listing, zu Recht.
Die Frage "gibt es so etwas nicht schon?" war aber berechtigt und hat die
eigentliche Luecke sichtbar gemacht: baue_programme_seite() erzeugt seit
jeher programme.html, eine gestaltete Uebersicht der 76 Programme. Fuer die
25 Notebooks gab es kein Gegenstueck - sie wurden ausgeliefert, aber keine
Seite listete sie.
Neu ist baue_notebooks_seite(), nach demselben Muster und mit denselben
Bausteinen: die Zuordnung Seite -> Notebook kommt fertig aus
baue_notebooks(), Rahmen und Navigation aus baue_seiten_schablone() und
baue_sidebar_html(). Gruppiert nach Vorspann, Kapiteln und Anhaengen; der
einleitende Absatz nennt die drei Wege, ein Notebook auszufuehren.
Dazu ein ZIP mit allen 25 Notebooks (208 KB), byteidentisch ueber zwei
Laeufe. Ein ZIP speichert je Eintrag die Aenderungszeit; ohne festen Wert
entstuende bei jedem Bau eine andere Datei, und da OR_HTML_04/ versioniert
ist, wuechse das Repository bei jedem Lauf. Die Eintraege werden deshalb
sortiert und mit ZipInfo(date_time=(1980,1,1,0,0,0)) geschrieben - dieselbe
Sorgfalt wie svg.hashsalt bei den Diagrammen.
Gegen kuenftige 403 schreiben spiegle_notebooks() und baue_programme_seite()
je eine dreizeilige index.html mit meta refresh in ihr Downloadverzeichnis.
Das behebt zugleich denselben latenten Fall bei programme/.
Ein eigener Fehler, zum zweiten Mal derselbe: Das .replace(",", ".") fuer
deutsche Tausenderpunkte hing am Ende eines mehrzeiligen f-Strings - und in
Python bindet die Methode an die GESAMTE zusammengesetzte Zeichenkette. Aus
"Drei Wege, sie auszufuehren" wurde "Drei Wege. sie auszufuehren". Exakt der
Fehler, vor dem ich in erzeuge_wirkung.py selbst einen Kommentar hinterlassen
hatte. Die Zahl wird jetzt getrennt formatiert.
Geprueft: 25 gelistete Notebooks, 0 tote Links auf der Seite, ZIP mit 25
Eintraegen und identischen Zeitstempeln, Seitenleisteneintrag auf allen 40
Seiten mit Seitenleiste, --check fehlerfrei, PDF unveraendert 759 Seiten.
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Vier Werte waren nach der Colab-Umstellung ueberholt: Zeilen (28.570 ->
28.547), Groesse (1.622 -> 1.620 KB) und die PDF-Seitenzahl an zwei Stellen
(760 -> 759). Die 760 im Abschnitt zu Phase 8.2 bleibt stehen - dort
beschreibt sie den damaligen Stand und waere nachtraeglich geaendert falsch.
Gegengeprueft: alle sechs aus --check ablesbaren Kennzahlen stimmen jetzt
mit der Tabelle ueberein.
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https://jamulix.de/OR/ steht jetzt im README (Kopfzeile und Lesen-Tabelle,
mit Direktlinks auf PDF, Gesamtdokument und Notebooks), in der
Namensnennungs-Vorlage von LICENSE-TEXT.md, in CLAUDE.md und in PROGRESS.md.
Beim Eintragen habe ich die Adresse geprueft: Landing-Page, Kapitelseiten,
Diagramme, Notebooks, Suchindex, KaTeX und PDF antworten alle mit HTTP 200,
und die fuenf neuen Synthese-Seiten sind da.
DABEI DER FUND: Die veroeffentlichte Fassung ist einen Bau alt. lp.html
enthaelt noch einen toten Colab-Link, die neue Notebook-Formulierung
("herunterladen und in Jupyter oeffnen...") fehlt, und das PDF dort ist
3.820.135 statt 3.816.207 Bytes gross. Der Stand liegt zwischen Phase 8.1
(die Synthese-Seiten sind schon oben) und der Colab-Umstellung.
OR_HTML_04/ muss also neu kopiert werden.
Damit das nicht wieder unbemerkt auseinanderlaeuft, steht in CLAUDE.md
jetzt, wie man es prueft: ein curl auf lp.html darf 0 Colab-Treffer ergeben,
und die Groesse des dort liegenden PDF muss zur lokalen Datei passen.
Nebenbei die Seitenzahl auf 759 nachgezogen - sie war seit dem Wegfall der
Colab-Zeile in 25 Kapiteln um eine Seite kleiner, im README stand noch 760.
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Sechs Dinge, alle fuer das jetzt oeffentliche Repository.
LIZENZEN. LICENSE traegt die MIT-Lizenz fuer den Programmcode (alle .py,
Notebooks, Dockerfile, pyproject.toml), LICENSE-TEXT.md die CC BY-SA 4.0 fuer
Buchtext, PDF, Website und Diagramme. Beide Dateien nennen ausdruecklich, was
sie abdecken und was nicht - ein Codeblock im Buchtext bleibt Programmcode und
steht unter MIT. Vorher hatte das Repository gar keine Lizenz, womit
standardmaessig "alle Rechte vorbehalten" galt und niemand die 76 Programme
haette weiterverwenden duerfen.
COLAB. COLAB_BASIS_URL steht jetzt auf "". Der Platzhalter zeigte auf GitHub,
das Repository liegt auf einer eigenen Forgejo-Instanz - und Colab oeffnet
Notebooks NUR aus GitHub, Google Drive oder einem Upload. Die URL-Form
colab.research.google.com/github/... ist fest auf GitHub verdrahtet; eine
selbstgehostete Adresse dort einzusetzen ergaebe keinen Link zum eigenen
Server, sondern einen toten GitHub-Link. Der Kommentar im Quelltext ging von
GitHub aus und war damit selbst irrefuehrend; er ist ersetzt.
Verloren geht nichts: Die 25 Notebooks liegen neben der Website und bekommen
einen echten Download-Link, jetzt mit dem Hinweis, was man damit tut -
"herunterladen und in Jupyter oeffnen, in Colab hochladen oder mit dem
Kurs-Image starten".
JUPYTERLAB IM KURS-IMAGE. Neue pyproject-Gruppe [notebook] mit jupyterlab,
die Notebooks werden ins Image kopiert, und ein kleiner Startbefehl macht
beide Betriebsarten ohne --entrypoint moeglich: ohne Argument JupyterLab, mit
Argument ein einzelnes Programm. Gebaut und geprueft - Rucksack.py laeuft,
JupyterLab antwortet mit HTTP 200 und zeigt alle 25 Notebooks. Image 1,31 ->
1,46 GB. Es laeuft ohne Token, deshalb im README die Portfreigabe an
127.0.0.1 gebunden.
README KOMPLETT NEU. Es war die Bau-Anleitung eines privaten Verzeichnisses
und ist jetzt die Visitenkarte eines oeffentlichen Repositorys: was das Buch
ist, wo man es liest, drei Wege die Beispiele auszufuehren (Container,
schlanke Installation, alles auf einmal), was hier liegt, wie man baut, die
Colab-Frage, die Lizenzen und wie man mitwirkt. Alle relativen Links
geprueft: 0 tot.
.gitattributes. Ohne die Datei entschied core.autocrlf des jeweiligen
Rechners, was beim Klonen passiert - ein Windows-Leser bekam CRLF-Rauschen in
jedem Diff. Jetzt: im Repository immer LF, im Arbeitsverzeichnis passend zum
System, Binaerdateien ausdruecklich ausgenommen. Der Bestand war bereits
sauber (git add --renormalize aendert null Dateien). Zusaetzlich sind die
erzeugten Verzeichnisse als linguist-generated markiert, sonst zaehlt die
Sprachstatistik das Repository als HTML-Projekt.
PROGRESS.md: Remote-Repository als erledigt markiert, der Colab-Befund
festgehalten. CLAUDE.md um Veroeffentlichung, Lizenzen und die neuen Dateien
ergaenzt.
Geprueft: --check ohne Fehler, 0 tote README-Links, 76 Programme unveraendert,
33 pytest-Tests, pyproject baut mit acht Gruppen, PDF 759 Seiten (eine
weniger - die Colab-Zeile entfaellt in 25 Kapiteln).
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Drei Aufraeumarbeiten - und zwei Funde, die dabei auffielen.
1. DIE PNG-ZWEITFASSUNGEN SIND WEG. Jedes Diagramm lag doppelt vor, als SVG
und als PNG, und kein einziges src=/href= in der Website zeigte je auf ein
PNG. Der Build kopierte sie trotzdem mit: 3,3 MB im Repository plus 3,3 MB,
die bei jeder Veroeffentlichung auf den Webserver gingen. Die 15 Generatoren
schreiben jetzt nur noch SVG, die Docstrings sind mitgezogen. Vor dem
Loeschen geprueft: Jedes PNG hatte sein gleichnamiges SVG, alle 33 waren
versioniert.
FUND 1: erzeuge_kap06_gantt.py folgte als einziger Generator nicht der
Konvention - weder svg.hashsalt noch metadata={"Date": None}. Sein SVG trug
einen echten Zeitstempel und bei jedem Lauf andere clip-path-IDs, war also
nie byteidentisch reproduzierbar, obwohl CLAUDE.md genau das fuer alle
Generatoren festhaelt. Aufgefallen nur, weil nach der PNG-Umstellung 32 von
33 SVGs bitgleich blieben und eines nicht. Jetzt byteidentisch ueber zwei
Laeufe.
FUND 2: spiegle_bilder() legte leere Verzeichnisse auf dem Webserver an. Der
Dateifilter arbeitete korrekt, aber os.walk durchlief auch __pycache__/, und
os.makedirs() erzeugte es am Ziel. Die Verzeichnisliste wird jetzt vorher
gefiltert. Gegengetestet.
2. BAU-UEBERBLEIBSEL entfernt (alle ignoriert und neu erzeugbar):
svg-inkscape/, build_v04.log, .pytest_cache/, Programme/output/, vier
__pycache__/ und die Excel-Mappen. Arbeitsbaum 36 -> 33 MB, danach null
ignorierte Ueberbleibsel.
3. Excel_Bruecke.py SCHREIBT NEBEN DAS SKRIPT statt ins
Arbeitsverzeichnis. Es benutzte blanke relative Namen; wer es aus der
Repository-Wurzel startete, verstreute dort produktionsmix.xlsx und
produktionsmix_ergebnis.xlsx. Jetzt wie die vier anderen schreibenden
Programme ueber os.path.dirname(os.path.abspath(__file__)). Nachgemessen:
Lauf aus der Wurzel legt dort null Dateien ab.
Ausserdem git gc: 653 lose Objekte gepackt, .git von 71 MB auf 28 MB -
reines Repacken, kein Inhalt beruehrt.
Geprueft: alle 33 im Buch referenzierten SVGs vorhanden, in Quelle und
Website; 16 Generatoren fehlerfrei; keine fehlenden Bilder im LaTeX-Lauf;
33 pytest-Tests; PDF unveraendert 760 Seiten.
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Der Wiederaufnahme-Anker nannte noch 74 Programme, 32 Diagramme und "Phase 6
hat begonnen" - alles ueberholt. Jetzt steht dort: der erreichte Stand, die
drei Schritte, die von aussen kommen muessen (Remote-Repository,
COLAB_BASIS_URL, Veroeffentlichen), die fuenf bewusst zurueckgestellten
Pakete mit Begruendung, der eine rein redaktionelle Punkt (53 gekuerzte
Loesungstitel) und vier Dinge, die einer spaeteren Sitzung auffallen und
keine Fehler sind.
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Zwei Dinge in einem Commit, weil beide den Plan abschliessen.
ACHTER FUND: sieben Saetze der Bauart "Uebung 8.5 laesst Sie diese Balance
untersuchen" - und sechs davon standen in alter Zaehlung. "8" war in Version
03 das QP/NLP-Kapitel, heute ist es Kapitel 11. Dieselbe Familie wie die
Denkfehler-Verweise aus 6.1a, nur mit einem Wort, das keine der bestehenden
Pruefungen kannte.
Aufgaben haben kein eigenes Label, ein {ref:} auf eine einzelne Aufgabe ist
also nicht moeglich. Verwiesen wird stattdessen auf Abschnitt plus
Aufgabentitel - und der ist stabil. Jedes Ziel wurde einzeln ueber die alte
Zaehlung bestimmt und am Zusammenhang geprueft.
Ein Fall war knifflig: "Uebung 6.7 (Wochendienstplan)" meinte die siebte
CP-SAT-Aufgabe der alten Zaehlung, also "Eigener Dienstplan" - die heute an
achter Stelle steht, weil in Phase 6.3 eine Aufgabe davor eingefuegt wurde.
Wer nur die Kapitelnummer angepasst haette, waere bei der falschen Aufgabe
gelandet.
--check kennt jetzt auch "Uebung"/"Übung". Gegengetestet.
PHASE 8.3: Dockerfile, zweistufig. Die erste Stufe uebersetzt die
Abhaengigkeiten in eine virtuelle Umgebung und braucht dafuer einen
Compiler, die zweite kopiert nur /opt/venv. Installiert werden die Gruppen
finance, large-scale, api und dev aus pyproject.toml; figures fehlt bewusst,
weil es zusaetzlich Graphviz verlangt.
Es wurde nicht behauptet, sondern gebaut. Ergebnis: 1,31 GB, und darin der
Installationstest mit allen drei Solver-Funktionstests bestanden, die 33
pytest-Tests bestanden und alle 69 netzfreien Programme fehlerfrei -
einschliesslich der drei aus 8.2, deren spawn-Isolation im Container ebenso
traegt wie ausserhalb.
Zwei Dinge, die der Bau gelehrt hat: libgomp1 fehlt im python:3.12-slim-Image
und wird von OR-Tools und HiGHS zur Laufzeit gebraucht (sonst
"libgomp.so.1: cannot open shared object file"). Und ein eigener Fehler:
USER kurs stand vor dem mkdir /buch/output, /buch gehoert root, der Bau
brach in der letzten Zeile ab. Beides steht jetzt als Kommentar im
Dockerfile.
Das Image fuehrt die Programme aus und baut das Buch nicht. Ein
.dockerignore haelt Website, PDF und Notebooks aus dem Build-Kontext. Und es
enthaelt ortools UND highspy, obwohl sie sich nicht gemeinsam importieren
lassen - der Konflikt wird zur Laufzeit durch getrennte Prozesse geloest,
nicht durch Weglassen.
Damit ist Phase 8 abgeschlossen und der Plan abgearbeitet.
Stand: 825 Querverweise, 76 Programme, 33 pytest-Tests, PDF 760 Seiten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt den Isolationsteil von Paket 1 aus Verbesserungen_02.md um. Der Plan
nannte zwei Programme; beim Suchen kam ein drittes dazu, das dasselbe Muster
verwendete.
Ein_System_Vier_Ansaetze.py und Benchmark_Skalierung.py hielten ihre vier
Solvervarianten als Zeichenketten in einem Dictionary und gaben sie an
"python -c" weiter - bei Benchmark_Skalierung.py sogar mit
.format()-Platzhaltern fuer die Instanzgroesse. Aus jeder Variante ist jetzt
eine gewoehnliche Funktion mit lokalem Import geworden.
Solverwechsel_CPSAT_HiGHS.py rief sich selbst ueber sys.argv erneut auf;
auch das entfaellt.
Ausgefuehrt wird ueber einen ProcessPoolExecutor mit zwei Einstellungen, die
beide noetig sind: mp_context "spawn" (frischer Interpreter statt geerbtem
Speicher - unter Linux ist fork der Standard) und max_tasks_per_child=1 (ein
neuer Prozess je Aufgabe; ohne das verwendet der Pool seinen Arbeiter
wieder, und beim zweiten Solver ist der Konflikt zurueck). Nachgemessen:
vier Aufgaben, vier verschiedene PIDs.
Der zweite Punkt hat einen eigenen Warnkasten bekommen, weil der Fehler
leicht zu machen und schwer zu finden ist: Der Absturz kaeme nicht beim
ersten Solver, sondern beim zweiten - und saehe aus wie ein Problem des
zweiten.
Regel 4, dreifach geprueft. Ein_System_Vier_Ansaetze.py: identisch bis auf
die Zeitspalte, einschliesslich der Spannweite 2,41e-08, auf die sich der
Merksatz des Kapitels beruft. Benchmark_Skalierung.py: alle zwoelf
Zielwerte und alle drei Spannweiten bitgleich; Zeiten und Speicher haben
sich verschoben, beide sind im Abdruck seit jeher als hardwareabhaengig
gekennzeichnet. Solverwechsel_CPSAT_HiGHS.py: Ausgabe ohne Zeiten
unveraendert.
Bewusst subprocess bleibt Mutationstest.py: Dort wird pytest auf einer
mutierten Kopie in einem temporaeren Verzeichnis gestartet - ein externes
Werkzeug auf veraenderten Dateien, nicht die Isolation eines Imports.
Neu im Kapitel Oekosystem: ein Abschnitt "Wie die Isolation aussieht, wenn
sie tragen soll" - warum ein Codestring die schlechteste Umsetzung von
"eigener Prozess" ist. Anhang C nennt jetzt ebenfalls ProcessPoolExecutor.
Ein eigener Fehler, gefunden und abgesichert: Ich hatte dem neuen ### ein
{#sec:...}-Label gegeben. ABSCHNITT_RE erkennt nur "## " - das Label waere
nie registriert worden und jeder Verweis darauf ins Leere gelaufen, ohne
Warnung. Label entfernt, --check meldet den Fall jetzt. Gegengetestet.
Stand: 818 Querverweise, 76 Programme, 33 pytest-Tests, PDF 760 Seiten, 69
netzfreie Programme fehlerfrei.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt Paket 5 aus Verbesserungen_02.md um (den Teil, der nicht
zurueckgestellt wurde). Fuenf neue Dateien 19_/29_/39_/49_/52_Synthese_*.md,
je eine am Ende eines Teils, mit eigener Website-Seite ueber SONDERSEITEN -
sie tragen bewusst keine "# Kapitel:"-Ueberschrift, weil sie keine Kapitel
sind, sondern der Rueckblick auf einen Teil.
Der Entwurf musste sich abgrenzen: Die Teil-Einleitungen haben bereits
Entscheidungsdiagramme. Eine zweite Matrix am Teil-Ende waere eine Dopplung
gewesen. Die Synthesen leisten deshalb, was eine Einleitung nicht kann - den
Vergleich ueber die Kapitel hinweg (Verfahren nebeneinander, mit der Spalte
"wo es aufhoert"), eine Tabelle "was dieser Teil gemessen hat" (Behauptung
gegen Messung gegen Fundstelle) und drei Fehler, die der Teil verhindert.
Zitiert wird ausschliesslich, was im Buch tatsaechlich gerechnet wird.
Drei Funde beim Einbau:
* Teil III sagte "die drei Kapitel dieses Teils", hat aber fuenf. Phase 3
hatte Mehrziel und Predict-then-Optimize hinzugefuegt, die Einleitung
blieb stehen.
* 50_Praxis.md verwies auf die Projektwerkstatt mit "acht eigene
Anwendungen" - sie hat elf.
* Und der eigentliche Fund: Die Lesekette der Quelldateien fuehrte an ACHT
Kapiteln vorbei. 12_Python_Oekosystem zeigte direkt auf
20_Lineare_Programmierung, 23_Graphen direkt auf 30_QP, 32_Dynamische
direkt auf 40_Finanzdaten, 50_Praxis direkt auf die Projektwerkstatt. Wer
der Kette folgte, uebersprang acht von 23 Kapiteln - darunter
Metaheuristiken, Spaltengenerierung, Strukturbruecke, Supply-Chain und das
ganze Testing-Kapitel. Zehn weitere Dateien hatten gar keine
Navigationszeile.
Zur Reichweite, damit sie nicht ueberschaetzt wird: Diese Zeilen stehen nur
in den Quelldateien. entferne_navigation() streicht sie aus dem
Gesamtdokument, und die Website baut ihre Vor/Zurueck-Knoepfe selbst aus
DATEIEN. PDF und Website waren nie betroffen - wohl aber jeder, der die
Markdown-Dateien im Repository liest, und das wird nach der
Veroeffentlichung der Normalfall sein.
Die Kette ist jetzt ueber alle 35 Uebergaenge geschlossen, und --check
bewacht sie: Fehlt eine Zeile oder zeigt sie an der in DATEIEN folgenden
Datei vorbei, ist der Lauf rot. Gegengetestet mit beiden Bruchformen.
Stand: 36 Dateien, 296 Abschnitte, 815 Querverweise, 328 Indexmarken, 76
Programme (unveraendert), 33 pytest-Tests, PDF 758 Seiten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt Paket 7 aus Verbesserungen_03.md um. Neuer Abschnitt im Kapitel "Vom
Management-Wunsch zum Modell", unmittelbar hinter dem Gespraechsleitfaden:
Die zwoelf Fragen liefern Saetze - hier werden sie uebersetzt.
Die Abgrenzung zu Anhang B war die eigentliche Entwurfsfrage. Der
Musterkatalog hat laengst eine Spalte "Umgangssprachlich", laeuft aber in
die andere Richtung: Muster -> Formulierung. Wer aus einer Besprechung
kommt, hat den Satz und sucht den Baustein. Das Lexikon ist genau so herum
gebaut (21 Eintraege, jeweils mit B-Nummer), und Anhang B bekam einen
Rueckverweis. Kein Duplikat, sondern die fehlende Gegenrichtung.
Der Teil, der den Abschnitt traegt, ist aber nicht die Tabelle, sondern was
danach kommt: fuenf Wendungen, bei denen die Uebersetzung eine Entscheidung
erzwingt - "moeglichst", "nicht mehr als drei pro Woche", "im Durchschnitt",
"so schnell wie moeglich", "fair". Bei jeder gibt es zwei bis drei
vertretbare Modelle, und die Wahl gehoert dem Betrieb, nicht dem
Modellierer. Das ist die These des Kapitels, auf die Alltagssprache
angewandt.
Dazu die Gegenrichtung OR -> Deutsch: acht Saetze fuer die Erklaerung eines
Ergebnisses, einschliesslich der Formulierung fuer INFEASIBLE ("Ihre Regeln
widersprechen sich", nicht "der Computer schafft es nicht").
Die neue Uebungsaufgabe laesst drei Zielfunktionen fuer "gleichmaessig
ausgelastet" aufstellen; die Loesung nennt je einen Fall, in dem die Wahl
den Plan sichtbar aendert - und weist darauf hin, dass zwei der drei einen
Halbtagsmonteur bestrafen.
Mitgezogen: Lernziel, Zusammenfassung, Rueckverweis aus Anhang B, Pfad E im
Vorwort (er fuehrte bisher direkt zum Musterkatalog, jetzt ueber das
Lexikon).
Damit ist Phase 7 abgeschlossen. 296 Abschnitte, 766 Querverweise, 141
Aufgaben mit 141 Loesungen, PDF 749 Seiten.
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Setzt den umsetzbaren Teil von Paket 3 aus Verbesserungen_03.md um
(Vorher-Nachher-Wasserfall, Business Impact). Neuer Generator
bilder_04/erzeuge_wirkung.py; das Supply-Chain-Kapitel bekommt damit sein
erstes Diagramm ueberhaupt.
Der Anlass: Die Tabelle nannte nur die Summen - 874.870 EUR gegen
351.356 EUR, 149 % mehr. Wofuer genau, stand nirgends.
Der Generator rechnet die Instanz erneut, wie es die Konvention verlangt.
Die Probe fiel gut aus: Der unabhaengige Nachbau reproduziert beide
abgedruckten Summen exakt, dazu 178,7 MWh Fehlmenge und 28/40 Szenarien mit
Abwurf. Kein Auseinanderlaufen - der erste Generator dieser Reihe, der
nichts findet.
Was die Zerlegung zeigt und die Tabelle nicht: Die Anfahrkosten sind in
beiden Plaenen gleich (58.000 EUR). Der Erwartungswert-Plan spart also nicht
dort, wo man es vermuten wuerde. Er spart 12.725 EUR Brennstoff und bezahlt
dafuer 536.239 EUR Lastabwurf - das 42-fache. "149 % mehr" ist eine Zahl,
ueber die man streiten kann; "wir sparen 12.725 EUR und riskieren
536.239 EUR" ist eine, ueber die man entscheidet.
Die Trennung von Brennstoff- und Abwurfkosten ist der einzige Zusatz
gegenueber bewerte() im Buchprogramm; dort wird sie nicht gebraucht.
Ein eigener Fehler unterwegs: Ein .replace(",", ".") fuer deutsche
Tausenderpunkte lag auf dem ganzen Titelsatz und machte aus "Brennstoff,
Preis" ein "Brennstoff. Preis". Jetzt gibt es euro(), das nur auf Zahlen
angewandt wird.
SVG byteidentisch ueber zwei Laeufe. Diagramme jetzt 33, davon 19 mit
Generator (16 Skripte). PDF unveraendert 746 Seiten.
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Setzt Paket 4 aus Verbesserungen_03.md um. Das Titelblatt wirbt seit dem
Umbau mit Entscheidern, Ingenieuren und Investoren - die Lernpfade waren
aber nach Themen geschnitten, nicht nach Rollen. Der neue Abschnitt "Fuer
wen dieses Buch geschrieben ist" steht zwischen "Wie dieses Buch aufgebaut
ist" und den Lernpfaden: vier Einstiege, jeder mit Schmerzpunkt, drei
Belegen, dem passenden Pfad und der Frage, an der es in dieser Rolle
scheitert.
Die Entscheidung, die den Abschnitt traegt: nur gemessene Zahlen. Jeder
Beleg ist ein Ergebnis, das im Buch gerechnet wird - der 149-%-Aufschlag des
Erwartungswert-Plans, der Schattenpreis, der nur bis +15 Stunden gilt, VaR
1,86 % gegen CVaR 2,99 % bei einem schlechtesten Tag von -23,0 %, das Modell
mit dem schlechteren MSE und der besseren Entscheidung.
Und eine Erwartung wird ausdruecklich enttaeuscht: Verbesserungen_03
verlangt fuer die Managementseite "typischer ROI und Amortisationszeit". Das
Buch hat diese Zahlen nicht, und jede hier genannte waere erfunden. Der
One-Pager sagt das offen und nennt stattdessen die beiden Werkzeuge, mit
denen der Leser seine eigene Zahl ausrechnet: den EVPI als Obergrenze fuer
jedes Prognoseprojekt und die Kostenzurechnung aus Constraint Attribution.
Kein neues Programm, keine neue Aufgabe - der Abschnitt buendelt
Vorhandenes. Querverweise 730 -> 755, PDF 744 -> 746 Seiten.
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Neuer Abschnitt im CP-SAT-Kapitel plus Parallele_Suche.py (76. Programm).
Setzt Paket 2 aus Verbesserungen_02.md um.
Was fehlte, war nicht die Regel, sondern die Messung: Das Buch setzt an acht
Stellen num_workers = 1 mit dem Kommentar "fuer eine reproduzierbare
Ausgabe", nachgeprueft hatte es nie jemand. Gerechnet wird auf demselben
Job-Shop wie das Intervallvariablen-Kapitel, nur gross genug, dass die Suche
arbeitet: 12 Auftraege, 10 Maschinen, 120 Arbeitsgaenge.
Zwei Befunde, beide staerker als die Behauptung:
* Die Beschleunigung ist ueberlinear. Acht Arbeiter waren im abgedruckten
Lauf nicht achtmal, sondern 12,3-mal schneller als einer. Kein Messfehler:
CP-SAT vervielfacht nicht dieselbe Suche, sondern laesst verschiedene
Strategien nebeneinander laufen, die einander ihre Schranken mitteilen.
* Der Seed genuegt nicht - und zwar schon ab ZWEI Arbeitern. Ein Arbeiter:
1 Plan aus 4 Laeufen. Zwei Arbeiter: 3 verschiedene Plaene aus 4 Laeufen,
bei identischem random_seed und identischem Zielwert 183.
Die vollstaendige Antwort kam erst ueber die Uebungsaufgabe: Mit
num_workers = 1, aber fuenf verschiedenen Seeds ergeben sich ebenfalls fuenf
verschiedene Plaene. Keiner der beiden Parameter sichert die
Reproduzierbarkeit allein - erst die Kombination traegt.
Weiter fuer die Aufgabe gemessen: Der Gewinn kehrt sich um (auf 24 Kernen
Faktor 10,2 bei 8 Arbeitern, 12,3 bei 16, 9,0 bei 24) - "so viele Arbeiter
wie Kerne" ist damit widerlegt. Und bei 15 Auftraegen laeuft ein Arbeiter
ins 60-s-Limit (FEASIBLE, Makespan 200), waehrend acht OPTIMAL mit
demselben Makespan 200 nach 26,4 s melden: Der Unterschied liegt nicht in
der Loesung, sondern im Beweis, dass es keine bessere gibt.
Die abgedruckte Ausgabe traegt die Kennzeichnung "Laufzeiten und die Zahl
der verschiedenen Plaene sind hardwareabhaengig" - nach dem Muster, das das
Testing-Kapitel fuer Benchmark_Skalierung.py schon verwendet. Der Vergleich
des extrahierten Programms mit dem Abdruck weicht denn auch in genau einer
Zelle ab (4 statt 3 verschiedene Plaene bei 4 Arbeitern); Zielwert und
Struktur sind identisch. Hier ist die Nichtreproduzierbarkeit der
abgedruckten Zahl die Aussage selbst.
Mitgezogen: Kapitelkopf, Lernziele, Selbsttest, Zusammenfassung,
Vorwort-Programmverzeichnis, Uebungsaufgabe und Loesung in Anhang A, ein
Verweis aus dem bestehenden Callout zu mehrdeutigen Optima und einer aus
Warmstart_Effekt.py im MILP-Kapitel (dort nach Regel 12 der Kapitelname).
Stand: 295 Abschnitte, 730 Querverweise, 328 Indexmarken, 76 Programme,
140 Aufgaben mit 140 Loesungen, 33 pytest-Tests, PDF 744 Seiten, 69
netzfreie Programme fehlerfrei.
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Neuer Abschnitt im Kapitel Praxisfallen plus Constraint_Attribution.py (75.
Programm). Setzt den fehlenden Teil von Paket 3 aus Verbesserungen_02.md um.
Die Luecke, die es schliesst: Erklaerbarkeit.py beantwortet "warum DIESE
Zuweisung?", Konfliktsuche.py "warum geht es GAR NICHT?". Der haeufigste Fall
der Praxis lag dazwischen und hatte kein Werkzeug - das Modell rechnet, der
Plan ist zulaessig, und trotzdem enttaeuschend, nur weiss niemand woran es
liegt.
Gerechnet wird auf derselben Fabrik wie die Konfliktsuche, nach der
Reparatur: Dort war die Lackierkapazitaet von 150 Stunden der Kern des
Widerspruchs (2*40 + 3*30 = 170 > 150), eine zweite Schicht bringt sie auf
210. Damit laesst sich dieselbe Instanz ueber zwei Kapitel verfolgen - erst
"warum nicht?", dann "was kostet was?".
Drei gemessene Befunde:
* Bindend heisst nicht teuer: Fuenf Bedingungen binden, "Lackierbudget
Schicht 2" mit einem Schattenpreis von 0,00 EUR.
* Der Schattenpreis ist eine Momentaufnahme: Fuer die Lackiererei verspricht
die Hochrechnung 4,00 * 30 = 120 EUR, gemessen kommen 60 EUR; der Preis
gilt exakt bis +15 Stunden. Die Ranglisten drehen sich dabei um - nach
Schattenpreis fuehrt der Traegervertrag (18 EUR/Stueck), nach
tatsaechlicher Wirkung die Montage-Sonderschicht (450 EUR).
* Ein Wunsch kann unmoeglich statt teuer sein: "mindestens 55 Rahmen" ist
INFEASIBLE, blockiert von drei Bedingungen gemeinsam. Mit +15 Stunden
Lackierkapazitaet wird er erfuellbar und kostet dann nichts - der Plan
waehlt diese Menge von sich aus. Der Konflikt bestand nie zwischen
Vertrieb und Produktion.
Der Managementbericht entsteht aus genau diesen Zahlen; kein Satz enthaelt
eine Zahl, die nicht vorher gerechnet wurde. Voraussetzung ist der
sprechende Name jeder Bedingung - aus A_ub[7] wird kein Satz.
Dazu die Grenze, als Warnkasten und als Uebungsaufgabe: Der Bericht erklaert
das Modell, nicht die Wirklichkeit. Steigt der Deckungsbeitrag von Deckel
von 9 auf 20 EUR, kippt der Plan (Rahmen auf das Vertragsminimum 40, Deckel
auf die Marktgrenze 120), "Kapazitaet Lackieren" hoert auf zu binden,
"Liefervertrag Rahmen" faengt damit an - und der Satz "Teuerste Bindung ist
Liefervertrag Traeger" steht woertlich unveraendert im Bericht, waehrend die
Zahl dahinter von 18 auf 58 EUR springt.
Die Zaehlprobe aus 6.1a hat sich sofort bewaehrt: Nach dem Einbau der
Uebungsaufgabe meldete --check "6 Loesungen, das Kapitel aber 7 Aufgaben",
bevor die Loesung geschrieben war.
Mitgezogen: Kapitelkopf, Lernziele, Selbsttest, Zusammenfassung,
Vorwort-Programmverzeichnis, Vorwaertsverweis aus Falle 2, Uebungsaufgabe
und Loesung in Anhang A.
Stand: 294 Abschnitte, 725 Querverweise, 328 Indexmarken, 75 Programme,
139 Aufgaben mit 139 Loesungen, 33 pytest-Tests, PDF 737 Seiten, 68
netzfreie Programme fehlerfrei.
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Der Loesungsanhang trug 98 Marken der Bauart "**9.2 — Ansatz waehlen.**",
saemtlich aus Version 03, wo Unsicherheit Kapitel 9 war. Heute ist es
Kapitel 12, und die Aufgabe wird korrekt als "Aufgabe 12.2" gesetzt.
Das war keine Schoenheitsfrage: "Aufgabe 9.2" existiert wirklich - sie
gehoert zum Kapitel Metaheuristiken ("Zuggroesse und Temperatur"). Wer die
Loesung zu 9.2 nachschlug, landete beim falschen Thema. Beide bisherigen
Pruefungen liefen vorbei: Vor der Zahl steht kein Schluesselwort, und es ist
keine Tabellenzelle.
Zwei Messungen machten die Reparatur billig. In allen 15 nummerierten
Abschnitten gab es exakt so viele Loesungen wie Aufgaben, lueckenlos 1..n -
nur der Kapitelteil war falsch. Und die acht in Phase 3 ergaenzten Kapitel
machten es laengst richtig (**Titel.** ohne Nummer); der Anhang wurde also
nicht auf etwas Neues umgestellt, sondern auf das, was seine neueren Teile
schon taten.
nummeriere_marken() vergibt die Marken jetzt selbst. Der Praefix kommt NICHT
aus "# Anhang A:" - der Anhang ist eine Ueberschrift, seine Abschnitte
gehoeren aber zu 23 verschiedenen Kapiteln. Er kommt aus
{#sec:loesungen-X} -> {#kap:X}; diese Zuordnung gilt geprueft fuer alle 23.
Im Quelltext steht "**{loesung} — Titel.**".
Siebter Fund unterwegs: neun Verweise auf Denkfehler-Nummern. Saetze wie
"siehe Denkfehler 8.1" standen in alter Zaehlung - "8" war in Version 03 das
QP/NLP-Kapitel, heute ist es Graphen. Eine blosse Umnummerierung haette sie
stillschweigend woanders hin zeigen lassen; das Ziel wurde deshalb fuer jeden
einzelnen aus dem Zusammenhang bestimmt und auf {ref:sec:<kapitel>-denkfehler}
umgestellt. Einer steckte in einem Programm-Docstring und bekam nach Regel 12
den Kapitelnamen statt eines Verweises.
Eine bewusste Abweichung vom Plan: Der Denkfehler bekommt GAR KEINE Nummer.
Es gibt je Kapitel genau einen, die zweite Stelle waere immer .1, und er
steht ohnehin unter einer nummerierten Ueberschrift. Eine Nummer, die nie
variiert, holte nur die Fragilitaet zurueck, die hier beseitigt wird. Auch
das folgt den acht neuen Kapiteln, die ihren Denkfehler schon vorher nur mit
dem Titel des Raetsels ankuendigen.
--check bewacht jetzt alle Familien (Denkfehler N.M, Micro-Quiz N, **N.M —
im Anhang) und zaehlt zusaetzlich ab, dass jeder Loesungsabschnitt so viele
{loesung}-Marken hat wie sein Kapitel Aufgaben - das faengt eine vergessene
oder doppelte Loesung, was keine Textsuche leisten kann. Gegengetestet mit
vier kuenstlichen Fehlern auf einmal: alle vier gemeldet, nach dem Rueckbau
null.
Gegenprobe der Umstellung: Gesamtdokument vorher gesichert, nachher
verglichen. 168 geaenderte Zeilen, restlos einer Familie zuzuordnen - 118
Loesungsmarken (138 gesamt minus 20, die in den Kapiteln 1 bis 3 zufaellig
schon stimmten), 15 Anhang-Ueberschriften, 15 Kapitel-Callouts, 12
Micro-Quiz, 7 Zeilen mit Verweisen, 1 Docstring. Keine verschobene oder
inhaltlich veraenderte Zeile.
Ergebnis: 138 Aufgaben, 138 Loesungen, keine ohne Gegenstueck. Micro-Quiz
tragen die echten Kapitelnummern. 293 Abschnitte, 720 Querverweise, 327
Indexmarken, PDF unveraendert 725 Seiten, 33 pytest-Tests, 67 netzfreie
Programme fehlerfrei (die vier yfinance-Programme scheiterten am Rate-Limit
des Anbieters, nicht an dieser Aenderung).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Abschnitt im Kapitel Unsicherheit plus Chance_Constraints.py (74.
Programm). Das Kapitel hatte Monte-Carlo, Zweistufigkeit und
Worst-Case-Robustheit; die Wahrscheinlichkeitszusage war die fehlende vierte
Antwort - und die, nach der das Management tatsaechlich fragt. Setzt Paket 4
aus Verbesserungen_02.md um.
Beide Wege an DERSELBEN Instanz (Kraftwerkspark, 500 MW gesicherte Zusage):
analytisch als Second-Order-Cone-Bedingung (CLARABEL) und szenariobasiert als
Big-M-MILP (SciPy/HiGHS) - beides in einem Prozess, ohne ortools- oder
highspy-Import.
Drei gemessene Befunde:
* Der Mittelwertplan haelt 50,08 %. Kein Fehler, sondern die Definition des
Erwartungswerts.
* Sicherheit ist konvex bepreist: 56.289 EUR je Prozentpunkt auf dem Weg zu
80 %, 253.848 EUR zwischen 95 und 99 % - das 4,5-fache. Das Programm
rechnet die Tabelle selbst aus, statt sie zu behaupten.
* Die Zusage gilt nur fuer die unterstellte Verteilung: Der 95-%-Plan haelt
gemessen 87,44 %, sobald die Testverteilung eine Kaeltewelle mit
Dunkelflaute enthaelt, in der alles zugleich einbricht - auch das
Gaskraftwerk. In einer reinen Normalwelt liefert derselbe Plan 94,97 %.
Zwei eigene Fehlgriffe, beide durch Messen aufgefallen und korrigiert: Die
erste Kostentarierung ergab eine entartete Loesung (alles ins Gaskraftwerk),
womit die Kovarianzmatrix wirkungslos war - und gerade sie begruendet die
Kegelform. Und der erste Kaelteeinbruch traf nur Wind und Sonne; der SOC-Plan
hatte die ohnehin herausgehalten und war zufaellig robust, das Argument trug
nicht.
Ehrlich berichtet statt geglaettet: Die Szenariomethode ueberanpasst. Ueber
zwoelf Laeufe (S = 200, 400, 800) lag die tatsaechliche Quote zwischen
93,14 % und 96,71 %, und die Spanne wurde von S = 400 auf 800 wieder
breiter. Beide Solver bestaetigen optimal bei identischen Kosten - echte
Ueberanpassung, kein Solverartefakt. Steht als Warnkasten im Abschnitt.
Die Laufzeitmessung ist aus der Ausgabe entfernt: Eine Wanduhrzeit ist nie
byteidentisch reproduzierbar (2,2 s / 2,3 s zwischen zwei Laeufen) und haette
Regel 4 dauerhaft gebrochen. Danach drei Laeufe zeichengleich, und die
abgedruckte Ausgabe stimmt mit dem Lauf des extrahierten Programms ueberein.
Mitgezogen: Kapitelkopf, Lernziele, Uebersichtstabelle (drei -> vier
Ansaetze), Selbsttest, Zusammenfassung, Vorwort-Programmverzeichnis, eine
neue Uebungsaufgabe und ihre Loesung in Anhang A.
pyproject.toml korrigiert: cvxpy lag in [finance], wird aber von 13
Programmen gebraucht, darunter dreien in diesem Kapitel - jetzt in der
Grundausstattung. Es zieht kein highspy nach, der Solverkonflikt bleibt auf
[large-scale] beschraenkt.
Stand: 293 Abschnitte, 712 Querverweise, 327 Indexmarken, 74 Programme (0
Fehler), 33 pytest-Tests, PDF 725 Seiten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
31_Unsicherheit.md trug in der Uebersicht "Die drei Ansaetze im Ueberblick"
noch die Zeile
| Kapitel | 9.2 | 9.3 | 9.4 |
Die Abschnitte heissen in Version 04 aber 12.4 bis 12.6 - stehengebliebene
Version-03-Nummern, im PDF abgedruckt. Damit ist die Regel "keine
abgeleiteten Zahlen im Quelltext" zum fuenften Mal verletzt gefunden worden.
--check lief daran vorbei, weil der bestehende Ausdruck das Wort unmittelbar
vor der Zahl verlangt ((Kapitel|Abschnitt|...)\s+\d+). Hier steht "Kapitel"
als Zeilenkopf, durch " | " von der Zahl getrennt - \s+ matcht keinen
senkrechten Strich.
pruefe_dateien() bekommt daher eine zweite Pruefung: eine Tabellenzelle, die
nur aus einer Nummer der Form N.N besteht. Sie ueberspringt Codezaeune, weil
abgedruckte Programmausgaben ihre Spalten ebenfalls mit "|" setzen
(40_Finanzdaten.md Zeilen 381-385 waeren sonst fuenf Fehlalarme).
Gegengetestet: die wieder eingebaute Zeile wird mit allen drei Zellen
einzeln gemeldet, nach dem Rueckbau ist der Lauf sauber.
Die Zeile heisst jetzt "Nachzulesen in" und traegt drei {ref:sec:...};
Querverweise 703 -> 706. Referenzwerte in PROGRESS.md auf die gemessenen
Werte nachgezogen (27.015 Zeilen, 1512 KB) - sie lagen zwei Zeilen zurueck.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erster Commit des Strangs "Optimierte Entscheidungsfindung mit Python"
(Version 04). Die Historie der 71 Commits bis zur Trennung bleibt im
uebergeordneten Repository OR_mit_Python liegen, das ab jetzt nur noch
Version_03 (eingefroren) verwaltet und Version_04/ ignoriert.
Bewusst kein "git subtree split": Der Pfad Version_04/ existiert erst seit
der Verzeichnistrennung, ein Split braechte daher nur 7 der 41 einschlaegigen
Commits - eine Teilhistorie, die vollstaendig aussieht und es nicht ist.
Stand: 5 Teile, 23 Kapitel, 5 Anhaenge, 292 Abschnitte, 703 Querverweise,
325 Indexmarken, 73 Beispielprogramme, 32 SVGs, 4 Plotly-Figuren,
25 Notebooks, PDF mit 715 Seiten.
Zusaetzlich in diesem Commit:
* pyproject.toml mit Abhaengigkeitsgruppen finance, large-scale, api,
figures, dev, empfehlungen. Die abgedruckte requirements.txt bleibt
unveraendert daneben bestehen. ortools steht in der Grundausstattung,
highspy erst in [large-scale] - so kann der HiGHS-Symbolkonflikt bei der
schlanken Installation gar nicht erst auftreten.
* Dabei zwei Funde: graphviz wird von erzeuge_architektur_diagramme.py
importiert, fehlt aber in requirements.txt (jetzt in [figures]); pymoo
steht in requirements.txt, wird aber von keinem Programm importiert,
sondern nur im Kapitel Metaheuristiken empfohlen (jetzt in
[empfehlungen]).
* NEUER_TITEL.md nach Kritik_und_Verbesserungsvorschlaege/ verschoben - es
ist die Vorlage des Titelblatts, kein Bestandteil des Werks. Die beiden
Fundstellen in PROGRESS.md und erzeuge_titelseite.py nachgezogen.
* PROGRESS.md nannte noch den Untertitel der ersten Fassung; auf den
tatsaechlichen aus erzeuge_titelseite.py korrigiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>