Der erste Anlauf schloss Kritik_und_Verbesserungsvorschlaege/ mit einer
Gegenausnahme aus, weil NEUER_TITEL.md darin lag und der Bau ohne diese Datei
abbricht:
Kritik_und_Verbesserungsvorschlaege/*
!Kritik_und_Verbesserungsvorschlaege/NEUER_TITEL.md
Das funktionierte, war aber die schlechtere Loesung: Eine Bauquelle blieb in
einem Verzeichnis liegen, das aus dem Repository verschwinden soll. Jetzt
steht sie als Operations_Research_mit_Python_Version_04/NEUER_TITEL.md bei den
uebrigen Quellen, und .gitignore braucht nur noch eine Zeile.
Eine Stelle im Build musste mit: pruefe_dateien() meldet jede .md im
Quellverzeichnis, die weder in DATEIEN steht noch mit README beginnt, als
"nicht eingebundene Datei". Die bis dahin leere Menge KEINE_KAPITELDATEIEN
fuehrt jetzt NEUER_TITEL.md - eine Quelle, aber keine Kapiteldatei.
Der Nachweis, dass der Umzug nichts veraendert hat, brauchte einen Umweg: Die
Pruefsumme von titelseite.svg aenderte sich - aber nur, weil das Fussband das
Tagesdatum traegt und inzwischen der 9. September war. Mit dem Datum des
Vortags erzeugt, ist die Datei byte-identisch zum committeten Stand
(1b076697...). Dass der Text unveraendert ist, zeigt schon der
Strukturvergleich: 721 Glyphenverweise und 81 Pfaddefinitionen in beiden
Fassungen.
Gegengeprueft mit einem simulierten Klon (git checkout-index in ein leeres
Verzeichnis): Das Kritik-Verzeichnis fehlt dort vollstaendig, NEUER_TITEL.md
liegt im Quellverzeichnis, und --check liefert dieselben Zahlen wie lokal.
Was das NICHT leistet: Die fuenf Dateien verschwinden aus kuenftigen Klons,
nicht aus der Historie. Wer einen alten Commit auscheckt, bekommt sie
weiterhin.
Veroeffentlicht: 5 Dateien uebertragen, PDF unveraendert 781 Seiten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
15 KiB
CLAUDE.md
Kontext zum Repository Optimierte Entscheidungsfindung mit Python, Version 04.
Vor jeder Arbeit zuerst lesen
PLAN.md— das Ziel und der Weg dorthin: alle sechs Phasen, die Zielstruktur, der Kapitel-Baukasten, die dreizehn verbindlichen Regeln, die Verifikationsschritte. Ändert sich nur bei einem Kurswechsel.PROGRESS.md— der erreichte Stand: eine Checkliste zur Wiederaufnahme, die Referenzwerte zum Gegenprüfen, was erledigt ist, welche Funde es unterwegs gab und was der konkret nächste Schritt ist. Wird nach jedem Arbeitsschritt fortgeschrieben.
Ohne diese beiden Dateien fehlt der Kontext, um sinnvoll weiterzuarbeiten — die Kapiteltexte
allein verraten weder den Stand noch die Konventionen. Alle sechs Phasen sind abgeschlossen;
PROGRESS.md Abschnitt 7 nennt, was bewusst offen geblieben ist und warum.
Struktur
Dieses Verzeichnis ist die Wurzel; alle Skripte leiten ihre Pfade daraus ab
(BASIS = dirname(dirname(__file__)) bzw. dirname(HIER)).
Operations_Research_mit_Python_Version_04/ Quelle: 37 Kapiteldateien + Build-Skripte
+ NEUER_TITEL.md (Titeltext)
bilder_04/ Quelle: Diagramme + erzeuge_*.py-Generatoren
web_04/ Quelle: site.css, site.js, icons.svg,
plotly.min.js, katex/ - die statischen
Bestandteile der Website
Operations_Research_mit_Python_Version_04.md generiert: Gesamtdokument
Operations_Research_mit_Python_Version_04.pdf generiert: PDF (xelatex)
OR_HTML_04/ generiert: Mehrseiten-Website
Operations_Research_mit_Python_Version_04_Programme/ generiert: Beispielprogramme
Notebooks_04/ generiert: ein .ipynb je Kapitel
pyproject.toml Quelle: Abhängigkeiten in Gruppen
Dockerfile, .dockerignore Quelle: Kurs-Image (Programme + JupyterLab)
LICENSE, LICENSE-TEXT.md MIT fuer Code, CC BY-SA 4.0 fuer den Text
.gitattributes LF im Repository, egal auf welchem System
.env.beispiel Vorlage; die echte .env (Ziel des Uploads)
ist bewusst NICHT im Repository
pandoc-defaults-basis.yaml, pandoc/, pandoc-defaults-buch.yaml PDF-Konfiguration
Nur die als Quelle markierten Verzeichnisse werden von Hand bearbeitet. Seit dem
Umzug nach web_04/ stimmt dieser Satz auch: Vorher lagen site.css, site.js,
icons.svg und katex/ mitten im erzeugten OR_HTML_04/. --check bewacht das jetzt
(pruefe_assets()), und der Bau bricht ab, wenn jemand die Kopie statt der Quelle
bearbeitet hat.
Dieses Verzeichnis ist seit dem 08.09.2026 ein eigenes Git-Repository (main). Das
übergeordnete OR_mit_Python/ ist nur noch das Archiv der Historie bis zur Trennung und
verwaltet aktiv allein Version_03; es trägt Version_04/ in seiner .gitignore. Commits
gehören ab jetzt hierher.
Build
cd Version_04
python3 Operations_Research_mit_Python_Version_04/build_version_04.py --check # nur prüfen
python3 Operations_Research_mit_Python_Version_04/build_version_04.py --pdf --html
python3 Operations_Research_mit_Python_Version_04/extract_programme_04.py
python3 Operations_Research_mit_Python_Version_04/erzeuge_glossar_04.py # Anhang E
python3 Operations_Research_mit_Python_Version_04/veroeffentliche_04.py # hochladen
veroeffentliche_04.py lädt OR_HTML_04/ per rsync --delete nach https://jamulix.de/OR/
— nicht per scp, denn das überschreibt nur und löscht nie; eine aus dem Buch entfernte
Seite bliebe sonst dauerhaft online. Vorher prüft es, ob eine Quelldatei neuer ist als die
gebaute Website (die Website hing einmal wochenlang einen Bau zurück, ohne dass es auffiel),
hinterher ruft es dreizehn Adressen per HTTP ab. Bei mehr als 30 Löschungen bricht es ab —
die Liste ist dann anzusehen, bevor --loeschgrenze N sie freigibt. Ziel in .env
(nicht im Repository, Vorlage .env.beispiel); Anmeldung per SSH-Schlüssel, kein Passwort.
--check prüft mehr als die Struktur: fehlende Codezäune, Links auf nicht existierende
Dateien und harte Kapitel-/Abschnitts-/Aufgabennummern im Quelltext. Es meldet Datei und
Zeile. Der Suchausdruck erlaubt beliebigen Zwischenraum — der letzte gefundene Fall war ein
Handrechnung\n12.1 über zwei Zeilen, an dem jede zeilenweise Suche vorbeiläuft.
build_version_04.py fasst nicht notwendige harte Zeilenumbrüche innerhalb von Absätzen
zusammen (reflow_markdown()) — viele Markdown-Renderer stellen einen einzelnen Umbruch
sonst fälschlich als sichtbaren Umbruch dar.
Die wichtigsten Konventionen
Keine abgeleiteten Zahlen im Quelltext. Das ist die Regel, an der dieses Projekt am
häufigsten gescheitert ist — zehn Mal an verschiedenen Stellen verletzt gefunden
(Anhang A, 66 Programm-Docstrings, die Übersichtstabellen der Anhänge, CLAUDE.md selbst,
eine Tabellenzelle, die 98 Lösungsmarken des Anhangs, neun Denkfehler-Verweise, sieben
„Übung N.N"-Verweise in alter Zählung, die Dateiübersicht des Leser-Wegweisers,
zuletzt der Titeltext der Startseite).
Seit dem letzten Fund trägt keine Marke mehr eine handgeschriebene Nummer, und --check
bewacht jede Familie. Konkret:
- Überschriften:
# Kapitel: <Titel> {#kap:<label>},## Titel {#sec:<label>}— die Nummer vergibt der Build (resolve_numbering(),nummeriere_abschnitte()). - Aufgaben, Handrechnungen, Abbildungen, Micro-Quiz:
**Aufgabe ⭐ — Titel.**,> **✏️ Handrechnung: Titel**,,> **❓ Micro-Quiz: Titel**— Nummern vonnummeriere_marken(). - Lösungen in Anhang A:
**{loesung} — Titel.**Der Präfix kommt nicht aus# Anhang A:, sondern aus dem Kapitel des umgebenden{#sec:loesungen-<X>}-Abschnitts — die Zuordnungsec:loesungen-<X>↔kap:<X>gilt für alle 23.--checkzählt zusätzlich ab, dass es je Kapitel so viele Lösungen wie Aufgaben gibt. - Der Denkfehler bekommt bewusst gar keine Nummer. Es gibt je Kapitel genau einen, unter
einer bereits nummerierten Überschrift. Verwiesen wird auf
{ref:sec:<kapitel>-denkfehler}. - Im Fließtext
{ref:<label>}, nie eine Literalzahl. - Das Glossar (Anhang E) wird erzeugt. Die 234 Einträge stehen in
glossar_eintraege_04.pyals Viertupel (Anzeigename, Indexmarke, Definition, Verweisziel);erzeuge_glossar_04.pyschreibt daraus94_Anhang_Glossar.md. Die.mdnicht von Hand bearbeiten —--checkbemerkt es und nennt die Quelle. Der Erzeuger prüft außerdem gegen das Buch: Jede Indexmarke muss dort buchstabengetreu vorkommen (sonst entstünde ein zweiter Registereintrag für dasselbe Konzept), jedes{ref:}-Ziel muss existieren, und kein Verweis darf auf das Glossar selbst zeigen. Begriffe, die es nur im Glossar gibt, stehen ausdrücklich inNUR_IM_GLOSSAR— sonst ließe sich ein solcher Fall nicht von einem Tippfehler unterscheiden. - Der Titeltext steht in
Operations_Research_mit_Python_Version_04/NEUER_TITEL.mdund nirgends sonst.titeltexte_04.pyliest ihn; die PDF-Titelseite (bilder_04/erzeuge_titelseite.py) und der Hero-Block der Startseite (baue_landingpage()) speisen sich daraus. Eine Titeländerung wird einmal dort gemacht. Das Vorwort trägt denselben Text als Buchprosa —pruefe_titeltexte()vergleicht ihn bei jedem--checkmit der Quelle. - Die Dateiübersicht in
Operations_Research_mit_Python_Version_04/README.mdsteht zwischen<!-- KAPITELTABELLE:ANFANG -->und<!-- KAPITELTABELLE:ENDE -->und wird vonschreibe_kapiteltabelle()aus derselben Struktur erzeugt wie die Nummern im Buch. Nicht von Hand bearbeiten —--checkmeldet einen veralteten Block, ein Lauf ohne--checkzieht ihn nach. - In Code-Kommentaren und Docstrings der Kapitelname („Kapitel Metaheuristiken:"), nie die Nummer. Auch nicht im Dateinamen.
Querverweise für die Website laufen über baue_seiten_registry() /
resolve_numbering_seite(), nicht über resolve_numbering() — nur dort entsteht aus einem
seitenübergreifenden Verweis andere-seite.html#anker.
Stichwortregister: {idx:Begriff} bzw. {idx:Oberbegriff!Unterbegriff}. Vor einem neuen
Begriff prüfen, ob er schon existiert:
grep -ohE '\{idx:[^}]+\}' Operations_Research_mit_Python_Version_04/*.md | sort -u — sonst
entstehen zwei Registereinträge für dasselbe Konzept. texindy sortiert mit dem deutschen
din5007-Modul (Umlaute wie im Telefonbuch); das generische -L german bricht ab.
Programme sind ein Artefakt, keine zweite Quelle. Änderungen gehören in den
Kapitel-Codeblock, danach extract_programme_04.py. Ein Codeblock gilt als vollständiges
Programm, wenn er mit #!/usr/bin/env python3, einer Leerzeile und # Name.py beginnt.
Auch das README.md im Programme-Verzeichnis wird erzeugt — aus der Vorlage
README_Programme.md; requirements.txt ist die einzige dort von Hand gepflegte Datei.
or_kern.py ist der gemeinsame Unterbau aller Programme (Domänenmodell, SolverStatus,
Loesung-DTO, Abnahmeprüfung). Abgedruckt im Kapitel Praxisfallen.
ortools und highspy lassen sich nicht im selben Prozess importieren (beide bringen
eine eigene HiGHS-Kopie mit). Deshalb lädt or_kern.py Solverbibliotheken erst in der
aufrufenden Funktion, und Programme, die beide brauchen, starten getrennte Prozesse (Muster:
Ein_System_Vier_Ansaetze.py, Solverwechsel_CPSAT_HiGHS.py). cvxpy zieht ein
installiertes highspy bei der Solver-Erkennung selbst mit hinein — der Konflikt entsteht
also auch indirekt.
Neue Kapiteldatei ⇒ in die DATEIEN-Liste in build_version_04.py.
Neues Programm ⇒ drei Stellen: Kapitelkopf („Programme:"), Vorwort
(„Verzeichnis der Beispielprogramme"), bei neuer Abhängigkeit requirements.txt und
pyproject.toml (dort in die passende Gruppe, nicht pauschal in die Grundausstattung).
Die vollständigen dreizehn Regeln stehen in PLAN.md Abschnitt 9 — darunter, dass jede
abgedruckte Ausgabe aus einem echten Lauf stammt und dass PROGRESS.md in denselben Commit
gehört wie die Arbeit, die sie beschreibt.
Diagramme
bilder_04/erzeuge_*.py erzeugen 18 der 32 Kapiteldiagramme, jeweils aus derselben
Instanz wie das zugehörige Buchprogramm. (Das 33. SVG im Verzeichnis ist titelseite.svg,
die der Build bei jedem Lauf selbst schreibt — deshalb nennt README.md 33 und diese Datei
32.) Das ist kein Selbstzweck: Von zehn nachgebauten Bildern förderten
sieben einen Fehler zutage — dreimal ein Modell, das im Buch gar nicht vorkommt, einmal
widersprüchliche Zahlen zwischen Bild und Text, einmal ein gekipptes Vorzeichen. Wer ein
Diagramm anfasst, vergleicht es zuerst mit dem Modell des Kapitels.
Die übrigen 14 sind schematisch (Kästen, Pfeile, beschriftete Formeln) und bekommen bewusst
keinen Generator — dort kann nichts driften. Das Kriterium steht in PROGRESS.md
Abschnitt 6c.
Konventionen der Generatoren: plt.rcParams["svg.hashsalt"] = "or-mit-python-v04" und
metadata={"Date": None} für byteidentische Läufe — beides, sonst trägt das SVG einen
Zeitstempel und wechselnde clip-path-IDs. Geschrieben wird nur SVG; PNG-Zweitfassungen
gab es einmal, sie wurden nirgends referenziert; stammt die Instanz aus einem
Zufallsstrom, wird die Ziehungsreihenfolge des Buchprogramms nachgespielt.
Plotly-Figuren
{plotly:name} bindet bilder_04/plotly/<name>.html in die Kapitelseite ein. Das Fragment
wird als Rohblock ```{=html} ausgegeben — nicht als blankes HTML: Plotlys Fragment ist
eine einzige lange Zeile mit eingebetteten Leerzeichenketten, aus der Pandoc sonst einen
Codeblock macht. Genau daran waren alle vier Figuren kaputt, bis es die Schlussabnahme fand.
Im PDF steht stattdessen ein Hinweis auf die Website.
Karten
{karte:name} bindet bilder_04/karten/<name>.html als <iframe> ein — anders als bei
Plotly nicht inline, weil Leaflets Stylesheet sonst in die Buchseite hineingriffe. Im PDF
steht wieder ein Hinweis auf die Website. --check prüft für beide Markenarten, dass die
Datei existiert.
Erzeugt werden die Karten von demselben bilder_04/erzeuge_*.py, das auch das zugehörige SVG
schreibt — aus einem Lauf, sonst zeigten die beiden Darstellungen bei einem heuristischen
Solver womöglich verschiedene Lösungen. Zwei Vorkehrungen in erzeuge_vrp_touren.py sind
übertragbar:
- Byte-Reproduzierbarkeit: Folium vergibt jedem Element eine
uuid4.normalisiere()ersetzt sie durch fortlaufende Nummern — dieselbe Sorgfalt wiesvg.hashsaltbei den matplotlib-Bildern. - Netzunabhängigkeit: Von Foliums zehn CDN-Einbindungen bleiben die zwei gebrauchten,
umgeschrieben auf
../../assets/leaflet.*(mitgeliefert inweb_04/assets/); die übrigen acht entfallen, weil die Karte nurCircleMarker,PolyLineundTooltipbenutzt. Ohne Netz fehlen nur die Kartenkacheln.
Die Instanz ist synthetisch und bleibt es. projiziere() legt das 100 × 100-km-Raster
azimutal-äquidistant auf eine reale Region; pruefe_projektion() bricht ab, wenn die
Abstände dabei um mehr als 0,01 % verzerrt würden (gemessen: 0,001 %). Kein abgedruckter Wert
ändert sich dadurch — das war die Bedingung, unter der die Karte überhaupt möglich wurde.
Veroeffentlichung
Das Buch steht online auf https://jamulix.de/OR/, das Repository oeffentlich auf https://kitux.de/forgejo/dschlueter/operations_research.
Die Website hat vier Übersichtsseiten: index.html (Landing), programme.html,
notebooks.html und stichwortverzeichnis.html. Die beiden Downloadverzeichnisse
programme/ und Notebooks_04/ bekommen je eine index.html, die auf ihre Übersicht
weiterleitet — sonst antwortet der Webserver mit 403, weil Directory-Listing abgeschaltet
ist.
Nach jedem --pdf --html gehoert veroeffentliche_04.py hinterher — sonst laeuft die
veroeffentlichte Fassung dem Repository hinterher, und genau das ist einmal wochenlang
unbemerkt geblieben. Von Hand muss dabei nichts mehr geprueft werden: Das Skript weigert
sich, einen veralteten Bau hochzuladen, und ruft anschliessend vierzehn Adressen ab.
Der erste Lauf am 08.09.2026 uebertrug 213 Dateien und loeschte 35 — 33 verwaiste PNGs, ein
leeres __pycache__/ und die geteilte Anhangseite. Alle 35 haette ein scp-Upload stehen
gelassen.
COLAB_BASIS_URL ist bewusst leer. Colab oeffnet Notebooks nur aus GitHub, Google Drive
oder einem Upload; die URL-Form colab.research.google.com/github/... ist fest auf GitHub
verdrahtet und kann eine selbstgehostete Git-Instanz nicht lesen. Statt eines toten Knopfes
bekommt jedes Kapitel einen Download-Link auf sein Notebook. Wer spaeter nach GitHub
spiegelt, traegt dort einen Wert ein.
Wer ohne eigene Installation rechnen will, nimmt das Kurs-Image:
docker run --rm -p 127.0.0.1:8888:8888 or-mit-python startet JupyterLab mit allen
25 Notebooks. Ohne Portfreigabe und mit einem Programmnamen als Argument fuehrt dasselbe
Image ein einzelnes Programm aus.
Sprache
Kommentare, Ausgaben und Fließtext sind durchgängig Deutsch — diesen Stil beibehalten.